Die Wohnimmobilien werden in Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden auch im zweiten Quartal teurer, besonders Häuser. Für Wohnungen fällt die Preissteigerung mit teilweise unter einem Prozent geringer aus als zuvor.
Eine Trendwende muss dies nicht bedeuten – das Preisniveau bleibt hoch. So hoch, dass in der Hamburger Region laut Frank Lösche die Finanzierung oft nur durch eine lokale Besonderheit zu realisieren ist.
 
Wer gehofft hat, durch Corona günstig an Wohneigentum zu kommen, wurde enttäuscht – das zeigen Daten zur Preisentwicklung und den tatsächlich gezahlten Preisen im zweiten Quartal für Hamburg, Berlin, Hannover und Dresden. Zwar flacht die Preiskurve vor allem bei Wohnungen leicht ab, Käufer und Bauherren müssen aber nach wie vor tief in die Tasche greifen. In Hamburg können sich laut Frank Lösche viele nur durch die Unterstützung der regionalen Förderbanken die eigenen vier Wände leisten.
 
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