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Leads generieren

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Es gibt kaum einen Geschäftsbereich, der härter umkämpft ist, als die Versicherungs und Finanzbranche.


Intern gesteckte Ziele werden immer sportlicher und der Kampf um jeden Abschluss erfordert besseren Content um Kunden zu erreichen. Nur wer die Bedürfnisse und Erwartungen seiner Kunden kennt und versteht, wird langfristig im Wettbewerb bestehen. Nur wer sichtbar ist, bekommt den Zuschlag – und gerade im Versicherungs- und Finanzbereich nicht direkt beim ersten Touchpoint.

Kundengewinnung mit Leads

Umkämpfter Markt

Vorsorgeversicherungen Leadkampagne

Position 1 wartet nicht auf sie – sie ist bereits besetzt. Da Suchmaschinen (nicht zuletzt durch die letzten Google Core Updates) zunehmend auf starke Marken setzen, rücken sie näher an die Nutzer, denn für die meisten Menschen sind Entscheidungen im Bereich Versicherungen und Finanzen stark durch Konventionen geprägt. Junge Menschen übernehmen häufig den Versicherer der Eltern, das erste Girokonto wurde bereits für sie eröffnet und ein Wechsel-Wunsch geht am ehesten mit negativen Erfahrungen einher.

Die Vielzahl an Banken, Versicherungen, Versicherungsmaklern und Vermittlern teilen sich somit zwar eine sehr große potentielle Zielgruppe – diese ist aber nicht zu jedem Zeitpunkt für ihre Botschaften bereit.

KV-, BU- und andere Versicherungs-Leads sind unsere Spezialität.

Hohes Informationsbedürfnis

In unserer kostenfreien Leads-Checkliste erhalten Sie Tipps und Erfahrungen, worauf es bei guten Leads ankommt

Schuhe, Smartphones, Feinkost – in jedem E-Commerce Bereich herrscht ein großer Konkurrenzkampf, aber der Unterschied zu Versicherungs- und Finanzprodukten könnte nicht größer sein: Versicherungs- und Finanzprodukte haben einen hohen Erklärungsbedarf. Kredit, Risikolebensversicherung, betriebliche oder private Altersvorsorge – diese und viele weitere Versicherungs- und Finanzlösungen sind nicht in wenigen Sätzen zu erklären. Für Marketer bedeutet dies, dass fachliche Stolperfallen überall lauern und sogar das Risiko besteht, dass die Zielgruppe die USPs des eigenen Unternehmens gar nicht versteht.

Customer Journey knüpft an negative Ereignisse an

„Über Geld spricht man nicht“ – dieses althergebrachte Statement ist noch in vielen Menschen fest verankert. Doch auch darüber hinaus spielen noch weitere negativ behaftete Themen eine Rolle. Einen Versicherungswechsel nimmt man häufig erst vor, wenn Unzufriedenheit mit der Versicherung besteht und eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird erst abgeschlossen wenn man sich um die Zukunft sorgt. Dies trifft zwar nicht auf alle Menschen zu, aber sensible Themen können das Verhältnis zwischen Mensch und Marke durchaus beeinflussen. So tritt ein Versicherungsnehmer nach Abschluss meist erst dann wieder in Kontakt mit dem Unternehmen oder seinem Makler, wenn ein (negativer) Anlass ( z.B. ein Versicherungsschaden) zu melden ist.

Leads Gewerbeversicherung

Sportliche Ziele

Neukunden gewinnen durch Leadgenerierung.

Sportliche Ziele für Wachstum, Neukundengewinnung und Kundenbindung sind typisch für die kompetitiv orientierte Versicherungs- und Finanzbranche.

Aufgrund schwieriger Messbarkeit und hoher Ausgaben – sowohl für interne Team- als auch Agenturbudgets – ist der Return on Invest im Content Marketing schwer zu berechnen. Dies erschwert die Argumentationsgrundlage zur Umsetzung oder Skalierung von Content Maßnahmen. Erfolgt eine enge Kombination zwischen Content Marketing und SEO in der Versicherungs- und Finanzbranche lässt sich anhand einer realistischen Prognose des Non Brand Traffics endlich eine ROI-Berechnung anstellen.

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Content Marketing in der Finanzbranche

Trotz aller bestehenden Herausforderungen für Content Marketing bauen viele Versicherungs- und Finanzunternehmen gezielt darauf. Und das mit gutem Grund: Kaum ein Marketing-Bereich ist so nah an der potentiellen Zielgruppe und kann unterschiedliche Abteilungen miteinander verzahnen. Genau wie es branchentypische Herausforderungen gibt, so gibt es spezielle Chancen für Content Marketing in der Versicherungs- und Finanzbranche, die strategisch einbezogen werden sollten.

Markenvertrauen als Fundament

Spätestens seit dem Google Core Update im Mai 2020 ist die Abkürzung „E-A-T“ aus dem SEO-Diskurs nicht mehr wegzudenken. Expertise, Authority und Trustworthiness sind bereits in den vergangenen Updates als Faktoren benannt, mit denen Google die Vertrauenswürdigkeit und somit auch die Wertigkeit von Webseiten bemisst. Hier verbirgt sich eine grundlegende Chance für Content Marketing im Finance: Brand Awareness ist ein KPI, der bereits in der Unternehmenskultur fest verankert ist, und viele Versicherungs- und Finanzunternehmen können bereits auf ein starkes Markenvertrauen setzen. Zwar ist dies im Wettbewerb innerhalb verschiedener Banken oder Versicherungen immer noch ein Haifischbecken, dennoch sollte es etablierten Unternehmen bewusst sein, dass sie hier gegenüber unbekannten Unternehmen oder Unternehmen mit einem umstrittenen Markenverständnis ein weiteres „Ass im Ärmel“ haben – und zwar in punkto Sichtbarkeit. Wichtig ist hier also die Verzahnung von Content Marketing mit anderen Unternehmensbereichen, die an der Brand Reputation arbeiten: Denn ein uneinheitliches Bild in Bezug auf Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit – nicht zuletzt transportiert über hochwertigen Content – ist ein Punkt, der zu starken Ranking-Verlusten und Traffic-Einbußen führen kann.

Informationsbedürfnis erfüllen

Versicherungs- und Finanzprodukte sind erklärungsbedürftig. Ehe es hier zu einem tatsächlichen Abschluss kommt, durchläuft ein potentieller Kunde eine Customer Journey, die von einer langen Verweildauer in der Consideration Phase geprägt ist. Durch die hohe Konkurrenz ist es daher wichtig, bereits vorher anzusetzen und möglichst viele Bezugspunkte zwischen Marke und potentiellem Kunden zu schaffen. Dabei sollte einem bewusst sein, dass die Summe des monatlichen Suchvolumens von informationalen – und somit teilweise produktfernen Themen – deutlich höher liegt als würde man sich in der Themenauswahl ausschließlich auf sein Produktportfolio beschränken.

Der Content, der in den verschiedenen Stadien der Customer Journey bereitgestellt wird, sollte auf eben diesen Suchintent abgestimmt sein, um seine Wirkung zu entfalten: Nur so wird die Sichtbarkeit auch zu qualitativen Leads.

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