FAQ

Versicherungschinesisch Nein Danke

Wir bringen Licht ins Dunkel beim Versicherungs-Kauderwelsch

Die Regeln für eine Versicherung heißen Allgemeine Versicherungs-Bedingungen. Die Abkürzung lautet AVB. Das Versicherungs-Unternehmen muss sich an diese Regeln halten. Auch Sie müssen sich an diese Regeln halten. Die Regeln werden vom Versicherungs-Unternehmen aufgeschrieben. Sie gehören zu jedem Versicherungs-Vertrag dazu. In den Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen steht zum Beispiel: Welche Schäden versichert sind, Welche Schäden nicht versichert sind und was Sie machen müssen, wenn es einen Schaden gibt. Die Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen sind für alle Kunden gleich. Manche Regeln gelten nur für einen einzelnen Vertrag. Diese Regeln heißen Besondere Versicherungs-Bedingungen.

Sie möchten eine Versicherung haben. Meistens darf ein Versicherungs-Unternehmen dann entscheiden, ob es Ihnen eine Versicherung anbietet. Bei manchen Versicherungs-Arten muss Ihnen das Versicherungs-Unternehmen aber eine Versicherung anbieten. Das nennt man Annahme-Zwang. Den Annahme-Zwang gibt es zum Beispiel bei der Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung. Kraftfahrzeug ist das schwere Wort für Auto. Die Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung ist eine Pflicht-Versicherung. Jeder Autobesitzer muss sie haben. Deswegen muss auch jeder diese Versicherung bekommen können. Zum Annahme-Zwang sagt man auch Annahme-Pflicht. In schwerer Sprache sagt man auch Kontrahierungs-Zwang.

Jeder Mensch muss eine Kranken-Versicherung haben. Sie können eine gesetzliche Kranken-Versicherung haben. Oder eine private Kranken-Versicherung. Die Anwartschafts-Versicherung ist ein besonderer Tarif von der privaten Kranken-Versicherung. Vielleicht haben Sie eine private Kranken-Versicherung. Und brauchen die Versicherung für eine längere Zeit nicht. Zum Beispiel: Weil sie für eine längere Zeit im Ausland sind oder weil sie für lange Zeit in der gesetzlichen Kranken-Versicherung sind. Sie können dann zum Beispiel die private Kranken-Versicherung kündigen. Und später einen neuen Vertrag machen. Oder Sie können eine Anwartschafts-Versicherung abschließen. Dann können Sie später wieder zurück zu Ihrer privaten Kranken-Versicherung. Sie müssen für die Anwartschafts-Versicherung einen Beitrag zahlen. Eine Anwartschafts-Versicherung kann für Sie billiger als ein neuer Vertrag sein. Deswegen kann eine Anwartschafts-Versicherung gut für Sie sein.

Wenn es einen Schaden gibt, soll die Versicherung ihn bezahlen. Dazu braucht das Versicherungs-Unternehmen Informationen. Dann kann die Versicherung prüfen: Ob sie für den Schaden bezahlen muss und wie viel sie bezahlen muss. Die private Kranken-Versicherung braucht zum Beispiel manchmal Berichte von Ihrem Arzt. Sie geben dem Arzt eine Erlaubnis. Er darf Ihre Berichte dann der Versicherung geben.

Den Basis-Tarif gibt es bei allen privaten Kranken-Versicherungen. Er ist für die notwendigen medizinischen Behandlungen da. Der Basis-Tarif ist so ähnlich wie die gesetzliche Kranken-Versicherung. Im Basis-Tarif zahlt die private Kranken-Versicherung nicht so viel, wie in einem anderen Tarif. Der Basis-Tarif ist nicht immer billiger als andere Tarife. Denn die Versicherungen müssen jeden Menschen aufnehmen. Auch zum Beispiel kranke Menschen. Deswegen hat die Versicherung ein höheres Risiko.

Die Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen sind ein wichtiger Teil vom Versicherungs-Vertrag. Darin steht genau: Wann die Versicherung etwas bezahlt und wie viel Geld die Versicherung bezahlt. Die Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen können nicht einfach geändert werden. Das geht normalerweise nur, wenn Sie zustimmen. Manchmal können die Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen aber doch geändert werden. Zum Beispiel: Wenn Sie die Versicherung schon lange haben. Und sich Gesetze geändert haben. Zur Änderung der Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen sagt man Bedingungs-Anpassung. Darf die Versicherung etwas ändern? Bei der Kranken-Versicherung und bei der Lebens-Versicherung prüft das ein Treuhänder. Der Treuhänder muss unabhängig sein. Der Treuhänder passt auf: Halten sich alle an die Gesetze? Er soll Sie schützen.

Sie müssen für eine Versicherung Geld bezahlen. Dieses Geld heißt Beitrag. Im Versicherungs-Vertrag steht, wie viel Geld Sie bezahlen müssen und wann Sie das Geld bezahlen müssen. Sie bezahlen den Beitrag meistens einmal im Monat oder einmal im Jahr. Bitte beachten Sie: Bezahlen Sie den Beitrag immer pünktlich. Sonst verlieren Sie vielleicht den Versicherungs-Schutz. Dann bezahlt die Versicherung nicht.

Für eine Versicherung müssen Sie regelmäßig Geld bezahlen. Dieses Geld heißt Beitrag. Normalerweise darf der Beitrag später nicht erhöht werden. Nur wenn Sie damit einverstanden sind. Manchmal geht das aber doch. Zum Beispiel, wenn Sie die Versicherung schon lange haben.<br />Für eine Versicherung müssen Sie regelmäßig Geld bezahlen. Dieses Geld heißt Beitrag. Normalerweise darf der Beitrag später nicht erhöht werden. Nur wenn Sie damit einverstanden sind. Manchmal geht das aber doch. Zum Beispiel, wenn Sie die Versicherung schon lange haben.<br />Dann muss manchmal etwas geändert werden. Dazu sagt man Beitrags-Anpassung. Meistens ist eine Beitrags-Anpassung eine Beitrags-Erhöhung. Eine Beitrags-Anpassung in der privaten Kranken Versicherung kann es zum Beispiel geben, weil die Menschen immer älter werden und häufiger zum Arzt müssen. Und weil deswegen mehr Geld für die Behandlung gebraucht wird. Darf die Versicherung den Beitrag ändern? Bei der Kranken-Versicherung und bei der Lebens-Versicherung prüft das ein Treuhänder. Der Treuhänder muss unabhängig sein. Der Treuhänder passt auf: Halten sich alle an die Gesetze? Er soll Sie schützen. Ihnen gefällt eine Beitrags-Anpassung nicht? Dann können Sie Ihre Versicherung kündigen. Dann haben Sie aber keinen Versicherungs-Schutz mehr.

Versicherungen arbeiten oft mit Versicherungs-Vertretern oder mit Versicherungs-Maklern zusammen. Man sagt dazu auch Versicherungs-Vermittler. Versicherungs-Vermittler müssen Ihnen helfen. Wenn Sie die Versicherung über einen Versicherungs-Vermittler abschließen. Versicherungs-Vermittler helfen Ihnen, bevor Sie einen Versicherungs-Vertrag abschließen. <br />Dazu muss der Versicherungs-Vermittler Sie zum Beispiel fragen wie viel Geld Sie haben und was Sie sich wünschen. Und er muss Ihnen dann die beste Versicherung empfehlen. Er muss Ihnen auch alles gut erklären. Der Versicherungs-Vermittler muss das alles auch aufschreiben und Ihnen geben.

