Der Konzern Versicherungskammer hat sich in der vergangenen Woche erstmalig an der Münchner Pride Week beteiligt. In diesem Rahmen wurden die beiden Konzern-Standorte in der Stadt mit Regenbogenfahnen geschmückt und eine Gruppe von rund 20 Mitarbeitenden beteiligte sich an der dezentralen Fahrrad-Demo auf die Theresienwiese und trug dabei einheitliche T-Shirts mit dem Konzernlogo in Regenbogen-Optik.

Bei der Fahrrad-Demo mit dabei war auch Vorständin Isabella Martorell Naßl — sogar mit ganzer Familie. „Diversity wird bei uns im Konzern schon seit Jahren groß geschrieben; umso mehr freue ich mich, dass nun auch unsere LGBTQI-Mitarbeitenden, und deren Freunde und Unterstützer sichtbar werden. Zudem setzen wir uns so als Unternehmen für Vielfalt ein und setzen ein klares Zeichen gegen Hass und Homophobie“, so Martorell Naßl.

Ein Auftritt auf der Münchner CSD-Parade sei bereits für das vergangene Jahr geplant gewesen, allerdings konnte diese pandemiebedingt damals leider nicht stattfinden. Auch in diesem Jahr muss das CSD-Programm in stark reduzierter Form stattfinden. „Ich hoffe sehr, dass wir die Pandemie bald hinter uns lassen und spätestens im kommenden Jahr wieder zu einem normalen Leben zurückkehren können, so dass dann auch ein ‚normaler‘ CSD wieder möglich ist.“

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