Sach-Versicherungen

01

FAQ - Hausrat­versicherung

Wer sie braucht, was versichert ist, wichtige Extras

Die Hausrat­versicherung schützt das Hab und Gut in den eigenen vier Wänden. Sie zahlt bei Einbruch, Brand sowie bei Schäden durch Leitungs­wasser oder Hagel. Wer braucht diese Versicherung? Welche Preis­unterschiede gibt es? Bei welchen Policen sind auch Fahr­räder mitversichert?

Für wen eine Hausrat­versicherung sinn­voll ist

Wenn der Neuwert Ihres Hausrats so hoch ist, dass Sie bei Verlust nicht alles neu kaufen können. Vielen Menschen ist nicht klar, wie viel Geld in ihrem Hausrat steckt. Über die Jahre können sich erhebliche Werte ansammeln. Müsste man all diese Dinge neu kaufen, wären viele Haushalte finanziell über­fordert. Verzicht­bar ist die Versicherung am ehesten für junge Leute, die keine teuren Sachen haben. Die Versicherung ersetzt den beschädigten oder zerstörten Hausrat zum Neuwert, maximal aber die vereinbarte Versicherungs­summe. Das bedeutet, dass der Kunde die Summe erhält, die er braucht, um Möbel, Geräte und anderen Hausrat in gleicher Qualität neu zu kaufen – zum aktuellen Markt­preis inklusive tech­nischer Neuerungen. Wenn Diebe zum Beispiel das drei Jahre alte Notebook einge­steckt haben und das gleiche Gerät im Elektronik­handel nicht mehr zu bekommen ist, sondern wegen des tech­nischen Fort­schritts nur bessere, wird dem Kunden der Preis dafür erstattet. Bei der Auswahl der richtigen Versicherung hilft unser individueller Vergleich Hausratversicherung.

Versichert sind Schäden durch

– Brand, Blitz­schlag, Explosion, Implosion,
– Einbruch­diebstahl, Raub, Vandalismus,
– Leitungs­wasser,
– Sturm und Hagel.

Im Prinzip alle beweglichen Gegen­stände im Haushalt – also alles, was Sie bei einem Umzug mitnehmen können. Das sind im Wesentlichen:

– Möbel, Bilder, Gardinen, Vorhänge, Teppiche, Tapeten, Bücher,
– Elektrogeräte wie Fernseher, Stereo­anlage, Computer, Foto­apparate, Küchengeräte,
– Kleidung, Schuhe, Wäsche, Uhren,
– Wert­gegen­stände wie Schmuck, Bargeld, ebenso Kunst­werke oder Antiquitäten.

Hinzu kommen Sport­geräte, Nahrungs­mittel, auch Auto­zubehör, das im Haus liegt, und sogar Haustiere wie Fische, Katzen, Vögel. Letztere aber nur zu dem Preis, den sie bei Neuanschaffung kosten würden. Den ideellen Wert kann die Versicherung nicht ersetzen.

Wert­sachen sind neben Perlen, Edelsteinen und Edel­metallen auch Briefmarken, Münzen und Medaillen. Hand­geknüpfte Teppiche, Pelze und Kunst­objekte wie Gemälde oder Plastiken fallen ebenfalls darunter. Gleiches gilt für Antiquitäten ab einem Alter von 100 Jahren. Ausnahme: Antike Möbel sind keine Wert­gegen­stände, sondern normaler Hausrat. Den Verlust von Wert­sachen ersetzen Versicherer oft nur bis zu einer bestimmten Grenze, meist 20 Prozent der Versicherungs­summe, bei 80 000 Euro Versicherungs­summe also maximal 16 000 Euro. Für einzelne Wert­sachen gelten zusätzlich zu dieser allgemeinen Grenze „besondere Entschädigungs­grenzen“. Gängige Höchst­beträge dafür sind:

– 1 000 Euro für Bargeld,
– 2 500 Euro für Wert­papiere und Sparbücher,
– 20 000 Euro für Schmuck, Edelsteine, Perlen, Briefmarken, Münzen sowie alle Gegen­stände aus Gold oder Platin.

