LM+ schließt Rabattvertrag mit dem Pharmaunternehmen Teva

LM+, ein Gemeinschaftsunternehmen von vier Privaten Krankenversicherungen, hat einen umfassenden Kooperationsvertrag mit dem Pharmaunternehmen Teva abgeschlossen. Dies umfasst die generischen Medikamente der Marken ratiopharm, AbZ und Teva.

Durch diese Kooperation werden die Ausgaben für Medikamente gesenkt, diese Einsparungen kommen den Privatversicherten zugute. Darüber hinaus wird mit dem Vertrag, der am 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist, eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet. „Auch im Sektor der Privaten Krankenversicherungen ist es uns ein großes Anliegen, unseren Kunden Medikamente mit hoher Qualität zu günstigen Preisen anbieten zu können. Die so erzielten Einsparungen unterstützen uns bei der Umsetzung des Ziels, in der Privaten Krankenversicherung möglichst stabile Beiträge zu gewährleisten “, erklärt Thomas Soltau, Geschäftsführer der LM+.

Über LM+

LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia Krankenversicherung a.G., der Gothaer Krankenversicherung AG, der HALLESCHE Krankenversicherung a.G. und der SIGNAL IDUNA Krankenversicherung a.G., die als gleichberechtigte Gesellschafter an dem Unternehmen beteiligt sind. Ziel des Unternehmens ist die Verbesserung der Versorgungsqualität der Versicherten. Um dieses Ziel umzusetzen, entwickelt LM+ gemeinsam mit den beteiligten Krankenversicherungen Versorgungskonzepte, die dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

Über Teva Das Pharmaunternehmen Teva ist in Deutschland mit innovativen Arzneimitteln, Markenprodukten, Generika und freiverkäuflichen Medikamenten breit aufgestellt. Die Vermarktung aller Arzneimittel erfolgt vom Hauptsitz in Ulm. Unter dem Dach der Teva befinden sich auch die bekannten Generika-Marken ratiopharm und AbZ. Mit seinem breiten generischen Angebot über alle wichtigen Indikationsgebiete trägt das Unternehmen Teva in Deutschland zu einer qualitativ hochwertigen, aber auch bezahlbaren Versorgung der Patienten bei.

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