Sie sind krank und können nicht mehr in Ihrem Beruf arbeiten. Dann hilft eine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung. Wenn Sie eine abgeschlossen haben, als Sie gesund waren. Die Berufs-Unfähigkeits-Versicherung hilft zum Beispiel, wenn Sie schwer krank sind und wenn Sie zu schwach sind. Ohne Arbeit verdienen Sie kein Geld mehr. Die Berufs-Unfähigkeits-Versicherung bezahlt Ihnen dann jeden Monat eine Rente. Für die Berufs-Unfähigkeits-Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen. Eine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung ist eine freiwillige Versicherung. Sie müssen keine Berufs-Unfähigkeits-Versicherung haben.

Die betriebliche Alters-Versorgung heißt auch Betriebs-Rente. Eine Betriebs-Rente ist eine monatliche Rente. Arbeit-Nehmer können sie im Alter zusätzlich zur gesetzlichen Rente bekommen. Der Arbeit-Geber plant die betriebliche Alters-Versorgung. Viele Arbeit-Geber müssen ihren Mitarbeitern eine betriebliche Alters-Versorgung anbieten. Aber nicht alle Arbeit-Geber. Der Arbeit-Geber hat unterschiedliche Möglichkeiten. Zum Beispiel eine Direkt-Versicherung. Das ist eine besondere Art der Lebens-Versicherung. Oft bezahlt der Arbeit-Geber einen Teil des Beitrags für die betriebliche Alters-Versorgung. Auch der Staat bezahlt für die betriebliche Alters-Versorgung. Deswegen lohnt sich die betriebliche Alters-Versorgung oft.

Manche Versicherungen bezahlen Geld, wenn Sie sterben. Zum Beispiel: die Lebens-Versicherung und die private Unfall-Versicherung. Das Geld aus der Versicherung bekommt dann ein anderer Mensch. Sie bestimmen diesen Menschen. Zum Beispiel Ihr Ehe-Partner oder Ihre Kinder. Dazu sagt man auch Bezugs-Berechtigung. Sie legen die Bezugs-Berechtigung fest. Wenn Sie die Versicherung abschließen.

Vielleicht ist Ihnen ein Schaden entstanden. Und Sie haben das der Versicherung gesagt. Dann teilt die Versicherung Ihnen mit: Für den gemeldeten Schaden gibt es eine Deckung. Der Schaden ist also versichert. Die Versicherung zahlt die Kosten für den Schaden. Diese Mitteilung der Versicherung nennt man Deckungs-Zusage. Die Deckungs-Zusage ist normalerweise ein Brief von der Versicherung. Manchmal macht die Versicherung die Deckungs-Zusage auch am Telefon.

Sie hatten einen Auto-Unfall und Sie sind nicht schuld. Dann können Sie direkt die Versicherung von dem Menschen ansprechen, der schuld ist. Und ihr sagen, wie viel Ihr Schaden kostet. Das nennt man Direkt-Anspruch. Kennen Sie das Auto-Kennzeichen vom Unfall-Gegner? Dann sagt der Zentralruf der Autoversicherer Ihnen seine Kraftfahrzeug Haftpflicht-Versicherung. Die Telefon-Nummer ist 0800 250 260 0. Sie müssen den Schaden innerhalb von zwei Wochen melden. Mit einem Brief an die Versicherung von dem Menschen, der schuld ist. Sie brauchen auch bestimmte Nachweise. Am besten rufen Sie zuerst bei der Versicherung an. Und fragen nach, welche Nachweise Sie schicken sollen. Zum Beispiel: Gutachten, Kostenvoranschlag, Reparatur-Rechnung. Einen Direkt-Anspruch gibt es normalerweise nur bei der Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung.

Ein Direkt-Versicherer ist ein besonderes Versicherungs-Unternehmen. Es verkauft Versicherungen vor allem im Internet. Direkt-Versicherer arbeiten nicht mit Versicherungs-Vertretern oder Versicherungs-Maklern. Bei ihnen gibt es keine persönliche Beratung. Die Informationen stehen im Internet. Auch den Versicherungs-Vertrag schließen Sie im Internet ab. Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie dem Direkt-Versicherer eine E-Mail. Oder rufen ihn an. Sie haben einen Schaden? Dann schreiben Sie dem Direkt-Versicherer eine E-Mail. Oder rufen ihn an. Direkt-Versicherer gibt es zum Beispiel bei der Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung.

Normalerweise bezahlen Sie für eine Versicherung immer gleich viel Geld. Das steht im Versicherungs-Vertrag. Bei manchen Versicherungen steigen die Beiträge regelmäßig. Sie bekommen dann auch höhere Leistungen. Dazu sagt man in schwerer Sprache auch Dynamik oder dynamische Erhöhung. Die Dynamik kann man in dem Versicherungs-Vertrag vereinbaren. Wenn man das möchte.

Das ist mit Eintritts-Alter gemeint: Ihr Alter, in dem Sie einen Versicherungs-Vertrag abschließen. Zum Beispiel: Sie schließen mit 30 Jahren eine neue Versicherung ab. Dann ist das Eintritts-Alter 30 Jahre. Bei manchen Versicherungen entscheidet auch das Eintritts-Alter über den Beitrag. Zum Beispiel bei der privaten Kranken Versicherung: Junge Menschen müssen häufig weniger Geld bezahlen. Denn jüngere Menschen sind meistens gesünder als ältere Menschen.

Den Erlebens-Fall gibt es bei der Lebens-Versicherung. Erlebens-Fall bedeutet: Die versicherte Person lebt noch am Ende der Versicherung. Die versicherte Person erhält dann selber Geld. Zum Beispiel: Sie haben eine kapitalbildende Lebens Versicherung abgeschlossen. Die geht bis zu ihrem 65. Geburtstag. Sie leben an Ihrem 65. Geburtstag noch. Dann bekommen Sie Geld.

Es gibt besondere Lebens-Versicherungen. Zum Beispiel die fonds-gebundene Lebens-Versicherung. Mit einer fonds-gebundenen Lebens-Versicherung können Sie Geld für später sparen. Zum Beispiel, wenn Sie später nicht mehr arbeiten. Denn dann brauchen Sie vielleicht auch eigenes Geld. Weil zum Beispiel Ihre gesetzliche Rente nicht reicht. Für die fonds-gebundene Lebens-Versicherung bezahlen Sie einen Beitrag. Das Geld wird vom Versicherungs-Unternehmen in Fonds angelegt. Mit solchen Fonds möchte die Versicherung Geld verdienen. Sie bekommen einen Teil von dem Gewinn. Das klappt aber nicht immer. Es kann passieren, dass Sie am Ende weniger Geld bekommen, als Sie eingezahlt haben. Aber Sie können auch mehr Geld herausbekommen als zum Beispiel bei der kapitalbildenden Lebens-Versicherung. Sie müssen überlegen, ob Sie das Risiko eingehen. Vielleicht wollen Sie das Risiko nicht eingehen.

Die Garantie-Leistung gibt es bei der Lebens-Versicherung. Die Garantie-Leistung ist ein Geld-Betrag. Dieser Geld-Betrag muss am Ende von einer kapital-bildenden Lebens-Versicherung mindestens gezahlt werden. Wie viel Geld Sie bekommen, ist abhängig von: den gezahlten Beiträgen und dem Garantie-Zins. Die Lebens-Versicherung zahlt am Ende vielleicht mehr Geld aus als die Garantie-Leistung. Wenn die Versicherung viel Gewinn macht. Man nennt das Überschuss-Beteiligung. Bitte beachten Sie: Bei einer fonds-gebundenen Lebens-Versicherung gibt es normalerweise keine Garantie-Leistung.

