Ein Krankengeld für gesetzlich versicherte Angestellte erweitert ab dem 14. Juni 2021 das Angebot der Hallesche.

Mit dem neuen Tarif lässt sich die Einkommenslücke schließen, die nach Ende der sechswöchigen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall entsteht. Das ist wichtig, denn auch bei längerer Krankheit laufen viele Ausgaben von Arbeitnehmern weiter und müssen bezahlt werden. Der Absicherungsbedarf liegt bei etwa 20 Prozent des Nettoeinkommens.

Stark vereinfacht und digitalisiert hat das Unternehmen die Risikoprüfung und die Leistungserstattung. Die Gesundheitsfragen bei Abschluss des Vertrages sind kurzgefasst: Nur Größe, Gewicht und Arbeitsunfähigkeit in den letzten zwei Jahren werden abgefragt. Sobald der Sozialversicherungsträger beginnt, das Ausfallgeld zu zahlen, erstattet die Hallesche die vereinbarte Leistung. Es genügt, über eine digitale Schnittstelle die Krankmeldung und die Krankengeldbescheinigung hochzuladen.

„Wir haben das Produkt konsequent einfach und verständlich gestaltet. Wichtig ist für uns, dass das es digital konzeptioniert ist“, sagt Wiltrud Pekarek aus dem Vorstand der Hallesche.  „Es ist online abschließbar, der Leistungsprozess wird dunkel verarbeitet. Dadurch bieten wir unseren Kunden einen schnellen und unkomplizierten Service.“

Ein Alleinstellungsmerkmal des Tarifs der Hallesche ist der Verzicht auf die Karenzzeit. Vergleichbare Produkte bezahlen erst nach sechs Wochen. Die Hallesche erstattet schon früher, wenn auch die GKV leistet. Das ist bei einer Organspende oder dem Krankengeld wegen eines erkrankten Kindes der Fall.

Versicherte in der privaten Krankenversicherung (PKV) müssen mit weiteren Beitragserhöhungen rechnen. Auch die Selbstbeteiligung kann steigen. Ein Tarifwechsel kann Ihnen zu niedrigeren Beiträgen verhelfen. Laden Sie sich dazu gern unser kostenfreies Faktenblatt Tarifwechsel Private Krankenversicherung (.pdf) herunter.

Über Beitragserhöhungen muss Sie Ihre private Krankenversicherung (PKV) ausführlich informieren. Als Privatversicherter sollten Sie deshalb die Mitteilungen Ihrer PKV aufmerksam lesen und sich rechtzeitig über Ihre Rechte und Möglichkeiten zur Beitragsentlastung erkundigen.

Eine sinnvolle Möglichkeit Kosten zu reduzieren, findet sich im gesetzlich garantierten Tarifwechsel wieder. Wichtig ist dabei, dass Ihre bereits erworbenen Rechte und Altersrückstellungen auf den neuen Tarif angerechnet werden. Auch das neue Leistungspaket muss stimmen. Das muss genau geprüft werden, damit keine Lücken im Versicherungsschutz entstehen.

Der Verzicht auf ein Einzelzimmer im Krankenhaus ist zum Beispiel leichter hinzunehmen, als der Wegfall wesentlicher Leistungen bei der Zahnbehandlung. Ihr Versicherer kann, soweit der neue Tarif einen umfassenderen Schutz bietet, einen angemessenen Risikozuschlag und eine erneute Wartezeit verlangen.

Sparen können Sie auch bei der Selbstbeteiligung. Ein höherer Selbstbehalt steigert allerdings das Kostenrisiko im Krankheitsfall und will gut bedacht sein. Mehr als 700 Euro im Jahr sollte die Eigenbeteiligung für Angestellte nicht ausmachen. Über die einzelnen Bedingungen können Sie mit Ihrem Versicherungsunternehmen verhandeln. Lassen Sie sich das Ergebnis dieser Verhandlungen unbedingt schriftlich bestätigen!

Bewertung Konsequent vereinfacht: Neues Krankengeld der Hallesche.

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