Der Versicherungskammer Bayern-Skill von Alexa beantwortet ab sofort 24/7 Fragen rund um Versicherungen – eine neue Softwarelösung macht‘s möglich.
 
Samstagabend, das neue Handy der Freundin rutscht beim Fotoschießen aus der Hand und knallt auf den Boden. Eine Ecke ist ausgeschlagen. Zahlt das die Haftpflichtversicherung? Eine von vielen möglichen Fragen, welche Alexa mit der Zusatzfunktion des Versicherungskammer Bayern-Skills seit dem 1. Oktober jederzeit und unkompliziert beantwortet: „Alexa, ich habe einen Schaden verursacht.“ Die Sprachassistentin greift dabei dank einer neuartigen Softwarelösung auf die Wissensdatenbank Knowledge Center von Unymira zurück. Diese ist schon seit mehreren Jahren als zentrale Datenbank für die Bearbeitung aller Kundenanliegen im Unternehmen im Einsatz. Die Daten im Knowledge Center werden laufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Alle Sachbearbeiter*innen und jetzt auch der Alexa-Skill sind so auf dem gleichen Wissensstand – unabhängig davon, über welchen Weg die Kund*innen mit der Versicherungskammer Bayern Kontakt aufnehmen.
 

„Alexa, frage die Versicherungskammer Bayern nach meiner Rente.”

 
Die Verknüpfung beider Systeme ist in der Lage, vor allem bei häufig gestellten Fragen Auskunft zu Produkten und Tarifen der Versicherungskammer Bayern zu geben. Auch kann die persönliche Rente berechnet, die richtige Ansprechperson übermittelt sowie bei einer Adressänderung oder Schadenmeldung unterstützt werden.
 

Neue Wege im Kundenservice – mit Gewinnspiel

 
„Mit der Verknüpfung beschreiten wir auf dem Gebiet der Sprachassistenzsysteme sowie im Kundenservice neue Wege“, erklärt Isabella Martorell Naßl, Bereichsleiterin Konzern Betrieb. „Die Kund*innen erwarten heute von ihrem Versicherer, auf jedem Weg, von jedem Ort und in Echtzeit intuitiv zu interagieren.“ Projektleiter Petrik Nischik ergänzt: „Alexa, Siri und Co sind längst im Wohnzimmer und im Alltag der Menschen angekommen. Darin sehen wir eine wichtige und stetig wachsende Möglichkeit, die wir mit unserem Skill ebenfalls nutzen wollen.“
Vom 1. bis zum 8. Oktober lädt die Versicherungskammer Bayern außerdem zu einem Gewinnspiel auf ihren sozialen Medienkanälen ein.
 
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Neueste Meldungen  Start-up happybrush neuer Kooperationspartner der Bayerischen

Verbraucherschützer warnen: Lauschende Sprachassistenten sind ein Risiko

Amazons Sprachassistent Alexa hört nicht nur auf das festgelegte Signalwort – das zeigt ein Reaktions-Check des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW.
Das Wichtigste in Kürze:

  • Bei Amazons Alexa können Nutzer zwischen vier Signalwörtern (“Alexa”, “Amazon”, “Echo”, “Computer”) wählen, die das Gerät aktivieren sollen.
  • Der Reaktions-Check zeigt: Alexa reagiert nicht nur auf das Signalwort, sondern auch auf ähnlich klingende Begriffe.
  • So kann es passieren, dass unbeabsichtigt Ausschnitte aus Alltagsunterhaltungen aufgezeichnet und an Amazon übertragen werden.
  • Wir geben Tipps, wie Sie das verhindern können.

Hier gehts zur Pressemeldung der Verbraucherzentrale >>>
Update 2. August 2019: Datenschutzbehörde eröffnet Verwaltungsverfahren gegen Google
Sprachassistenzsysteme kommen auf den Prüfstand. Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) hat ein Verwaltungsverfahren gegen Google eröffnet. Die Datenschutzbehörde will mit ihrem Vorgehen zunächst vorläufig die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen schützen. Zuvor war bekannt geworden, dass Google-Mitarbeiter oder Dienstleister die Aufnahmen über ihre Sprachassistenten anhören und auswerten. Die Gespräche legen sensible personenbezogene Daten offen.
Drei Monate lang dürfen von Google-Geräten aufgenommene Sprachmitschnitte innerhalb der EU nun nicht mehr durch Mitarbeiter oder Dritte ausgewertet werden. Wie es danach weiter geht, muss dann die Irish Data Protection Commission (IDPC) in Irland entscheiden, die für Google zuständig ist.
Nun denn, jeder muss für sich entscheiden wie er mit seinen Daten umgeht!