An einem Haus ist etwas kaputt gegangen. Zum Beispiel das Dach. Dann braucht der Besitzer von dem Haus viel Geld. Damit er das Haus reparieren kann. Das Geld bekommt der Haus-Besitzer von der Gebäude-Versicherung. Haus nennt man auch Gebäude. Eine Versicherung zahlt nur, wenn der Schaden versichert ist. Man nennt das versicherte Gefahr. Eine versicherte Gefahr ist zum Beispiel: Feuer, Wasserrohr-Bruch, Sturm, Hagel. Es gibt zusätzlich auch noch eine Elementar-Schaden Versicherung. Die bezahlt zum Beispiel: bei einem Erdbeben und bei einer Überschwemmung. Die Gebäude-Versicherung ist eine Versicherung für Menschen mit einem eigenen Haus. Oder mit einer eigenen Wohnung. Ein Mieter braucht keine Gebäude-Versicherung. Darum kümmert sich dann der Vermieter. Die Gebäude-Versicherung bezahlt grundsätzlich nur Geld für den Schaden am Haus. Sie bezahlt nicht für kaputte Möbel. Oder andere Sachen in der Wohnung. Das macht die Hausrat-Versicherung.

Sie haben eine Versicherung abgeschlossen. Dann kann es später eine Gefahr-Erhöhung geben. Von einer Gefahr-Erhöhung spricht man wenn ein Schaden wahrscheinlicher wird und wenn der erwartete Schaden größer wird. Dann erhöht sich das Risiko für das Versicherungs-Unternehmen. Zum Beispiel: Man macht sein Auto schneller. Dann ist das eine Gefahr-Erhöhung für die Kasko-Versicherung. Am Haus wird ein Gerüst aufgebaut. Dann können Diebe leichter einbrechen. Das ist eine Gefahr-Erhöhung für die Hausrat-Versicherung. Eine Gefahr-Erhöhung müssen Sie der Versicherung mitteilen. Sonst ist der Versicherungs-Schutz gefährdet. Die Versicherung zahlt dann vielleicht Ihren Schaden nicht.

Sie möchten eine private Kranken-Versicherung abschließen. Dann müssen Sie meistens eine Gesundheits-Prüfung machen. Das gilt auch für die Lebens Versicherung und für die Berufs-Unfähigkeits-Versicherung. Dabei müssen Sie viele Fragen zu Ihrer Gesundheit beantworten. Die Versicherungen wollen prüfen: Sind Sie gesund? Sind Sie vielleicht krank? Sie sind schon krank. Und wollen eine Kranken-Versicherung abschließen. Dann hat die Versicherung ein höheres Risiko. Vielleicht entstehen hohe Arztkosten. Die Versicherung verlangt dann einen höheren Beitrag. Sie müssen dann mehr Geld bezahlen. Oder Sie machen mit der Versicherung aus, dass sie für bestimmte Krankheiten nicht zahlen muss. Das nennt man Leistungs-Ausschluss. Vielleicht möchte die Versicherung aber auch gar keinen Vertrag mit Ihnen machen. Dann können Sie ein anderes Versicherungs-Unternehmen fragen. Oder Sie können den Basis-Tarif der Versicherung beantragen. Bitte beachten Sie: Fragen nach Ihrer Gesundheit müssen Sie unbedingt richtig beantworten. Sonst zahlt die Versicherung vielleicht nicht. Sie verlieren dann Ihren Versicherungs-Schutz.

Sie haben einer anderen Person einen Schaden zugefügt. Dann müssen Sie dafür zahlen. Sie haben etwas von einem anderen kaputt gemacht. Auch dann müssen Sie dafür zahlen. Man spricht von Haft-Pflicht oder Haftung. Die Haft-Pflicht-Versicherung bezahlt für diesen Schaden. Aber nur, wenn Sie es nicht mit Absicht gemacht haben. Die Haft-Pflicht-Versicherung ersetzt den Schaden an Sachen (zum Beispiel Kleidung) und an Personen (zum Beispiel Arzt-Kosten). Für die Haftpflicht-Versicherung müssen Sie jedes Jahr einen Beitrag zahlen. Normalerweise ist die Haft-Pflicht-Versicherung freiwillig. Eine Ausnahme ist die Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung. Das ist eine Pflicht-Versicherung.

Haus-Rat sind die beweglichen Gegenstände in einem Haus. Zum Beispiel: Möbel und Kleidung. Die Hausrat-Versicherung ersetzt diese Dinge, wenn sie kaputt gehen. Zum Beispiel durch: Feuer, Leitungswasser, Sturm, Einbruch und Raub. Die Versicherung zahlt meistens die Reparatur-Kosten. Oder den Wiederbeschaffungs-Wert. Wenn Sie etwas neu kaufen, das kaputt gegangen ist. Dann nennt man den Preis dafür auch Wiederbeschaffungs-Wert. Für die Hausrat-Versicherung müssen Sie jedes Jahr einen Beitrag zahlen. Eine Hausrat- Versicherung ist eine freiwillige Versicherung. Sie müssen keine Hausrat-Versicherung haben.

Jede Versicherung muss Ihnen wichtige Informationen geben. Wenn Sie einen Versicherungs-Vertrag abschließen. Zum Beispiel muss das Versicherungs-Unternehmen in den Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen wichtige Regeln aufschreiben. An diese Regeln müssen Sie sich halten. Diese Regeln nennt man Obliegenheiten. Zum Beispiel muss jede Versicherung Ihnen ein spezielles Informationsblatt geben. Dort stehen die wichtigsten Informationen zum Versicherungs-Vertrag. Zum Beispiel: Wofür genau ist die Versicherung? Wie hoch ist der Beitrag? Wie können Sie den Vertrag beenden? Das nennt man kündigen. Das soll Ihnen helfen, die Versicherung besser zu verstehen. Auch Versicherungs-Vertreter und Versicherungs-Makler müssen Ihnen Informationen geben. Und sie müssen Sie beraten. Wenn Sie die Versicherung über einen Versicherungs-Vertreter oder einen Versicherungs-Makler abschließen. Das nennt man Beratungs-Pflichten.

