Durch die Corona-Pandemie sind viele Studierende in Not geraten. Verdienen sie ihren Lebensunterhalt normalerweise mit Nebenjobs in der Gastronomie oder Veranstaltungsindustrie, so fallen die Einnahmen in Zeiten des Lockdowns ersatzlos weg. Um ihre Lage etwas zu mildern, hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster zusammen mit der Stiftung WWU Münster, der Universitätsgesellschaft Münster und dem AStA einen Notfonds für die Studierenden gegründet. Bedürftige können bis zu 450 Euro aus dem Fonds erhalten.
Nach der ersten Spende im April hat die LVM Versicherung erneut 25.000 Euro für die Studierenden zur Verfügung gestellt. So konnte mit den insgesamt 50.000 Euro mehr als 100 Studierenden durch die ohnehin schwierige Zeit geholfen werden.
„Als Mitglied des Fördervereins fühlt sich die LVM Versicherung der WWU sehr verbunden. Es ist uns ein Anliegen, den akademischen Nachwuchs und damit die Wissenschaft in guten wie in schlechten Zeiten zu unterstützen. Mithilfe der zahlreichen Spenden können die Studierenden wenigstens ihre finanziellen Sorgen mindern. Denn über einen so langen Zeitraum allein auf Distanz zu lernen, ist ohnehin belastend genug“, so Marko Feldbaum, Leiter Kommunikation der LVM Versicherung.
Die Entscheidung, wer einen Beitrag erhält, wird anhand definierter Richtlinien und einer Empfehlung der AStA-Sozialberatung der WWU getroffen. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.

Neueste Meldungen  HDI Leben: voller Versicherungsschutz auch bei Zahlungsengpass