Für Kunden mit teuren Wert­sachen ist die allgemeine Entschädigungs­grenze zu knapp. Dann ist es sinn­voll, sie zu erhöhen. Das ist meist gegen Aufpreis möglich.

In der Regel nicht. Haus­halts­übliche Lampen, Leuchten, Fernseher, Rekorder, Beamer, Stereo­anlagen, Computer, Tablets, Handys, Kühl- und Gefriergeräte, Herd, Wasch­maschine gehören zum normalen Hausrat. Bei Elektrorädern kommt es darauf an, um was für ein Rad es sich genau handelt.

Hausrat im Arbeits­zimmer ist nur versichert, wenn das Zimmer inner­halb der Wohnung liegt und nur von dort aus zugäng­lich ist. Hat es eine eigene Tür nach draußen, ist es nicht mitversichert. Dann kann der Kunde eine separate Geschäftsin­halts­versicherung abschließen. Das gilt zum Beispiel, wenn das Arbeits­zimmer in einem Einfamilien­haus liegt und von der Wohnung aus betreten werden kann, zusätzlich aber auch eine Tür nach draußen hat, sodass beispiels­weise Kunden direkt ins Arbeits­zimmer kommen können, ohne das Haus mit der Privatwohnung zu betreten.

view
?

Service Questions

Wohngebäudeversicherung

Selbst wenn Eigentümer über den hohen Preis der Police stöhnen: Sie sollten ihr Haus auf keinen Fall unver­sichert lassen. Vor allem der Schutz gegen Feuer ist unver­zicht­bar, da im schlimmsten Fall das gesamte Haus abbrennen kann. Ist die Immobilie über Kredit finanziert, verlangen die Banken im Regelfall ohnehin einen Versicherungs­nach­weis. Der ist meist preisgünstig und problemlos zu bekommen. Auch bei einem Wechsel des Versicherers will die Bank informiert werden.

Die Gebäude­versicherung besteht aus vier Bausteinen: Feuer (in erster Linie Brand, Blitz­schlag, Explosion), Leitungs­wasser, Sturm und Hagel, Elementarschäden wie Über­schwemmungen, Erdrutsche, Lawinen:

Feuer. Die Versicherung zahlt, wenn das Haus abbrennt. Sie greift auch für Folgeschäden, zum Beispiel wenn bei einem Brand des Dach­stuhls Lösch­wasser die Wohn­räume darunter flutet. Dasselbe gilt, wenn beim Abtrans­port des Brand­schutts Hausflur oder Fassade beschädigt werden. Es muss sich aber um ein Feuer handeln, das sich aus eigener Kraft ausbreiten kann. Nicht versichert sind daher Seng­schäden, da sich hier kein Feuer selbst ausgebreitet hat. Davon abweichend ist aber in einer Reihe von Tarifen die Regulierung von Seng­schäden als Leistungs­erweiterung enthalten (zum Vergleich Wohngebäudeversicherung). Dasselbe gilt für Bauteile, die ohnehin Feuer und Wärme ausgesetzt sind. Fängt ein Schorn­stein oder ein Kamin Feuer, wird der Schaden daran nicht ersetzt. Brennt dann auch das Haus, ist das aber versichert. Auch Blitz­schäden sind abge­deckt. Das gilt aber vor allem in manchen alten Verträgen nicht für Über­spannung: Wenn ein Blitz zum Beispiel in eine Über­land­leitung einschlägt, können Stromspitzen die teure Elektronik der Heizungs­anlage lahmlegen. In den aktuellen Angeboten sind Über­spannungs­schäden versichert, jedoch in unterschiedlicher Höhe.