Es gibt besondere Lebens Versicherungen. Zum Beispiel die kapital-bildende Lebens-Versicherung. Damit können Sie Geld für später sparen. Zum Beispiel: Wenn Sie älter werden und nicht mehr arbeiten. Denn später brauchen Sie vielleicht zusätzliches Geld. Weil Ihre Rente nicht reicht. Oder weil Sie keine Rente bekommen. Das Besondere ist: Die kapital-bildende Lebens Versicherung bezahlt auch Geld, wenn Sie sterben. Damit können Sie Ihre Familie absichern. Für die kapital-bildende Lebens-Versicherung zahlen Sie jeden Monat oder jedes Jahr einen Beitrag. Das Versicherungs-Unternehmen legt das Geld dann auf dem Kapital-Markt an. Es gibt besondere Lebens Versicherungen. Zum Beispiel die kapital-bildende Lebens-Versicherung. Damit können Sie Geld für später sparen. Zum Beispiel: Wenn Sie älter werden und nicht mehr arbeiten. Denn später brauchen Sie vielleicht zusätzliches Geld. Weil Ihre Rente nicht reicht. Oder weil Sie keine Rente bekommen. Das Besondere ist: Die kapital-bildende Lebens-Versicherung bezahlt auch Geld, wenn Sie sterben. Damit können Sie Ihre Familie absichern. Für die kapital-bildende Lebens-Versicherung zahlen Sie jeden Monat oder jedes Jahr einen Beitrag. Das Versicherungs-Unternehmen legt das Geld dann auf dem Kapital-Markt an. Damit es mehr wird. Auf dem Kapital-Markt wird gehandelt. Zum Beispiel mit Anleihen und Aktien. Das gesparte Geld bekommen Sie am Ende von dem Versicherungs-Vertrag ausgezahlt. Wenn Sie dann noch leben (Erlebens-Fall). Bei der normalen kapital-bildenden Lebens-Versicherung bekommen Sie dann einen festgelegten Geld-Betrag (Garantie-Leistung). Einen Teil von dem Gewinn, den das Versicherungs-Unternehmen gemacht hat (Überschuss-Beteiligung). Kapital-bildende Lebens-Versicherungen haben eine feste Laufzeit. Das bedeutet: Sie müssen für eine bestimmte Zeit Beiträge einzahlen. Zum Beispiel 30 Jahre lang. Sie können vor dem Ende der Laufzeit kündigen. Dann bekommen Sie den Rückkaufs-Wert ausgezahlt.

Eine Kasko-Versicherung ist eine besondere Versicherung für Fahrzeuge. Ein Auto-Besitzer kann sie haben. Sie ist aber keine Pflicht-Versicherung. Im Versicherungs-Vertrag wird festgelegt, wann die Kasko-Versicherung hilft. Zum Beispiel: wenn Ihr Auto bei einem Unfall kaputt geht, wenn Ihr Auto durch Blitz, Hagel, Feuer oder Überschwemmung kaputt geht, wenn Sie mit dem Auto einen Unfall haben mit einem Tier zum Beispiel mit einem Reh, wenn jemand Ihr Auto mit Absicht kaputt macht. Sie müssen dann für die Reparatur weniger Geld oder kein Geld zahlen. Für die Kasko-Versicherung müssen Sie jedes Jahr einen Beitrag zahlen.

Man nennt eine Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung auch Kfz Haftpflichtversicherung. Ein Auto ist ein Kraftfahrzeug. Die Kraftfahrzeug Haftpflicht-Versicherung ist also eine Versicherung für das Auto. Auto-Besitzer müssen sie haben. Sie ist eine Pflicht-Versicherung. Sie haben vielleicht einen Unfall verursacht. Dabei verletzen Sie ohne Absicht jemanden. Oder sie beschädigen aus Versehen etwas. Zum Beispiel ein anderes Auto. Die Versicherung gibt dann dem Verletzten Geld. Sie gibt auch dem Geld, dem das kaputte Auto gehört. Ihre eigene Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung zahlt aber nicht für die Schäden an Ihrem Auto. Wenn Sie den Unfall verursacht haben. Dafür gibt es die Kasko-Versicherung. Für die Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung müssen Sie jedes Jahr einen Beitrag zahlen.

Sie sind vielleicht krank und können nicht arbeiten. Dann verdienen Sie nach einer bestimmten Zeit weniger Geld. Die Kranken-Tagegeld-Versicherung zahlt Ihnen dann jeden Tag eine vereinbarte Summe Geld. Damit können Sie Ihre Rechnungen bezahlen. Sie bekommen für jeden Tag Geld, an dem Sie nicht arbeiten können. Für die Kranken-Tagegeld-Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen. Eine Kranken-Tagegeld-Versicherung ist eine freiwillige Versicherung. Sie müssen keine Kranken-Tagegeld-Versicherung haben. Die Kranken-Tagegeld-Versicherung ist vor allem für Menschen in der privaten Kranken-Versicherung. Menschen aus der gesetzlichen Kranken-Versicherung bekommen normalerweise Geld von ihrer gesetzlichen Kranken-Versicherung. Wenn sie wegen einer Krankheit länger nicht arbeiten können.

Alle Menschen sind irgendwann einmal krank. Alle Menschen sollen Hilfe von einem Arzt und Medizin bekommen. Deshalb muss in Deutschland jeder Mensch eine Kranken-Versicherung haben. Die Kranken-Versicherung hilft: Wenn Sie krank sind und nicht arbeiten gehen können, Wenn Sie Hilfe vom Arzt brauchen und wenn Sie Medizin aus der Apotheke brauchen. Die meisten Menschen sind in der gesetzlichen Kranken-Versicherung. Die gesetzliche Kranken-Versicherung gehört zum deutschen Sozial-Versicherungs-System. Das wird vom Staat geregelt. Für die gesetzliche Kranken-Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen. Je mehr Geld Sie verdienen, desto mehr Geld müssen Sie bezahlen. Die gesetzliche Kranken-Versicherung kann auch für Ehe-Partner zahlen, die nicht arbeiten. Oder für Kinder, die kein eigenes Geld verdienen. Manche Menschen haben eine private Kranken-Versicherung. Diese Menschen machen einen Vertrag mit einem privaten Versicherungs Unternehmen. Für die private Kranken-Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen. Wieviel Beitrag Sie zahlen müssen hängt davon ab: Wie alt Sie sind, wie gesund Sie sind und was die Versicherung für Sie tun soll wenn Sie krank sind.

In Deutschland muss jeder Mensch eine Kranken-Versicherung haben. Die gesetzliche Kranken-Versicherung bezahlt aber nicht alle Behandlungen beim Arzt. Deshalb können Sie auch noch eine private Versicherung abschließen. Die bezahlt dann Kosten, die die gesetzliche Versicherung nicht zahlt. So eine Versicherung heißt Kranken-Zusatz-Versicherung. Für diese Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen.

Mit einer Lebens-Versicherung können Sie zum Beispiel: Geld sparen für Ihr Alter, Ihre Familie absichern, wenn Sie sterben. Es gibt verschiedene Arten von Lebens-Versicherungen. Es gibt Lebens-Versicherungen, mit denen Sie Geld für später sparen können. Das sind zum Beispiel: Die kapital-bildende Lebens-Versicherung. Die fonds-gebundene Lebens-Versicherung. Die private Renten-Versicherung. Es gibt Lebens-Versicherungen, die nur Geld bezahlen, wenn Sie sterben. Dazu gehört die Risiko-Lebens-Versicherung. Für Lebens-Versicherungen müssen Sie Beiträge zahlen. Lebens-Versicherungen sind freiwillige Versicherungen. Sie müssen keine Lebens-Versicherung haben.

Im Versicherungs-Vertrag ist geschrieben, was die Versicherung für Sie tun muss. Wenn Sie zum Beispiel krank sind. Das nennt man Leistungen. Manchmal sagen Versicherungen schon vorher, dass sie nicht für alles zahlen. Das nennt man Leistungs-Ausschuss. Einen Leistungs-Ausschluss gibt es zum Beispiel in der privaten Kranken-Versicherung: Wenn Sie schon eine Krankheit haben, bevor Sie den Vertrag machen. Dann können Sie oft keinen Versicherungs-Schutz für diese Krankheit haben. Die Kranken-Versicherung zahlt dann nicht für die Behandlung dieser Krankheit.

