Elternzeit: Richtig abgesichert ins Familienglück

Wenn ein Baby unterwegs ist, gibt es für werdende Eltern einiges zu tun – die Geburtsvorbereitung, die Babyausstattung einkaufen und das Kinderzimmer einrichten. Dabei vergessen viele, sich mit der Frage zu beschäftigen, was während der Elternzeit mit der eigenen Altersvorsorge passiert. Und was ist eigentlich, wenn ein Elternteil plötzlich schwer krank wird oder sogar stirbt? Vorsorgeexperte Frank Heuer von den VGH Versicherungen erklärt, welche Vorkehrungen Familien treffen sollten.

Endlich ist es so weit, das Baby ist da! Für Eltern gibt es jetzt nichts Schöneres, als das erste Lachen und die ersten Schritte ihres Nachwuchses zu begleiten. Mütter und Väter können ihre Elternzeit dafür nutzen und bis zu drei Jahre aus ihrem Beruf aussteigen. „Während dieser Zeit entstehen keine oder nur geringe finanziellen Nachteile für die Eltern bei der gesetzlichen Altersvorsorge“, erklärt Heuer. „Für bis zu 36 Monate übernimmt der Bund die Rentenbeiträge in Höhe des Durchschnittsgehaltes aller Arbeitnehmer.“ Allerdings kann sich nur der Elternteil die Erziehungszeit anrechnen lassen, der hauptsächlich für die Erziehung zuständig ist. Erziehen Mutter und Vater ihren Nachwuchs gemeinsam, fällt der Anspruch automatisch der Mutter zu. „Wenn Eltern die Kindererziehungszeit anders verteilen wollen, müssen sie dies der Rentenversicherung mitteilen“, rät Fachmann Heuer.

Einbußen bei der betrieblichen Altersversorgung vermeiden

Da in der Elternzeit kein Lohn gezahlt wird, fallen die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung aus. Einzige Ausnahme: wenn im Vorsorgevertrag festgehalten wurde, dass die Beiträge einmal im Jahr mit dem Weihnachts- oder Urlaubsgeld gezahlt werden und die Elternzeit nicht über ein Jahr hinausgeht. „Man kann mit seinem Arbeitgeber auch vereinbaren, die Beiträge aus dem eigenen Portemonnaie zu bezahlen“, erläutert VGH-Experte Frank Heuer. „Lediglich bei einer Unterstützungskasse sind Eigenbeiträge nicht zugelassen.“

(Auch) in der Elternzeit von staatlichen Kinderzulagen profitieren

Die gesetzliche und die betriebliche Altersversorgung reichen in der Regel nicht aus, um für das Alter vorzusorgen. Deshalb fördert der Staat die private Altersvorsorge. Neben der Grundzulage von 175 Euro erhalten Familien für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, weitere 300 Euro Kinderzulage pro Jahr, wenn sie eine Riester-Rente abschließen. Für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, sind es 185 Euro.

Ehepartner, die nicht erwerbstätig sind, können ebenfalls profitieren. „Wenn zwei Riester-Verträge über den erwerbstätigen Partner abgeschlossen werden, kann auch der nicht erwerbstätige Partner die staatliche Förderung im Rahmen der Ehegattenregelung nutzen“, empfiehlt Frank Heuer. Um die volle staatliche Förderung zu erhalten, muss jährlich ein Mindestbeitrag in die Riester-Rente eingezahlt werden. Dieser Mindesteigenbeitrag liegt seit dem Jahr 2008 bei vier Prozent des Bruttoeinkommens des Vorjahres. Wessen Vorjahreseinkommen so gering ist, dass er unter 60 Euro pro Jahr fällt, muss höchstens diesen Sockelbetrag zahlen, um die volle staatliche Förderung zu erhalten.

(Schon) in der Elternzeit auf alles vorbereitet

Nachdem alle Vorkehrungen für die eigene Altersversorgung getroffen wurden, wird es spätestens jetzt Zeit, auch Maßnahmen für den Fall zu treffen, dass ein Elternteil ernsthaft krank wird oder sogar stirbt. „Zumindest der Hauptverdiener der Familie sollte eine Berufsunfähigkeits- und eine Risikolebensversicherung abschließen“, rät Heuer. Nur so können Familien im Falle einer Berufsunfähigkeit oder eines Todes zumindest die finanziellen Folgen mildern. „Wenn die Einkünfte während der Elternzeit geringer ausfallen, kann die jeweilige Versicherung pausiert werden. Es ist aber auch möglich, die Versicherungsbeiträge vorübergehend zu reduzieren“, erklärt Versicherungsfachmann Frank Heuer.

