• SF50 für Pkw und Elektro-Schutz für E-Transporter
• Abschlussprozess verschlankt
 
 
Ein Beitragssatz von 14 Prozent in der Kfz-Vollkasko lässt sich jetzt bei der HDI Versicherung realisieren. Grundlage dafür ist die mit dem neuen Kfz-Tarif eingeführte SFR-Staffel des Versicherers. Außerdem können zusätzliche Schutzbriefleistungen bereits in Wohnortnähe in Anspruch genommen werden und das Elektroschutz-Paket lässt sich jetzt auch für E-Transporter abschließen. Vereinfacht wurde zudem der Abschlussprozess für den Kfz-Versicherungsschutz.
 
Langjährig unfallfreie Fahrer können jetzt bei HDI einen extra Rabatt einfahren: Der Versicherer hat dazu die SFR-Staffel bei PKW bis SF50 erweitert. „Die lässt sich nach 50 schadenfreien Jahren sowohl in der Kfz-Haftpflicht als auch in der Vollkasko erreichen“, erklärt Dr. Henning Folkerts, Leiter Produktmanagement Privat Sach der HDI Versicherung. In der Vollkasko lässt sich so ein Beitragssatz von 14 Prozent realisieren. In der Kfz-Haftpflicht ist mit SF50 ein Beitragssatz von 15 Prozent möglich.
Für viele Autofahrer ist jedoch relevanter, dass die Prozentsätze für die Beiträge auch in den niedrigen SF-Klassen gesunken sind. So müssen Versicherte in der SF-Klasse M, auf die zum Beispiel Fahranfänger nach einem Schadenfall von SF0 oder SF1/2 zurückgestuft werden, jetzt nur noch 115 Prozent statt 130 Prozent Beitrag zahlen.
 
Mobilitätsschutz, E-Transporter und vereinfachter Abschluss
Eine umfangreichere Absicherung bietet der neue Mobilitäts-Schutz Plus. Für einen Jahresbeitrag von unter 20 Euro greifen nun viele Schutzbriefleistungen mit diesem auch bei weniger als 50 km Entfernung zur Wohnung. So kann der Fahrer zum Beispiel auch bei Pannen, die auf seinem täglichen Arbeitsweg passieren, auf zusätzliche Serviceleistungen zurückgreifen. Außerdem lassen sich Hilfeleistungen bei Naturkatastrophen oder bei Falschbetankung mitversichern.
Erweitert wurde auch der mögliche Nutzerkreis von Dienstfahrzeugen. War dieser bislang auf den Dienstwagenfahrer und (Ehe)Partner beschränkt, dürfen jetzt auch Kinder in häuslicher Gemeinschaft den Wagen nutzen. Zudem hat HDI die Zielgruppe für den Baustein Elektro-Schutz ausgeweitet: Der lässt sich jetzt nicht nur für PKW sondern auch für Elektro-Lieferwagen abschließen und umfasst eine Allgefahrendeckung für den Akku sowie die Mitversicherung von Ladestation und Ladekabel.
Der Antragsprozess wird dagegen schlanker: Abfragen zu Wohneigentum und Führerscheindatum des ältesten und jüngsten Fahrers fallen künftig weg. „Wir haben festgestellt, dass diese Angaben bei uns für die Bewertung des individuellen Schadenrisikos nur wenig relevant sind,“ erklärt Folkerts. Wichtiger und aussagekräftiger seien dagegen unter anderem das Alter des jüngsten Fahrers oder die Haltedauer des Fahrzeugs.

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