Manche Menschen sind bei mehreren Versicherungen für das Gleiche versichert. Das nennt man Mehrfach-Versicherung. Zum Beispiel: Weil Sie geheiratet haben und beide Ehepartner eine Hausrat-Versicherung haben. Dann können Sie einen Versicherungs-Vertrag beenden. So sparen Sie auch einen Beitrag. Sie können sich einen Schaden von mehreren Versicherungen ersetzen lassen. Sie bekommen aber höchstens den ganzen Schaden bezahlt. Nicht mehr. Denn Sie sollen aus dem Schaden keinen Vorteil haben.

Sie sind bei einer privaten Kranken-Versicherung. Und Sie können den Beitrag nicht mehr zahlen. Sie haben dann keinen normalen Versicherungs-Schutz mehr. Dann sind Sie automatisch im Notlagen-Tarif versichert. Im Notlagen-Tarif gilt Ihr alter Versicherungs-Vertrag nicht mehr. Sie erhalten dann nur die medizinisch notwendige Grund Versorgung. Dazu gehört die Behandlung von akuten Erkrankungen und Schmerzen. Sie können wieder in Ihren alten Vertrag zurück. Vorher müssen Sie aber alle Schulden bei der Versicherung bezahlen. Sie bekommen dann wieder den normalen Versicherungs-Schutz.

Obliegenheiten sind besondere Pflichten. Die müssen Sie als Kunde einer Versicherung erfüllen. Erfüllen Sie diese Pflichten nicht, können Sie Ärger mit der Versicherung bekommen. Vielleicht verlieren Sie sogar den Versicherungs-Schutz. Die Versicherung zahlt dann nicht mehr. Ihre Pflichten sind im Versicherungs-Vertrag aufgeschrieben. Und in den Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen (AVB). Zum Beispiel haben Sie bei einem Schaden Pflichten: Sie müssen die Versicherung so schnell wie möglich informieren. Sie müssen der Versicherung sagen, was passiert ist. Sie müssen dafür sorgen, dass der Schaden nicht größer wird. Ein anderes Wort dafür ist Schaden-Minderungs-Pflicht.

Haben Sie Streit mit Ihrer Versicherung? Dann können Sie sich bei einem Ombuds-Mann beschweren. Der Ombuds-Mann prüft Ihre Beschwerde. Er spricht auch mit Ihrer Versicherung. Dann entscheidet er: Wer hat Recht? Sie finden die Entscheidung des Ombuds-Manns nicht richtig? Dann können Sie grundsätzlich zu einem Gericht gehen. Den Ombuds-Mann müssen Sie nicht bezahlen. Als Kunde einer privaten Kranken-Versicherung oder einer privaten Pflege-Versicherung fragen Sie den Ombuds-Mann Private Kranken- und Pflege-Versicherung. Für alle anderen Versicherungen fragen Sie den Versicherungs-Ombudsmann.

Viele ältere Menschen können nicht mehr ohne Hilfe leben. Sie brauchen Pflege. Das kostet viel Geld. Dafür gibt es die Pflege-Versicherung. Jeder in Deutschland muss eine Pflege-Versicherung haben. Die meisten Menschen sind in der gesetzlichen Pflege-Versicherung. Die gesetzliche Pflege-Versicherung ist Teil des deutschen Sozial-Versicherungs-Systems. Das wird vom Staat geregelt. Für die gesetzliche Pflege-Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen. Je mehr Geld Sie verdienen, desto mehr Geld müssen Sie bezahlen. Eine private Pflege-Versicherung ist für Menschen mit einer privaten Kranken-Versicherung. Für die private Pflege-Versicherung müssen Sie jeden Monat einen Beitrag zahlen. Wieviel Beitrag Sie zahlen müssen hängt ab von: wie alt Sie sind, wie gesund Sie sind.

Viele Versicherungen sind freiwillig. Manchmal müssen Sie aber eine Versicherung haben. Das hat der Staat festgelegt. Zum Beispiel: Alle Auto-Besitzer müssen eine Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung haben. Bei einer Pflicht-Versicherung gibt es für die Versicherungs-Unternehmen einen Annahme-Zwang. Die Versicherungen müssen jedem Menschen eine Versicherung anbieten.

Police ist ein anderes Wort für Versicherungs-Schein.

Prämie ist ein anderes Wort für Beitrag.

Versicherungen sind oft kompliziert. Man kann sie nur schwer verstehen. Aber man kann sich helfen lassen. Zum Beispiel von einem Versicherungs-Vertreter. Der Versicherungs-Vertreter bekommt für die Hilfe aber Geld. Dieses Geld heißt Provision. Sie haben sich beraten lassen. Und schließen eine Versicherung ab. Dann bekommt der Versicherungs-Vertreter die Provision. Sie ist im Beitrag enthalten. Sie haben sich beraten lassen. Möchten aber keine Versicherung haben. Dann müssen Sie auch keine Provision bezahlen. Etwas Ähnliches wie die Provision ist die Courtage. Die Courtage bekommt ein Versicherungs-Makler für die Beratung.

Manchmal haben Menschen einen wichtigen Streit. Mit einem anderen Menschen oder mit einer Firma. Zum Beispiel: Wer ist bei einem Auto-Unfall schuld? Und wer muss für das kaputte Auto zahlen? Der Vermieter der Wohnung will plötzlich viel mehr Geld. Der Arbeit-Geber kündigt die Arbeits-Stelle. Manchmal kann man sich nicht einigen. Dann kann man zu einem Rechts-Anwalt gehen. Oder man kann vor einem Gericht klagen. Ein Rechts-Anwalt und ein Gerichts-Verfahren kosten aber oft viel Geld. Eine Rechtschutz-Versicherung zahlt dann zum Beispiel das Geld für den Rechtsanwalt, für einen Gerichts-Prozess. Für die Rechtsschutz-Versicherung müssen Sie jedes Jahr einen Beitrag zahlen. Eine Rechtsschutz-Versicherung ist eine freiwillige Versicherung. Sie müssen keine Rechtsschutz-Versicherung haben.

Ein Schaden ist passiert. Vielleicht war jemand sehr leichtsinnig. Vielleicht hat jemand den Schaden sogar mit Absicht verursacht. Man sagt dann auch: Dieser Mensch hat grob fahrlässig gehandelt. Oder dieser Mensch hat sogar vorsätzlich gehandelt. Die Versicherung bezahlt trotzdem für den Schaden. Sie kann den Betrag aber zurück fordern. Von dem, der den Schaden verursacht hat. Das nennt man auch Regress. Man sagt: Die Versicherung kann jemanden in Regress nehmen.

Für einen Urlaub können Sie eine Reise-Versicherung abschließen. Es gibt verschiedene Reise-Versicherungen. Zum Beispiel: die Auslandsreise-Kranken-Versicherung. Die Reise-Rücktritts-Kosten-Versicherung. Sie haben eine Reise gebucht. Dann können Sie doch nicht reisen. Eine Reise-Rücktritts-Kosten-Versicherung übernimmt dann die Kosten für die Reise. Zum Beispiel: wenn Sie einen Unfall haben, wenn Sie arbeitslos werden, wenn Sie krank werden, wenn jemand aus der Familie stirbt oder wenn in der Wohnung etwas Schlimmes passiert (zum Beispiel ein Wasser-Schaden). Die Versicherung zahlt das Geld für den Urlaub. Für die Reise-Versicherung müssen Sie einen Beitrag zahlen.