Leitungs­wasser. Die Wohn­gebäude­versicherung über­nimmt Leitungs­wasser­schäden am Gebäude, zum Beispiel an Fußböden und am Mauer­werk oder an der Heizungs­anlage. Sobald ein Haus 25 bis 30 Jahre alt ist, nehmen Leitungs­schäden deutlich zu. Dagegen können die Besitzer wenig machen. Meist ist Korrosion die Ursache, und die zieht sich durchs gesamte Leitungs­netz. Eine Grund­sanierung ist kaum bezahl­bar. Wenn die Rohre unter Putz liegen, muss das Haus fast bis auf den Rohbau­zustand zurück­gebaut werden. Da ist es meist wirt­schaftlicher, nur die jeweiligen Schäden zu reparieren. Der Schutz deckt nicht nur Trink­wasser­leitungen ab, sondern auch Rohre der Heizungs­anlage. Nicht versichert sind aber Regenfall­rohre, wenn sie nicht zugleich Haus­abwasser entsorgen. Weitere Ausschlüsse sind Haus­schwamm oder Wasser natürlichen Ursprungs wie Über­schwemmungen.

Sturm und Hagel. Die Sturm­versicherung greift ab Wind­stärke 8, etwa 62 Stundenkilo­meter Wind­geschwindig­keit. Solche Unwetter nehmen zu. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klima­folgen­forschung können schwere Stürme, die bisher alle 50 Jahre vorkamen, künftig alle 10 Jahre eintreten. Typisch sind abge­deckte Dächer, abge­knickte Antennen, einge­drückte Scheiben oder aufs Haus gestürzte Bäume. Wenn Hagel eine Regen­rinne verstopft und Wasser ins Haus läuft, ist das nicht versichert.

Elementarschäden: Wir empfehlen, diesen Zusatz mit abzu­schließen. Zu den Elementarschäden gehören vor allem Hoch­wasser, Erdbeben, Erdrutsch, Schnee­druck, Lawinen und Stark­regen. Vor allem Stark­regen nehmen zu. Sie sind oft lokal begrenzt, dann aber katastrophal. Die Kanalisation kann die Wasser­massen nicht mehr aufnehmen, Keller laufen voll. Vor allem in alten Verträgen sind Elementarschäden oft nicht versichert. Haus­besitzer sollten dies mit absichern, sonst gehen sie zum Beispiel bei einem Stark­regen leer aus.

Bei Hoch­wasser unterscheiden die Versicherer je nach Gefahrenlage vier Risikozonen, die als Zürs abge­kürzt werden:

Zürs 1: Statistisch kommt ein Hoch­wasser seltener als alle 200 Jahre vor,

Zürs 2: alle 50 bis 200 Jahre Hoch­wasser,

Zürs 3: alle 10 bis 50 Jahre Hoch­wasser,

Zürs 4: einmal in 10 Jahren Hoch­wasser.

Die meisten Häuser liegen in Zürs 1. In Zürs 4 ist der Schutz oft nicht zu bekommen, obwohl er dort besonders nötig wäre. Nur wenige Tarife versichern Häuser in Zürs 4. Auch in die Zone Zürs 3 trauen viele Anbieter sich nicht.

Nach einem Brand oder wenn ein Sturm das Dach abge­deckt hat, ist das Haus meist unbe­wohn­bar. Oft bleiben Reste von Lösch­wasser stehen, Wände und Decken müssen getrocknet, Restmauern abge­brochen, Bauschutt entsorgt werden. Bei Totalschäden entstehen Kosten, weil Reste des Hauses abge­rissen und entsorgt werden müssen. Viele alte Tarife begrenzen die Entschädigung auf fünf Prozent der Versicherungs­summe.

Einige Tarife nennen dies auch Trans­port- und Lager­kosten. Nach einem schweren Schaden kann es nötig werden, dass Möbel und andere Gegen­stände abtrans­portiert und ausgelagert werden müssen – zum Beispiel weil ein Sturm das Dach weggerissen hat oder weil nach einem Brand eine umfang­reiche Reno­vierung ansteht. Im Extremfall können hier fünf­stel­lige Beträge auflaufen.

Nicht auto­matisch. Auf dem Grund­stück gelegene Zuleitungs­rohre für die Wasser­versorgung sowie Rohre für Heizung, Solarhei­zung, Klima- und Wärmepumpen sind stan­dard­mäßig mitversichert, wenn sie der Versorgung versicherter Gebäude dienen. Das gilt aber nicht für Zuleitungs­rohre zu einer Teich­anlage, einem Spring­brunnen, zu einem Wasser­hahn im Garten oder Rohre, die der Versorgung von nicht versicherten Neben­gebäuden dienen.

