HUK-COBURG investiert in Neodigital

  • Gründung eines gemeinsamen Joint Ventures zum Vertrieb von Kfz-Produkten
  • Joint Venture soll branchenübergreifend sein

„Wir freuen uns mit Neodigital ein Unternehmen gefunden zu haben, um so branchenübergreifend digitale Kfz-Versicherungslösungen anzubieten, aber auch für uns zukünftige neue Geschäftsfelder erschließen zu können“, erläutert Markus Imle, Leiter Neue Geschäftsfelder (NG) der HUK-COBURG.

Die HUK-COBURG Holding AG beteiligt sich an der Neodigital Versicherung AG, Neunkirchen, und wird mit diesem komplett digitalen Versicherungsunternehmen – vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) – ein Joint Venture für Kfz-Versicherungen gründen. In der „Neodigital Autoversicherung AG“ fließt die Digitalkompetenz von Neodigital ein, Angebote, schnell und flexibel anzupassen. Ergänzt wird dieses durch das langjährige Knowhow von Deutschlands größtem Kfz-Versicherer mit dem Ziel, zusammen – über den eigenen Vertrieb der HUK-COBURG-Marke hinaus – eine weitere Möglichkeit zu schaffen, branchenübergreifend Kfz-Versicherungen anzubieten. 

„Wir freuen uns mit Neodigital ein Unternehmen gefunden zu haben, um so branchenübergreifend digitale Kfz-Versicherungslösungen anzubieten, aber auch für uns zukünftige neue Geschäftsfelder erschließen zu können“, erläutert Markus Imle, Leiter Neue Geschäftsfelder (NG) der HUK-COBURG. Die HUK-COBURG hatte zuletzt mit den Versicherern HDI und LVM angekündigt, eine Plattform für Mehrwertservices rund um Mobilität in den Markt zu bringen. Diese soll ebenfalls für Versicherungsunternehmen, aber zugleich auch für Partner aus versicherungsfremden Bereichen offen sein.

„Neodigital steht für eine komplette Online-Verwaltung aller Verträge und zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad in der Prozessbearbeitung aus, die HUK-COBURG für eine hohe Preis- und Leistungsqualität. Beides gepaart bietet Versicherungsunternehmen, Vermittlerinnen und Vermittlern sowie Beraterinnen und Beratern neue digitale Produkt- und Lösungsangebote“, fasst Imle zusammen.

Das Joint Venture soll unmittelbar nach Vorlage der behördlichen Genehmigungen an den Markt gehen. Über die Investitionshöhe wurde Stillschweigen vereinbart.

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