Tarifrechner PKV für Beamte

 

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Viele ärgern sich über gestiegene Beiträge ihrer privaten Krankenversicherung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie günstigere Tarife finden und was Sie bei einem Wechsel beachten sollten.

 

  • Schauen Sie sich andere Tarife Ihrer Krankenversicherung gründlich an. Achten Sie besonders darauf, ob sich die Leistungen im Verhältnis von Ihrem heutigen Versicherungsschutz unterscheiden.
  • Leistungen, die Sie durch einen Tarifwechsel reduzieren, verlieren Sie in der Regel endgültig.
  • Lassen Sie sich nicht vom Tarifwechsel abhalten, weil dabei eine Gesundheitsprüfung verlangt wird.
  • Ältere Tarife waren nach dem Geschlecht der Versicherten kalkuliert. Ein Wechsel aus diesen Tarifen heraus rechnet sich oft nicht.

Vorsicht vor Angeboten im Internet und am Telefon

Im Internet oder am Telefon bieten verschiedene Vermittler an, Ihnen gegen ein (fürstliches) Honorar zur Beitragsersparnis zu verhelfen. Wir raten bei solchen Angeboten zu größter Skepsis.

Wenn Sie älter als 40 Jahre sind, sollten Sie auf keinen Fall den Verlockungen mancher Versicherer nachgeben, ohne neutrale Beratung Ihren derzeitigen Vertrag zu kündigen und in den Vollkostentarif einer anderen Gesellschaft zu wechseln.

Einerseits kann es geschehen, dass Vorerkrankungen mit einem hohen Risikozuschlag oder einem vollständigen Leistungsausschluss bedacht werden. Schon der ärztlich diagnostizierte Verdacht auf bestimmte Erkrankungen kann dazu ausreichen.

Andererseits raten Ihnen die Verbraucherzentralen von einem solchen Schritt auch ab. Nach derzeitigem Recht können nämlich die Rücklagen, die Ihre jetzige Gesellschaft zur Beitragsentlastung im Alter gebildet hat, nicht auf die neue Gesellschaft übertragen werden. Das gilt, wenn Sie bereits vor dem 1. Januar 2009 versichert waren.

 

 

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