Was ist Inbound Marketing und warum ist es so revolutionär?

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  • Richten Sie Content Marketing an konkreten Vertriebszielen aus und erhöhen so die Effektivität

Nutzen Sie Content-Marketing zur Leadgewinnung: Werden durch Content Marketing neue Leads generiert, müssen diese gezielt angesprochen werden. Inbound Marketing bietet dazu eine wirksame Unterstützung mit Automatisiserung.

Die veränderten Gewohnheiten der Käufer bedingen einen Trend von Outbound- zu Inbound-Marketingmaßnahmen.

Wer heutzutage neue Kunden gewinnen möchte, setzt nicht mehr (nur) auf telefonische Kaltakquise oder plakative Massenwerbung. Stattdessen investiert man in hochwertigen Content – und lässt sich finden.
Die Idee vom Gefunden-Werden, auch als Inbound-Marketing bezeichnet, zielt darauf ab, dass ein Unternehmen mit relevanten Inhalten präsent ist – und zwar genau dann, wenn sich der potenzielle Kunde im Internet auf die Suche nach Informationen begibt. In diesem Moment muss ein Unternehmen beim Suchenden mit attraktivem und aufmerksamkeitsstarkem Content punkten.

Beim Inbound-Marketing geht es darum, mit relevanten und hilfreichen Inhalten Kunden anzuziehen und ihnen in jeder Phase ihres Kaufprozesses einen Mehrwert zu bieten. Gutes Inbound-Marketing zeichnet sich dadurch aus, dass potenzielle Kunden zu Ihnen kommen – über Blogs, Suchmaschinen und Social Media.

Inbound Marketing ist eine Marketing-Strategie, die darauf abzielt, von Kunden durch mehrwertige, nützliche Inhalte gefunden zu werden. Inbound (deutsch: ankommen) Marketing geht davon aus, dass Kunden sich ohnehin auf der Suche nach Produkten befinden und lediglich beim richtigen Produkt ankommen müssen.

Inbound-Marketing wird mittlerweile gerne als die effektivste Onlinemarketingmethode bezeichnet. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Was steckt hinter dem Ansatz – warum ist er vielversprechend, wie funktioniert er, und was benötigt man, um ihn im Unternehmen umzusetzen?
Die Inbound-Strategie: Wie Sie zum Magneten für Ihre Zielgruppe werden

1. Leute suchen online nach Problemlösungen.

Heutzutage sucht fast jeder bei Problemen im privaten oder beruflichen Alltag zuallererst an einer Stelle nach Hilfe: im Internet. Diese Probleme, im Marketingjargon auch „Pain Points“ genannt, können die Fleckenentfernung bei weißen Hemden betreffen oder die strategische Ausrichtung eines ganzen Unternehmens – die Bandbreite ist fast grenzenlos

Die Inbound-Strategie sieht vor, von diesen Nutzern gefunden zu werden, indem man ihnen für die Problemlösung nützliche Inhalte (lesen Sie hierzu auch unseren Artikel „Was ist Content?“) anbietet.

2. Leute wollen keine Onlinewerbung sehen.

Auch wenn man das im Marketing nicht gerne hört: „Die Menschen“ wollen keine Onlinewerbung. Marketers haben es in ihrer Onlineeuphorie nämlich ein wenig übertrieben. Das Motto lautete lange Zeit schlicht: immer mehr und immer auffälliger. Irgendwann möchten sich die User an ihrem PC, Tablet oder Smartphone aber nicht mehr von irritierenden Pop-ups, blinkenden Skyscrapern und anderer Bannerwerbung belästigen lassen. Sie blenden diese quasi aus, wie eine Studie der Rice University zur „Banner Blindness“ schon vor fast 20 Jahren (!) feststellte (der Link führt zum englischen Original von 1998). Zu häufige Werbeeinblendungen werden dabei nicht nur als störend, sondern sogar als unseriös empfunden.

Nicht zufällig steigt deswegen der Anteil von Ad-Blockern unaufhaltsam an. Dadurch wird die Einblendung der nervigen Banner verhindert, und der Lesekomfort auf vielen Seiten steigt spürbar. Werbetreibende müssen dadurch auf subtilere Techniken wie zum Beispiel Native Advertising zurückgreifen – ein Format, das sowohl Publisher wie auch Werbetreibende durch seine mangelnde Transparenz in die unmittelbare Nähe der Schleichwerbung rückt. Das wirkt natürlich besonders in Zeiten immer lauter werdender Medienkritik nicht überzeugend.

Wie wäre es stattdessen, wenn Sie die Internetuser nicht überreden müssten, zu glauben, dass Sie etwas von Ihrem Fach verstehen? Wenn sich die Besucher selbst davon überzeugen könnten, dass Sie in Ihrem Bereich Experte sind? Wenn Sie den werberischen Push-Faktor in einen magnetisch wirkenden Pull-Faktor verwandeln könnten?

Inbound Marketing – Was ist das genau? Welche Vorteile bringt Inbound Marketing

Das Inbound-Marketing umfasst sämtliche Maßnahmen, die dazu führen, dass Kunden das Unternehmen selbstständig finden und freiwillig kontaktieren.

Ihre Inbound Marketing Strategie muss exakt auf die Bedürfnisse, Herausforderungen und Wünsche Ihrer Interessenten ausgerichtet sein. Dann werden Sie ganz automatisch viele Besucher auf Ihre Website ziehen, die Sie Step-by-Step zu Leads konvertieren und in Kunden wandeln können

Klassische Werbung greift nicht mehr, sie geht an uns fast spurlos vorbei. Kundengewinnung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Ob gedruckte Anzeigen, TV-Werbung oder Online-Banner. Irgendwie nervt Werbung immer. Das alte Marketing funktioniert nicht mehr. In der Markenkommunikation ist eine Revolution im Gange.

Dass das herkömmliche Marketing nicht mehr effektiv ist und man als Unternehmen umdenken muss beweisen folgende Tatsachen: Die Anzahl der Menschen, die sich in die Robinsonliste (eine Verbraucherschutzliste gegen Spam und unerwünschte Werbung) eintragen wird immer größer. Viele User verlassen eine Internetseite auf Nimmerwiedersehen, wenn sie mit zu viel Werbung bombardiert werden. Wir hören Spotify oder sehen Netflix anstatt öffentlich-rechtliche oder private Sender.

  • Die Frage ist: Wie informieren wir uns heutzutage? Wo finden wir Lösungen für unsere Probleme?
  • Jeder weiß es: Im Internet!

Die Aufgabe von Unternehmen ist es also, deren Kommunikation auf dieses veränderte Informationsverhalten einzustellen. Unter Marketing-Experten nennt man dies Content Marketing oder Inbound Marketing.

Das macht Inbound Marketing anders

Anstatt eine Message (kostenintensiv) nach außen zu pressen, ist nun das Ziel, die Kunden auf der Basis ihrer Bedürfnisse und hilfreichen Inhalten (Blog Posts), unter Zuhilfenahme der Suchmaschine (SEO) und Einsatz von geeigneten Sozialen Netzwerken (Xing/LinkedIn/Facebook usw.) anzuziehen (freiwillig und offen für Information). Man spricht auch von Erlaubnis basiertem Marketing oder Pull Marketing.

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