Wenn Schäden an Ableitungs­rohren entstehen, die unter­irdisch auf dem Grund­stück verlaufen, ist dies stan­dard­mäßig nicht mitversichert oder nur mit geringen Summen, beispiels­weise 1 500 Euro. Das kann zu wenig sein, wenn es nicht nur um ein kurzes Stück von drei oder vier Metern geht, sondern um 30 oder 40 Meter Rohr­strecke. Dann sollte eher mindestens 10 000 Euro versichert sein. Teuer kann es auch werden, wenn Ableitungs­rohre unterm Keller oder unter­halb der Bodenplatte verlaufen. Einige Gesell­schaften bieten diesen Zusatz­schutz ungern an: Es gibt zu viele und zu teure Schäden. Das zeigt, dass für die Mitversicherung Bedarf besteht.

Riesige Preis­unterschiede verursacht das Alter des Hauses. Oft klaffen die Preise weit auseinander. Altbauten kosten oft drei- oder viermal so viel wie neue Häuser. Was als Altbau gilt? Da reichen manchmal schon zwei Jahre seit Fertigstellung. Einige Versicherer haben gestaffelte Neubau­rabatte, zum Beispiel 55 Prozent bis drei Jahre nach Ende der Rohbau­zeit, in den nächsten Jahren immer weniger, ab dem 20. Jahr nichts mehr.

view

Rechts­schutz­versicherung

Nach einem Streit mit dem Arbeit­geber, Vermieter und Nach­bar oder als Verkehrs­teilnehmer können erhebliche Kosten auf Sie zukommen, wenn der Streit eskaliert und vor Gericht verhandelt wird. Eine Rechtsschutzversicherung über­nimmt dann für Sie die Anwalts- und Verfahrens­kosten. Über die Mitgliedschaft in manchen Verbänden sind bereits einige Versicherungs­risiken abge­deckt: Mieter­ver­ein, Gewerk­schaften oder Auto­mobilklubs bieten ihren Mitgliedern oft Versicherungs­schutz zu Sonder­konditionen für die jeweiligen Bereiche.
Die Rechts­schutz­versicherung gehört zu den sinn­vollen Versicherungen – aber nicht zu den Policen, die unbe­dingt notwendig sind. Wichtiger sind Versicherungen wie eine private Haftpflichtversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Nur wenn Sie sich mehr Versicherungs­schutz leisten können, kommt Rechts­schutz infrage.

Nach einem Unfall im Straßenverkehr geraten die Beteiligten oft in Streit. Eine Verkehrs­rechts­schutz­versicherung kann in solchen Fällen hilf­reich sein, denn sie über­nimmt die Kosten für Anwalt und Gericht, wenn der Versicherte Schaden­ersatz- oder Schmerzens­geld­ansprüche gegen den Unfall­gegner oder dessen Versicherung durch­setzen muss. Vor allem Vielfahrer sind mit der Versicherung gut beraten. Der Schutz greift zum Beispiel auch für:

– Fußgänger und Radfahrer.
– Streitig­keiten rund um den Auto­kauf, wenn der Tarif Rechts­schutz im Vertrags- und Sachenrecht bietet.
– Fahr­gäste von Bussen und Bahnen.

Um reine Zweck­abschlüsse zu vermeiden, gibt es die Warte­zeit. Das ist ein zeitlich beschränkter Risiko­ausschluss, der verhindern soll, dass Verträge für einen bereits schwelenden Streit abge­schlossen werden. Eine Warte­zeit gilt in der Regel für die Rechts­bereiche Arbeits­recht, Wohnungs- und Grundstücks­recht, Vertrags- und Sachenrecht, Sozialrecht, Steuerrecht und Verwaltungs­recht in Verkehrs­sachen. Sie beträgt in der Regel 3 Monate (im Arbeits­recht manchmal sogar 6 Monate).