Im Alter bekommen die meisten Menschen Geld, auch wenn sie aufgehört haben, zu arbeiten. Das nennt man gesetzliche Rente oder Pension. Die gesetzliche Rente bekommt man von der gesetzlichen Renten-Versicherung. Die gesetzliche Renten-Versicherung ist Teil des deutschen Sozial-Versicherungs-Systems. Das wird vom Staat geregelt. Für die gesetzliche Renten-Versicherung müssen Arbeit-Nehmer jeden Monat einen Beitrag zahlen. Vielleicht reicht dieses Geld nicht. Viele Menschen wollen daher Geld für das Alter sparen. Man sagt dazu auch private Alters-Vorsorge. Sie verdienen nur wenig Geld? Dann müssen Sie auch nur wenig Geld zahlen. Ihre gesetzliche Rente ist dann niedrig. Sie verdienen viel Geld? Dann müssen Sie mehr Beitrag zahlen. Sie bekommen dann später aber auch mehr Rente. Es gibt auch private Renten-Versicherungen. Die Versicherung bezahlt solange, bis Sie sterben. Ihre Familie können Sie mit einer privaten Renten-Versicherung auch absichern. Solange Sie noch arbeiten, müssen Sie für die private Renten-Versicherung grundsätzlich einen Beitrag zahlen. Sie zahlen ihn meistens einmal im Monat. Eine private Renten-Versicherung kann gut sein. Zum Beispiel: Weil Sie selbstständig sind und später keine gesetzliche Rente bekommen. Weil Ihre gesetzliche Rente nicht ausreicht.

Wenn Sie sich Geld von der Bank leihen, nennt man das auch: einen Kredit oder ein Darlehen aufnehmen. In einer vereinbarten Zeit müssen Sie das Geld zurückzahlen. Vielleicht können Sie das nicht. Zum Beispiel, weil Sie Ihre Arbeit verlieren, Sie krank werden oder Sie sterben. Dafür gibt es eine Versicherung. Die zahlt dann das restliche Geld für Sie. Oder einen Teil davon. Das komplizierte Wort für diese Versicherung ist Restschuld-Versicherung. Zum Beispiel: Sie verlieren Ihre Arbeit. Sie können den Kredit nicht zurückzahlen. Dann bezahlt die Versicherung Ihre Schulden für Sie. Bis Sie eine neue Arbeit haben. Dieser Schutz kostet Geld. Dafür bezahlen Sie jeden Monat einen bestimmten Geld-Betrag an die Versicherung.

Im Alter bekommen Sie Geld, auch wenn Sie aufgehört haben zu arbeiten. Das nennt man gesetzliche Rente oder Pension. Vielleicht reicht dieses Geld nicht. Viele Menschen wollen daher Geld für das Alter sparen. Man sagt dazu auch private Alters-Vorsorge. Die Riester-Rente gehört zur privaten Alters-Vorsorge. Sie schließen dazu einen Riester-Vertrag ab. Mit der Riester-Rente bekommen Sie dann später mehr Geld. Sie müssen für eine Riester-Rente einen Beitrag zahlen. Sie legen den Beitrag selbst fest. Und Sie zahlen den Beitrag, solange Sie arbeiten. Meistens einmal im Monat. Das Besondere bei der Riester-Rente ist: Der Staat gibt Ihnen Geld dazu. Dieses Geld heißt Zulage. Im Alter bekommen Sie die Riester-Rente ausgezahlt. Zusätzlich zu Ihrer gesetzlichen Rente oder zu Ihrer Pension. Es gibt viele Arten von Riester-Verträgen. Die Riester-Rente gibt es meistens bei Versicherungen oder Banken. Fast alle Arbeit-Nehmer und viele andere Menschen können die Riester-Rente haben. Selbstständige können die Riester-Rente grundsätzlich nicht haben. Die Riester-Rente ist nach dem Politiker Walter Riester benannt. Er hat die Riester-Rente erfunden.

Eine Versicherung hilft bei schlimmen Sachen. Zum Beispiel: Sie werden krank. Dann bezahlt die Versicherung den Arzt. Ist es wahrscheinlich, dass etwas Schlimmes passiert? Dann spricht man von einem hohen Risiko. Der Preis für eine Versicherung ist dann höher. Es passiert wahrscheinlich nichts Schlimmes? Dann ist das Risiko gering. Dann ist der Preis für eine Versicherung niedriger. Zum Beispiel: Sie möchten mit einer Hausrat-Versicherung Ihre Möbel versichern. In Ihrer Nachbarschaft wird oft eingebrochen. Dann glauben die Versicherungen an ein hohes Risiko. Sie verlangen dann mehr Geld. Die Versicherungen schauen sich immer das Risiko an. Erst dann schließen sie einen Vertrag mit Ihnen ab.

Es gibt besondere Lebens-Versicherungen. Zum Beispiel die Risiko-Lebens-Versicherung. Vielleicht passiert Ihnen etwas und Sie sterben. Dann bezahlt die Risiko-Lebens-Versicherung Geld an eine andere Person. Zum Beispiel an den Ehe-Partner. Sie können mit der Risiko-Lebens-Versicherung also Ihre Familie absichern. Die Versicherung spart das Geld aber nicht an. Sie leben weiter bis die Versicherung endet? Dann bekommen Sie kein Geld ausbezahlt. Für die Risiko-Lebens-Versicherung müssen Sie einen Beitrag zahlen.

Mit manchen Versicherungen können Sie auch Geld sparen. Das geht zum Beispiel mit einer kapital-bildenden Lebens-Versicherung. Solche Lebens-Versicherungen haben eine feste Laufzeit. Das bedeutet: Sie müssen für eine bestimmte Zeit Beiträge einzahlen. Bei Lebens-Versicherungen sind das viele Jahre. Zum Beispiel 30 Jahre. Am Ende der Laufzeit bekommen Sie einen gesparten Geld-Betrag ausgezahlt. Sie können eine Lebens-Versicherung vorher kündigen. Zum Beispiel: Sie benötigen dringend Geld. Dann bekommen Sie von der Versicherung einen kleineren Geld-Betrag ausgezahlt. Diesen Geld-Betrag nennt man Rückkaufs-Wert. Bitte beachten Sie: Der Rückkaufs-Wert kann gering sein. Es kann sein: Sie bekommen weniger Geld ausgezahlt, als Sie bis dahin eingezahlt haben. Das Versicherungs-Unternehmen hat nämlich Kosten. Die zieht die Versicherung vom gesparten Geld ab. Zum Beispiel die Abschluss-Kosten. Sie kündigen die Versicherung schnell wieder. Dann bekommen Sie kaum Geld ausgezahlt.

Ihnen ist ein Schaden entstanden. Gegen den Schaden sind Sie versichert. Zum Beispiel: Sie hatten einen Unfall. Dann müssen Sie einen Antrag bei der Versicherung stellen. Die Versicherung kann dann einen Sachverständigen schicken. Sachverständige sind Fach-Leute. Ein Sachverständiger schaut genau: Wie ist der Schaden entstanden? Er schreibt darüber einen Bericht. In dem Bericht steht: wie der Schaden passiert ist, ob die Versicherung für den Schaden bezahlen muss, wie viel Geld die Versicherung bezahlen muss. Die Versicherung hält sich meistens daran. Ein anderes Wort für Sachverständige ist Gutachter.

