Die gesetzliche Rente reicht im Ruhestand nicht aus – das ist nichts Neues. Wer im Alter seinen Lebensstandard halten möchte, kommt deshalb an privater Altersvorsorge nicht vorbei. Rentenversicherte der VGH und ihrer Schwestergesellschaft, der ÖVO, dürfen dabei überdurchschnittliche Leistungen aus ihren Policen erwarten. Dies bestätigt ein aktuelles Ranking des Handelsblattes den beiden öffentlich-rechtlichen Versicherern mit Spitzenplätzen.

Im Auftrag des Handelsblattes hat die Versicherungs-Ratingagentur Assekurata im Frühjahr 2020 erstmals Rentenversicherungen mit gemanagtem Fondsportfolio untersucht. Bewertet wurden – wie seit fünf Jahren bereits für die freien Fonds – die Kategorien Rendite, Risiko, Reaktionsvermögen (auf Marktentwicklungen) und Risikoentlohnung. In der bundesweiten Rangliste der Anbieter teilen sich die niedersächsischen VGH Versicherungen und ihr Verbundunternehmen, die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg (ÖVO), in der Gesamtwertung einen hervorragenden dritten Platz (sehr gut).

Unter 66 bewerteten gemanagten Fonds von 17 Anbietern landet der VGH Altersvorsorge Fonds innerhalb der Top Ten auf einem starken siebten Platz (“gut”). Auch hier liegt das Angebot der ÖVO mit identisch leistungsfähiger Fondsqualität und gleicher Punktzahl gleichauf (“gut”). Die Öffentliche Lebensversicherungs-Anstalt Oldenburg verwendet denselben Altersvorsorge Fonds in ihren Produkten wie die Provinzial Lebensversicherung Hannover (VGH).

Beide Unternehmen bieten ihren Versicherten für fondsgebundene Rentenpolicen bewusst keine freie Fondsauswahl. “Wir wollen unseren Kunden diese Mühe ersparen”, erklärt Frank Heuer, Abteilungsleiter Vertriebsunterstützung der VGH. Stattdessen profitieren die Versicherten von einem defensiven Mischfonds, der bei geringer Kostenbelastung in den vergangenen zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von rund sechs Prozent erzielt hat. Robust zeigt sich der VGH Altersvorsorge Fonds auch in der wirtschaftlich dramatischen Coronakrise, mit einem vergleichsweise moderaten Minus von acht Prozent.

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Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei Assekurata, sieht laut Handelsblatt das Fondsmodell der VGH und ÖVO im Vorteil: “Mit dem Prinzip der Auswahl durch die Versicherungsgesellschaften sind die Kunden meist gut gefahren. Die Qualität der gemanagten Lösungen ist im Vergleich zu den freien Fonds überdurchschnittlich hoch.” Bei letzterer Variante müssen sich Versicherungsnehmer ihre Fonds oft selbst aussuchen und sie während der Laufzeit regelmäßig oder anlassbezogen austauschen oder dem Versicherer zumindest eine Richtung vorgeben – defensiv, ausgewogen, dynamisch oder wachstumsorientiert.

Frank Heuer: “Die exzellente Bewertung durch Handelsblatt und Assekurata freut uns umso mehr, als wir 2019 auch unser neues Kapitalanlagekonzept für eine nachhaltige, ökonomisch, sozial und ökologisch verantwortliche Entwicklung eingeführt haben. Die Unterzeichnung der international anerkannten Principles for Responsible Investment gehörte dazu.”

 

Bewertung VGH und ÖVO als Anbieter fondsgebundener Rentenversicherungen auf Spitzenplätzen.

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