Wer hat an der Uhr gedreht? Spritpreise im Februar so hoch wie nie!

Spritpreise im Februar so hoch wie nie! Na ja, ich glaube Paulchen Panther hat nicht an der Preisschraube gedreht. Laut ADAC ist es der entbrannte Krieg in der Ukraine. Das sich unsere lieben Politiker keine Gedanken darum machen, welche Auswirkungen das auf den Normalbürger hat, iss klar oder? Hier ist sofortige Hilfe nötig, denn die völlig erhöhten Spritpreise sind von vielen Bürgern die täglich zu ihrer Arbeitsstätte müssen nicht mehr tragbar. Doch lesen sie jetzt die Pressemeldung des ADAC.

Preise stiegen innerhalb des Monats um rund elf Cent / Benzin um mehr als sieben Cent teurer als im Januar

Die Kraftstoffpreise sind im Februar erneut deutlich gestiegen. Beide Sorten kletterten am Monatsende auf neue Allzeithochs und auch im Monatsmittel wurden neue Rekordmarken erreicht. Dies zeigen die Daten des ADAC in seiner monatlichen Auswertung der Kraftstoffpreise. Danach kostete ein Liter Super E10 im Monatsdurchschnitt 1,742 Euro und damit 7,2 Cent mehr als im Vormonat. Diesel lag im Schnitt bei 1,662 Euro – ein Plus von 6,6 Cent gegenüber Januar.

Der letzte Tag im Februar war nicht nur der teuerste Tag des Monats, sondern auch der teuerste Tag aller Zeiten. Für einen Liter Super E10 mussten die Autofahrer 1,816 Euro bezahlen. Am günstigsten war E10 am 4. Februar mit 1,705 Euro. Damit verteuerte sich Benzin binnen eines Monats um 11,1 Cent je Liter.

Auch Diesel war am 28. Februar so teuer wie nie. Laut ADAC Auswertung kostete ein Liter im Tagesdurchschnitt 1,737 Euro und damit 10,7 Cent mehr als am 4. Februar, als Diesel mit 1,630 Euro am preiswertesten war.

Wichtigste Ursache für die dramatische Verteuerung an den Zapfsäulen ist laut ADAC der Preisanstieg beim Rohöl, der weitgehend auf den jetzt entbrannten Krieg in der Ukraine zurückzuführen ist. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent pendelt seit einigen Tagen um die 100 US-Dollar. Noch vor drei Monaten lag der Ölpreis bei etwa 70 Dollar.

Angesichts der stark gestiegenen Spritpreise und Arbeitswegkosten fordert der ADAC, die in der vergangenen Woche beschlossene Anhebung der steuerlichen Entfernungspauschale auf 38 Cent bereits ab dem ersten Kilometer gelten zu lassen. Die derzeitige Regelung sieht vor, dass die erhöhte Pauschale ab dem 21. Kilometer der einfachen Entfernung zum Arbeitsplatz zum Tragen kommt.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, derzeit besonders die Preisschwankungen an den Zapfsäulen zu nutzen und bevorzugt in den Abendstunden zu tanken. Dann ist Tanken um einige Cent billiger als abends.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen nahezu aller 14.000 Tankstellen in Deutschland bietet die App eine detaillierte Routenplanung.

Neue Meldungen

VdK-Präsidentin: „Beitragserhöhung ist für Rentner und Geringverdiener unzumutbar“

Gesundheitsminister Karl Lauterbach erhöht für 57 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im kommenden Jahr den Zusatzbeitrag um 0,3 Prozent. Zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz von derzeit 14,6 Prozent müssen gesetzlich Versicherte dann 16,2 Prozent vom Bruttolohn für die Krankenversicherung zahlen – so viel wie noch nie zuvor.

PR-FAIR der Online-Baukasten für Versicherungs- und Finanzmagazine

Kreieren Sie mit unseren Designvorlagen einen eigenständigen Look für Ihr Digital Magazin. Einfache Bedienung und in Echtzeit aktualisierbar. Kein technisches Know-How notwendig.


Punkten Sie mit erstklassigen Inhalten, die wirklich gelesen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Checkscreen tag