• Jahresüberschuss von 59 Millionen Euro übertrifft Vorjahr um 9,3% 
  • Kreditneugeschäft wächst um 18,7% auf 3.088 Millionen Euro
  • Effizienz verbessert: Cost-Income-Ratio sinkt von 35,3% auf 32,9%

HanseaticBank Geschatsfuehrung 2021
Die Geschäftsführer der Hanseatic Bank, Michel Billon (li.) und Detlef Zell, freuen sich über das Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2020.

Die Hanseatic Bank blickt mit einem Jahresüberschuss von 59 Millionen Euro erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Trotz der massiven Auswirkungen der Coronapandemie auf die Konjunktur konnte die Hamburger Privatbank das Ergebnis aus 2019 sogar um 9,3 Prozent übertreffen. „Das positive Ergebnis nach diesem schwierigen Jahr zeigt, dass die Hanseatic Bank ein starkes, anpassungsfähiges und widerstandsfähiges Unternehmen ist“, sagt Detlef Zell, Geschäftsführer Marktfolge und Risikoüberwachung bei der Hanseatic Bank. „Auch wenn wir unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2020 zum Teil nicht erreichen konnten, hat der Einsatz unserer Mitarbeiter*innen für das Unternehmen, aber vor allem füreinander, zu einem erneuten Rekordergebnis geführt.“ Im vergangenen Jahr freute sich das Unternehmen über die Unterstützung von 92 neuen Mitarbeiter*innen. Zusätzlich konnte die Hanseatic Bank auch die Effizienz verbessern: Die Cost-Income-Ratio liegt mit 32,9 Prozent wiederholt unter Vorjahresniveau.

Kreditneugeschäft mit sehr gutem Ergebnis

Das gesamte Kreditneugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 18,7 Prozent auf 3.088 Millionen Euro an. Ein Grund für die positive Entwicklung ist zum einen, dass die Hanseatic Bank ihre Position als einer der führenden Kreditkartenanbieter am Markt weiter ausbauen konnte. Mit einem Gesamttransaktionsvolumen von 638 Millionen Euro liegt das Unternehmen 15,1 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Zum anderen wurde das Factoring-Geschäft mit der Otto (GmbH & Co KG) und der Schwab Versand GmbH um eine neue Partnerschaft mit der Baur Versand (GmbH & Co KG) erweitert. Mit 2.286 Millionen Euro übertrifft das Ergebnis im Bereich Factoring das Vorjahr um 29,7 Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung bekam auch die Hanseatic Bank die Auswirkungen der Pandemie zu spüren. Das Neugeschäft des EigentümerDarlehens verringerte sich mit 513 Millionen Euro um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Kurs für 2021: Wachstum durch Kund*innenfokus

Die Hanseatic Bank rechnet trotz anhaltender Beeinträchtigungen durch die Pandemie weiterhin mit einem Wachstum und einer Steigerung der Erträge für das Jahr 2021. Das zentrale Element der Unternehmensstrategie ist weiterhin, Kund*innen und Partner*innen zu begeistern und die Kernkompetenzen der Hanseatic Bank in allen Marktbereichen auszubauen.  „Die Pandemie stellt uns zwar, wie alle anderen auch, weiterhin vor große Herausforderungen“, sagt Michel Billon, Geschäftsführer Marktbereich und IT bei der Hanseatic Bank. „Aber unsere Mitarbeiter*innen sind einfach gut darin, flexibel zu agieren und so auf dem schnellsten Weg innovative Lösungen sowie neue Produkte und Services zu entwickeln. Die besonderen Umstände im letzten Jahr haben den Zusammenhalt in der Bank einmal mehr gestärkt und aus dem Miteinander ein Füreinander gemacht.“

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So widmet sich der Geschäftsbericht für das Jahr 2020 neben den Zahlen auch dem Thema Füreinander. Denn nur die Fähigkeit der Mitarbeiter*innen, füreinander sowie für Kund*innen und Partner*innen da zu sein, bringt die Hanseatic Bank erfolgreich durch die Coronakrise. Dies ist nicht zuletzt auf die agile Unternehmensorganisation zurückzuführen, die bereits vor einigen Jahren angestoßen wurde. Der Ausbau der agilen Organisationsstruktur steht daher auch im Jahr 2021 ganz oben auf der internen Agenda – immer mit dem Ziel, das Für- und Miteinander mehr zu leben und so die Kund*innen effizient und verantwortungsvoll zu begeistern.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG

Die Hanseatic Bank ist seit ihrer Gründung 1969 in Hamburg zu Hause, Kund*innen und Partner hatte sie von Beginn an in ganz Deutschland. Denn Werner Otto hatte sie ins Leben gerufen, um den Kund*innen des Otto Versands die Finanzierung ihrer Wünsche zu ermöglichen. 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile, die Otto Group hält weiterhin 25 Prozent. Inzwischen haben sich sowohl der Kund*innenstamm als auch die Produktpalette deutlich erweitert. Neben Konsumentenkrediten zählen heute auch Einlagen, Versicherungen und das Factoring zu den Geschäftsfeldern der Hamburger Privatbank. Ein Spezialgebiet sind ihre Kreditkarten mit innovativen Leistungen für Kund*innen und Kooperationspartner.

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