Swiss Life hat seine Grundfähigkeitsversicherung „Swiss Life Vitalschutz“ weiterentwickelt

Swiss Life gewinnt Metall.Rente und Klinik.Rente für Vitalschutz

Swiss Life hat seine Grundfähigkeitsversicherung „Swiss Life Vitalschutz“ weiterentwickelt bietet das Produkt jetzt in drei Varianten. In den Leistungspaketen sind nun möglichst viele Grundfähigkeiten enthalten, die im Alltag der Menschen elementar sind.

Auch die zwei großen Versorgungswerke MetallRente und KlinikRente bauen das Angebot zur Arbeitskraftabsicherung für ihre Beschäftigten mit MetallRente.Vital und KlinikRente.Vitalschutz aus. Swiss Life wurde für beide Branchenlösungen der Versorgungswerke zur Konsortialführerin ernannt.

Der Kunde kann aus drei Tarifvarianten und verschiedenen attraktiven Zusatzleistungen wählen und somit seinen persönlichen Schutz individuell und flexibel gestalten. Bereits bei Verlust von nur einer Grundfähigkeit wird der Versicherte von der Pflicht zur Beitragszahlung befreit und Swiss Life zahlt die Grundfähigkeitsrente bis zum Ende der Leistungsdauer beziehungsweise so lange die Beeinträchtigung besteht.

„Der wichtige Unterschied zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung: Die Leistung beim Vitalschutz fließt selbst dann, wenn man den Beruf noch ausüben kann“, sagt Amar Banerjee, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland und dort verantwortlich für die Versicherungsprodukte.

Bis zu 22 Leistungsauslöser

Die verschiedenen Varianten des Grundfähigkeitsschutzes unterscheiden sich im Umfang der Leistungsauslöser: Der Power-Tarif beinhaltet 18 Leistungsauslöser und sichert alle relevanten Grundfähigkeiten ab. Der Baustein „Psyche“ wird hier nicht mit abgesichert, um grundsätzlich auch Personen mit psychischen Vorerkrankungen einen Versicherungsschutz anbieten zu können.

Die Spirit-Variante beinhaltet 20 Leistungsauslöser inklusive zwei psychischen Leistungsauslösern: „Geistige Leistungsfähigkeit“ und „Eigenverantwortliches Handeln“.

Den umfangreichsten Schutz bietet die Complete-Variante. Zu den Leistungsauslösern der Spirit-Variante kommen noch „Schizophrenie“ und „Schwere Depression“ hinzu. Somit erhöhen sich die Leistungsauslöser auf insgesamt 22.

Möglichkeit zur Teilkapitalisierung

Als Besonderheit bietet der Swiss Life Vitalschutz die Möglichkeit einer Teilkapitalisierung. Damit ist bei Verlust von einer der vier Grundfähigkeiten Gehen, Treppensteigen, Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs oder Autofahren eine Einmalauszahlung bis zur zwölffachen monatlichen Grundfähigkeitsrente möglich.

„Mit diesem Geld lassen sich bedarfsgerechte Umbaumaßnahmen finanzieren, wie zum Beispiel ein Treppenlift im Haus. Im Gegenzug wird die Grundfähigkeitsrente für den Zeitraum der versicherten Leistungsdauer anteilig gekürzt“, erklärt Banerjee.

Außerdem bietet der Swiss Life Vitalschutz eine Nachversicherungsgarantie, eine dauerhafte Dynamik-Option und weitere Bausteine, um die Absicherung genau auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen anzupassen. Dazu zählen eine Einmalzahlung im Falle bestimmter schwerer Krankheiten sowie drei Pflege-Optionen für zusätzliche Rentenleistungen bei Pflegebedürftigkeit.

Konsortialführerschaft: Versorgungswerke wählen Swiss Life

Zeitgleich zum neuen Swiss Life Vitalschutz bauen auch die zwei großen Versorgungswerke MetallRente und KlinikRente ihr erfolgreiches Angebot zur Arbeitskraftabsicherung weiter aus: Zum 1. Juli 2018 gehen sie mit ihren Grundfähigkeitslösungen KlinikRente.Vitalschutz und MetallRente.Vital an den Start, um ihren Beschäftigen in risikoreicheren Berufen oder mit Vorerkrankungen eine wirkungsvolle Arbeitskraftsicherung bieten zu können.

Swiss Life ist bei MetallRente und KlinikRente bereits Konsortialführerin für fünf andere Produkte – mit der Konsortialführerschaft bei den Grundfähigkeitslösungen hat der Versicherer damit nun bereits zum siebten Mal das Vertrauen der Versorgungswerke erhalten. (dr)

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