Einen Schadenfreiheits-Rabatt gibt es bei Versicherungen für das Auto: Bei der Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung Bei der Kasko-Versicherung Schadenfreiheits-Rabatt bedeutet: Sie müssen weniger für die Versicherung zahlen. Sie haben die Versicherung ein Jahr lang nicht gebraucht. Sie hatten keinen Schaden. Dann bekommen Sie einen Schadenfreiheits-Rabatt. Der Beitrag wird jedes Jahr niedriger. Wenn die Versicherung nichts für Sie zahlen musste. Man sagt dazu auch: Der Kunde kommt in eine niedrigere Schadenfreiheits-Klasse. Tipp: Manchmal können Sie Geld sparen: Sie haben vielleicht nur einen kleinen Schaden. Bezahlen Sie den Schaden selbst. Dann können Sie den Schadenfreiheits-Rabatt behalten. Und müssen auch nach dem Schaden nur den niedrigeren Beitrag zahlen. Fragen Sie dazu Ihre Versicherung!

Ist etwas passiert? Dann müssen Sie dafür sorgen, dass der Schaden nicht größer wird. Sonst zahlt die Versicherung den Schaden vielleicht nicht ganz. Das nennt man Schaden-Minderungs-Pflicht. Zum Beispiel: Bei einem Unwetter ist bei Ihnen zuhause eine Fenster-Scheibe kaputt gegangen. Jetzt regnet es in das Zimmer, und das Ledersofa wird nass. Sie müssen dann das Sofa vor dem Regen schützen. Sonst bezahlt die Hausrat-Versicherung den Schaden vielleicht nicht. Die Schaden-Minderungs-Pflicht gehört zu den Obliegenheiten. Obliegenheiten sind Regeln. Daran müssen Sie sich halten.

Sie können bei vielen Versicherungen einen Selbst-Behalt vereinbaren. Dann müssen Sie einen niedrigeren Beitrag zahlen. Selbst-Behalt heißt: Sie bezahlen bei einem Schaden einen Teil des Schadens selbst. Den Rest zahlt die Versicherung. Zum Beispiel: Sie haben eine Kasko-Versicherung für das Auto. Dort haben Sie einen Selbst-Behalt von 500 Euro vereinbart. Sie haben einen Unfall. Die Reparatur kostet 1.000 Euro. Sie müssen 500 Euro selbst bezahlen. Die anderen 500 Euro bezahlt die Versicherung. Zum Selbst-Behalt sagt man oft auch Selbstbeteiligung.

Sicherungs-Fonds schützen Ihre Lebens-Versicherung. Und Ihre private Kranken-Versicherung. Auch Versicherungs-Unternehmen können Geld-Schwierigkeiten haben. Dann sorgt die BaFin dafür, dass die Versicherungs-Verträge alle in einen Sicherungs-Fonds kommen. Der Sicherungs-Fonds führt Ihren Vertrag weiter. Ihre Kranken-Versicherung oder Ihre Lebens-Versicherung läuft also weiter. Der Sicherungs-Fonds informiert Sie darüber. Der Sicherungs-Fonds informiert Sie auch über Ihre Überschuss-Beteiligung. Die BaFin kontrolliert die Sicherungs-Fonds. Die Sicherungs-Fonds schützen alle Kunden von deutschen Versicherungen. Für Versicherungen aus dem Ausland gibt es unterschiedliche Regeln. Sie können sich darüber bei Ihrer Versicherung informieren. Der Sicherungs-Fonds für die Kranken-Versicherung heißt Medicator. Der Sicherungs-Fonds für die Lebens-Versicherung heißt Protektor.

Der Versicherungs-Tarif oder Tarif sagt was Sie von der Versicherung bezahlt bekommen und wie viel Sie bezahlen müssen. Bei vielen Versicherungen können Sie wählen, ob Sie einen geringen Versicherungs-Schutz für wenig Geld haben möchten oder ob Sie einen hohen Versicherungs-Schutz für viel Geld haben möchten. Zum Beispiel bei der Hausrat-Versicherung: Jemand stiehlt Ihnen Dinge aus dem Garten. Dann zahlt die Versicherung bei einem günstigen Tarif nicht. Bei einem teuren Tarif zahlt die Versicherung dafür. Der Tarif hängt aber nicht nur von der Leistung ab. Sondern auch vom Risiko. Zum Beispiel bei der Hausrat-Versicherung: In Ihrer Gegend gibt es viele Einbrüche. Vielleicht bricht auch bei Ihnen jemand ein. Das Risiko ist groß. Sie müssen einen höheren Beitrag zahlen.

Bei der Kranken-Versicherung und bei der Lebens-Versicherung gibt es einen Treuhänder. Der Treuhänder muss unabhängig sein. Der Treuhänder prüft: Darf die Versicherung etwas ändern? Der Treuhänder passt auf: Halten sich alle an die Gesetze? Normalerweise darf ein Versicherungs-Vertrag nicht geändert werden. Sie müssen mit einer Änderung einverstanden sein. Manchmal sind aber Änderungen notwendig. Zum Beispiel: Gesetze haben sich geändert. Dann müssen die Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen auch geändert werden. Das nennt man Bedingungs-Anpassung. Oder: Die Versicherung muss immer mehr Dinge bezahlen. Dann muss auch der Beitrag erhöht werden. Das nennt man Beitrags-Anpassung. Der Treuhänder soll Sie schützen. Die BaFin prüft: Ist der Treuhänder auch unabhängig? Erst dann darf er für eine Versicherung arbeiten.

Versicherungen machen mit Ihrem Geld Gewinne. Manche Versicherungen geben Ihnen einen Teil der Gewinne ab. Das schwere Wort dafür ist Überschuss-Beteiligung. Die Überschuss-Beteiligung ist nicht garantiert. Die Höhe wird jedes Jahr neu ausgerechnet. Eine Überschuss-Beteiligung gibt es zum Beispiel in der kapital-bildenden Lebens-Versicherung.

Sie haben sich schwer verletzt. Dann hilft eine Unfall-Versicherung. Damit Sie wieder gesund werden. Sie werden nicht mehr ganz gesund. Auch dann hilft eine Unfall-Versicherung. Es gibt zwei Arten von Unfall-Versicherungen: Die gesetzliche Unfall-Versicherung. Die private Unfall-Versicherung Die gesetzliche Unfall-Versicherung hilft bei Unfällen auf der Arbeit. Zum Beispiel: Ein Bauarbeiter fällt von der Leiter und verletzt sich dabei schwer. Er wird nicht mehr ganz gesund. Und kann nicht mehr so viel arbeiten. Dann bezahlt die gesetzliche Unfall-Versicherung eine Rente. Arbeit-Nehmer sind automatisch in der gesetzlichen Unfall-Versicherung versichert. Sie müssen dafür nicht zahlen. Den Beitrag zahlt der Arbeit-Geber. Eine private Unfall-Versicherung hilft auch bei Unfällen in der Freizeit. Zum Beispiel: Sie fallen zuhause die Treppe hinunter und brechen sich ein Bein. Später können Sie nicht mehr gut gehen. Dann zahlt die private Unfall-Versicherung Geld. Sie müssen für die private Unfall-Versicherung jeden Monat einen Beitrag zahlen. Die private Unfall-Versicherung ist eine freiwillige Versicherung. Sie müssen sie nicht haben. Sie bestimmen: Wie sieht die Versicherung genau aus? Zum Beispiel können Sie mit der Versicherung ausmachen: Die Familie soll Geld bekommen. Falls Sie sterben. Dann müssen Sie aber auch einen höheren Beitrag zahlen.

