Wer interessante Informationen digital stark präsentiert ist ein Wunschpartner für Vernetzung – über Branchen hinweg

Sieben Tipps um regionale Kunden zu gewinnen

Auch potentielle Kunden die um die Ecke wohnen, informieren sich im Netz. Wie schafft man es digital und regional auf sich aufmerksam zu machen? Hier ein paar konkrete Tipps.

Gastbeitrag von Joachim Leuther, BS Baugeld Spezialisten

1. Website

Alles startet mit einer guten Website. “Gut“ bedeutet, dass sie aufgeräumt und nach neuestem technischen Standard gebaut ist. Die Inhalte sollten einfach zu lesen sein, damit Kunden direkten Zugang zu Themen bekommen.

Interaktion wäre gut. Also Rechner oder Regler, mit denen Kunden etwas über ihre individuellen Bedürfnisse herausfinden können. Die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme – was zum Lead führt – muss einfach und präsent sein.

2. Marke

Markenbekanntheit schafft Vertrauen. Kunden sind eher geneigt, Kontakt mit einer Marke aufzunehmen als mit einem unbekannten Anbieter. Wenn man schon eine gewisse Markenbekanntheit hat: gut gemacht.

Wenn nicht, dann muss man ein paar andere Wege gehen um zu Leads zu kommen. Denn die meisten Websites von Finanzdienstleistern haben monatlich weniger als 60 Besucher – und damit kaum bis gar keine Leads.

Markenaufbau ist allerdings aufwändig, sowohl in finanzieller als auch zeitlicher Hinsicht. Weil nur ein schöner Name nichts bringt, wenn er nicht zu hart messbarer Bekanntheit wird. Wer sich diese Mühe sparen möchte kann heute am Markt auch mit Marken kooperieren.

3. Bewertungen

Gute Bewertungen sind Gold! Unsere Faustformel ist aktuell, dass ab 50 positiven Bewertungen erste Leads alleine über diese Aktivität kommen.

Man kann auf einem Google MyBusiness Profil Bewertungen von Kunden sammeln. Je mehr positive Bewertungen, desto besser sieht Google das Unternehmen und desto mehr Vertrauen fassen potentielle Kunden.

4. Google MyBusiness

Häufig ist das der erste Kontaktpunkt zum Kunden – noch vor dem Besuch einer Website. Denn wer etwas googlet und spontan Auskunft möchte ruft über den Telefonbutton direkt beim Anbieter an.

Und das, ohne dass die Website des Anbieters aufgerufen wird wenn die Informationen bei Google befriedigend sind. Das MyBusiness-Profil stellt Google zusammen aus Informationen und Fotos, die man dort abliefert. Je mehr Informationen und Kategorien dort eingepflegt werden desto besser das Nutzererlebnis.

5. Social Media

Facebook hat sich von einem Freundschaftsmedium in einen Informationskanal gewandelt. Das ist gut für diejenigen, die das für sich nutzen. Eine Firmen-Fanpage ist schnell erstellt und dann kann man Bekannte und Kunden dazu einladen die Page zu liken.

Das ist ein erster Schritt, dem dann interessante Inhalte folgen sollten. Eine Mischung aus lokalen Informationen, persönlichem und fachlichen, prägnanten Inhalten machts. Der Kreis der Fans wird dadurch allmählich immer größer.

6. Newsletter

In regelmäßigen, nicht zu kurzen Abständen, kann man Kunden per Newsletter zu Themen anschreiben. Auf der Website sollte ein Hinweis sein, das Interessenten sich anmelden können.

7. Zuträger

Je präsenter man im Netz ist, desto leichter lassen sich Zuträger wie zum Beispiel Versicherungs- oder Immobilienmakler gewinnen. Wer interessante Informationen digital stark präsentiert ist ein Wunschpartner für Vernetzung – über Branchen hinweg.

Denn jeder ist auf der Suche nach Neukunden, die wiederum durch spannenden Content angezogen werden können. Dadurch können Partnerschaften entstehen, die nicht auf Tippgeberprovision basieren sondern auf dem Austausch wertvoller Inhalte.

Autor Joachim Leuther ist Vorstand der BS Baugeld Spezialisten AG.

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