Der Sammelbegriff Lebensversicherungen bezieht sich grundsätzlich auf Policen, die sogenannte biometrische Risiken der versicherten Person abdecken. Dazu zählen etwa Langlebigkeit, der Todesfall oder auch das Risiko, berufsunfähig zu werden.

So vielfältig wie die Risiken, so unterschiedlich können auch die verschiedenen Arten von Lebensversicherungen sein:

  • Mit einer Kapitallebensversicherung können Verbraucher für das Alter sparen und im Todesfall ihre Angehörigen finanziell absichern.
  • Eine Riester- oder Basisrente sind staatlich geförderte Lebensversicherungen, die vor allem für die finanzielle Absicherung im Alter gedacht sind. Ähnliches gilt für ungeförderte private Rentenversicherungen und die betriebliche Altersversorgung, die ebenfalls zu den Lebensversicherungen gehören.
  • Eine Risikolebensversicherung sichert im Todesfall die Hinterbliebenen wie etwa Familienangehörige ab.
  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung garantiert eine monatliche Rente, wenn man nicht mehr arbeiten kann.