Bildrechte: (Foto: VöV)
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Exzellente Kundenorientierung für die ALTE OLDENBURGER

Die Kölner Rating-Agentur Assekurata hat die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG das 18. Mal in Folge in ihrem jährlichen Rating mit dem bestmöglichen Urteil „A++ = Exzellent“ ausgezeichnet. Damit ist das Vechtaer Unternehmen der einzige private Krankenversicherer bundesweit, der seit 18 Jahren ununterbrochen das Spitzenurteil „Exzellent“ erreichen
konnte: „Die in diesem Jahr von uns durchgeführte Kundenbefragung hat ein sehr überzeugendes Ergebnis geliefert. Die Kunden der ALTE OLDENBURGER schätzen neben der Kompetenz und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter insbesondere die Tatsache, dass das Unternehmen nicht mit einem Callcenter arbeitet, sondern man selbst an der Telefonzentrale noch persönliche Ansprechpartner hat. Dies führt zu einer exzellenten Bewertung in dieser Teilqualität“, betont Dr. Reiner Will, Geschäftsführer der Assekurata.
Neben der Kundenorientierung kann die ALTE OLDENBURGER auch in den weiteren untersuchten Teilbereichen überzeugen. Ein kontinuierlicher Eigenmittelausbau, eine weit überdurchschnittliche Ertragslage und niedrige Verwaltungskosten begründen das exzellente Urteil in den Kategorien „Sicherheitslage“, „Erfolg“ und „Beitragsstabilität“. Darüber hinaus wird das Bestandswachstum in der Vollversicherung positiv bewertet.
Während im Markt bereits seit sechs Jahren in Folge ein Bestandsabrieb festzustellen ist, gewinnt die ALTE OLDENBURGER weiterhin Vollversicherte hinzu.
„Wir sind stolz, dass unser Unternehmen auch in diesem Jahr die höchste Bewertung im Assekurata Unternehmensrating erzielen kann und freuen uns besonders über die exzellente Beurteilung durch unsere Versicherten. Diese tollen Ergebnisse bestätigen unsere Unternehmenspolitik und stärken unsere Wettbewerbsposition“, so Manfred Schnieders, Vorstandsvorsitzender der ALTE OLDENBURGER.
Über die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG:
Die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG ist ein privater Krankenversicherer. Als bundesweit tätiger traditioneller Maklerversicherer vertreibt sie ihre Krankenversicherungsprodukte größtenteils über qualifizierte Versicherungsmakler und unabhängige Vermittler. Seit dem Jahr 2007 ist die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG Teil der ALTE OLDENBURGER Krankenversicherungsgruppe. Die zu den VGH Versicherungen gehörende Landschaftliche Brandkasse Hannover als niedersächsischer Marktführer in der Kompositversicherung ist der Mehrheitsgesellschafter der Holding.
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8,4 Mio. Euro Rückerstattung für Leistungsfreiheit ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung erstattet Beiträge

Ein Blick in den Briefkasten kann sich in den nächsten Tagen vor allem für Kunden der ALTE OLDENBURGER lohnen. Der Versicherer informiert etwa jeden Vierten seiner Vollversicherten über die anstehende Beitragsrückerstattung. Von dieser Regelung profitieren diejenigen Versicherungsnehmer, die im Vorjahr keine Rechnungen eingereicht haben. Je nach Tarif und Anzahl der leistungsfreien Jahre beträgt die Beitragsrückerstattung bis zu vier Monatsbeiträge des ambulanten Tarifbausteins. Das Geld wird Anfang Dezember automatisch auf das Bankkonto des Kunden überwiesen. Kosten- und gesundheitsbewusstes Verhalten werden somit durch den privaten Krankenversicherer honoriert.
„Die ALTE OLDENBURGER verfügt über eine ausgewogene Beitragskalkulation und weist niedrige Verwaltungskosten aus. Dementsprechend können wir von einer ausgezeichneten Finanzlage sprechen, die es uns ermöglicht, jedes Jahr überdurchschnittlich hohe Mittel in die Rückstellung für die Beitragsrückerstattung einzustellen. Die Gelder aus diesem Topf kommen unseren Versicherungsnehmern zugute und geben uns die Möglichkeit, leistungsfrei gebliebene Versicherte zu belohnen“, erklärt Manfred Schnieders, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.
Über die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG:
Die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG ist ein privater Krankenversicherer. Als bundesweit tätiger traditioneller Maklerversicherer vertreibt sie ihre Krankenversicherungsprodukte größtenteils über qualifizierte Versicherungsmakler und unabhängige Vermittler. Seit dem Jahr 2007 ist die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG Teil der ALTE OLDENBURGER Krankenversicherungsgruppe. Die zu den VGH Versicherungen gehörende Landschaftliche Brandkasse Hannover als niedersächsischer Marktführer in der Kompositversicherung ist der Mehrheitsgesellschafter der Holding.

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