Keine Warte­zeiten gibt es im Schadens­ersatz-, Straf-, Ordnungs­widrigkeiten-, Disziplinar- und Standes­rechts­schutz, sowie im Beratungs­rechts­schutz im Familien-, Lebens­part­nerschafts- und Erbrecht. Beim Verkehrsrechtsschutz gelten bei einigen Anbietern Leistungen wie Vertrags-Rechts­schutz erst nach einer Vertrags­lauf­zeit von meist drei Monaten. Für Schaden­ersatz­fälle besteht keine Warte­zeit.

Nur wenn Sie einen Familien­tarif haben, ist die Familie mitversichert. Es ist sinn­voll, Änderungen Ihrer Lebens­umstände – wie Heirat oder Geburt eines Kindes – dem Versicherungs­unternehmen mitzuteilen. Wer einen Singletarif hat, muss in einen Familien­tarif wechseln. Uneheliche Lebens­partner können mit in die Police aufgenommen werden.

Erwachsene Kinder in der Ausbildung sind mitversichert, solange sie noch nicht verheiratet sind und noch nicht im Berufs­leben stehen. Die Mitversicherung erwachsener Kinder endet in der Regel aber spätestens mit dem 25. Geburts­tag. Manche Unternehmen versichern auch weitere Personen mit. Das sind zum Beispiel die Eltern des Versicherungs­nehmers oder seines Lebens­part­ners. Diese müssen dann aber meist im selben Haushalt leben oder bereits in Rente sein.

Eine Rechts­schutz­versicherung über­nimmt Anwalts- und Verfahrens­kosten für verschiedene Rechts­bereiche.

Ja. Rechts­schutz­versicherungen decken nie alle Lebens­lagen ab. Bei Fragen zum Familien- und Erbrecht gibt bei vielen Angeboten nur eine einmalige anwalt­liche Beratung.

Ebenfalls oft vom Schutz ausgenommen sind: Hausbau, Urheber- und Marken­streit, Kapital­anlagen, Halt- und Park­verstöße, Wett­verträge, Gewinn­zusagen sowie schwerwiegende Straf­verfahren.

view

125.000 versicherte Räder wurden 2021 gestohlen. Wir klären die wichtigsten Fragen rund ums Zweirad: Welche Versicherung zahlt, wenn mein Fahrrad gestohlen wurde? Und in welchen Fällen ist eine spezielle Fahrradversicherung sinnvoll?

Leistungsstark, preiswert und flexibel: Die neue Unfallversicherung der INTER ist seit 1. April abschließbar. Sie bietet einen flexiblen Schutz in den bekannten Varianten Basis, Exklusiv und Premium.

Die NV-Versicherungen haben Entwicklungen am Markt beobachtet, aus denen sich Chancen für eine optimale Absicherung im Fahrradsegment ergeben. In der Hausratversicherung greift der Versicherungsschutz zumeist nur bei Diebstahl aus verschlossenen Räumen, wenn das Fahrraddiebstahl-Risiko nicht zusätzlich abgesichert wurde. Außerdem können Reparaturen oder Pannenhilfen während einer ausgedehnten Fahrradtour teuer werden.

Finanztest zählt Rechtsschutzversicherungen zum hilfreichen Versicherungsschutz – wenn auch nicht zu den zwingend notwendigen Verträgen wie die Privathaftpflichtversicherung.

Wer seine Siebensachen erstklassig versichern will, kommt an der neuen prokundo-Hausratversicherung nicht vorbei, und sie heißt auch so: 7 Sachen – DIE Hausratversicherung.

Wenn bei einem Rechtsproblem weder das Internet noch Angehörige weiterhelfen können, ist der nächste Gedanke: ab zum Anwalt oder zur Anwältin. Hilfreich ist es jedoch, sich zuerst an die eigene Rechtsschutzversicherung zu wenden. Die DEVK belohnt diesen Schritt ab sofort, indem sie die Beiträge im neuen „Clever-Tarif“ um 15 Prozent senkt – bei gleichen Leistungen wie im Komfort- oder Premium-Tarif. Auch bestehende Verträge können auf diese Vereinbarung umgestellt werden.

Style Switcher

Header Style
Pre Define Colors

Custom Colors
Layout