Es ist ein Schaden entstanden. Die Versicherung zahlt. Aber nur, wenn der Grund für den Schaden versichert ist. Man nennt das versicherte Gefahr. Zum Beispiel gibt es einen Sturm. Der Sturm zerstört Ihr Haus. Den Schaden zahlt die Gebäude-Versicherung. Der Sturm ist also eine versicherte Gefahr.

Ein Mensch hat Versicherungs-Schutz. Die Versicherung zahlt dann für ihn. Wenn etwas passiert. Man sagt auch: Er ist die versicherte Person. Versicherte Personen stehen im Versicherungs-Vertrag. Meistens ist die versicherte Person auch der Versicherungs-Nehmer. Der Versicherungs-Nehmer ist die Person, die den Versicherungs-Vertrag gemacht hat. Der Versicherungs-Nehmer zahlt normalerweise auch den Beitrag. Zum Beispiel: Sie schließen für sich selbst eine private Kranken-Versicherung ab. Dann sind Sie der Versicherungs-Nehmer. Und Sie sind auch die versicherte Person. Manchmal ist die versicherte Person aber nicht der Versicherungs-Nehmer. Zum Beispiel: Sie schließen für Ihr Kind eine private Unfall-Versicherung ab. Ihr Kind ist dann die versicherte Person. Aber Sie sind der Versicherungs-Nehmer. Das heißt: Sie haben den Versicherungs-Vertrag abgeschlossen. Sie zahlen den Beitrag. Die Leistungen bekommt aber Ihr Kind.

Ihnen passiert etwas. Dann kann Ihnen eine Versicherung helfen. Zum Beispiel: Ein Einbrecher hat Ihre Sachen gestohlen. Eine Hausrat-Versicherung zahlt Ihnen dann Geld. Damit können Sie neue Sachen kaufen. Zum Beispiel: Sie werden krank und müssen ins Kranken-Haus. Das kostet Geld. Die Kranken-Versicherung zahlt das Geld für das Kranken-Haus. Sie machen einen Vertrag mit der Versicherung. Dann hilft Ihnen die Versicherung. Das heißt Versicherungs-Vertrag. In dem Vertrag steht zum Beispiel: wie viel Geld Sie der Versicherung bezahlen müssen. Dieses Geld heißt Beitrag. Es gibt viele verschiedene Versicherungen. Zum Beispiel: Gebäude-Versicherung, Haftpflicht-Versicherung, Rechts-Schutz-Versicherung. Es gibt auch Versicherungen zum Geld sparen. Zum Beispiel: die Lebens-Versicherung. Man sagt zu Versicherungs-Unternehmen oft nur Versicherung oder Versicherer. Das Versicherungs-Unternehmen ist eine Firma. Sie bietet ihren Kunden Versicherungen an. Es gibt auch Versicherungen vom Staat. Zum Beispiel: Die gesetzliche Renten-Versicherung. Die gesetzliche Kranken-Versicherung.

Der Versicherungs-Beginn ist der Tag, an dem eine Versicherung anfängt. Meistens sind Sie ab diesem Tag versichert. Sie haben also Versicherungs-Schutz. Die Versicherung muss normalerweise ab diesem Tag für Ihre Schäden zahlen. Und Sie müssen ab diesem Tag Geld an die Versicherung zahlen. Bei manchen Versicherungen gibt es aber eine Warte-Zeit. Dann beginnt der Versicherungs-Schutz erst später. Zum Beispiel nach 3 Monaten. Während der Warte-Zeit muss man schon den normalen Beitrag zahlen. Der Versicherungs-Beginn wird im Versicherungs-Vertrag festgelegt.

Es passiert etwas. Sie sind dagegen versichert. Dann spricht man von einem Versicherungs-Fall. Zum Beispiel: Ein Einbrecher hat Ihre Sachen gestohlen. Das ist ein Versicherungs-Fall für die Hausrat-Versicherung. Eine Versicherung muss nur zahlen, wenn ein Versicherungs-Fall eingetreten ist. Wenn also wirklich etwas passiert ist, gegen das Sie versichert sind. Im Versicherungs-Vertrag und den Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen ist der Versicherungs-Fall aufgeschrieben. Zum Versicherungs-Fall sagt man auch Leistungs-Fall oder Schadens-Fall.

Sie möchten eine Versicherung haben. Zum Beispiel eine Haftpflicht-Versicherung. Dann müssen Sie einen Versicherungs-Vertrag mit einem Versicherungs-Unternehmen machen. Dazu können Sie dann zum Beispiel mit einem Versicherungs-Makler sprechen. Ein Versicherungs-Makler gibt Ihnen Informationen. Und verkauft Ihnen eine Versicherung. Und er kann Ihnen später helfen. Zum Beispiel bei einem Schaden. Er regelt dann ganz viel für sie. Der Versicherungs-Makler arbeitet nicht bei einem Versicherungs-Unternehmen. Er kann Ihnen Versicherungen von verschiedenen Versicherungs-Unternehmen verkaufen. Vielleicht macht der Versicherungs-Makler Fehler. Sie bekommen dann vielleicht Probleme. Dafür ist nicht das Versicherungs-Unternehmen verantwortlich. Dafür ist der Versicherungs-Makler verantwortlich. Der Versicherungs-Makler verkauft eine Versicherung. Dann bekommt er meistens vom Versicherungs-Unternehmen Geld. Dieser Geld-Betrag heißt Courtage. Courtage ist ein anderes Wort für Provision. Ein Versicherungs-Makler ist ein Versicherungs-Vermittler. Es gibt auch noch andere Versicherungs-Vermittler. Bei denen können Sie auch eine Versicherung bekommen. Zum Beispiel bei einem Versicherungs-Vertreter.

Jemand hat einen Versicherungs-Vertrag abgeschlossen. Er ist dann der Versicherungs-Nehmer. Der Versicherungs-Nehmer muss einen Beitrag an die Versicherung zahlen. Und er kann den Vertrag kündigen oder ändern. Meistens ist der Versicherungs-Nehmer auch die versicherte Person. Die versicherte Person ist die Person, die durch eine Versicherung Schutz bekommt. Zum Beispiel: Sie schließen für sich eine private Kranken-Versicherung ab. Dann sind Sie der Versicherungs-Nehmer. Und Sie sind auch die versicherte Person. Die Versicherung zahlt, wenn Sie zum Beispiel ins Krankenhaus müssen. Manchmal ist der Versicherungs-Nehmer aber nicht die versicherte Person. Zum Beispiel: Sie schließen für Ihr Kind eine private Unfall-Versicherung ab. Dann ist Ihr Kind die versicherte Person. Aber Sie sind der Versicherungs-Nehmer. Das heißt: Sie haben den Versicherungs-Vertrag abgeschlossen. Sie zahlen den Beitrag. Die Leistungen erhält aber Ihr Kind.

Der Versicherungs-Schein ist ein Papier. Auf diesem Papier stehen wichtige Informationen über eine Versicherung. Zum Beispiel: Wer die Versicherung abgeschlossen hat. Wann die Versicherung bezahlen muss. Sie haben eine Versicherung abgeschlossen? Dann muss die Versicherung Ihnen einen Versicherungs-Schein geben. Die Versicherung muss nur an den Besitzer von dem Versicherungs-Schein zahlen. Deshalb ist das Papier besonders wichtig. Sie sollten den Schein sicher aufbewahren. Ein anderes Wort für Versicherungs-Schein ist Police.

Ein Versicherungs-Unternehmen ist eine Firma. Das Versicherungs-Unternehmen bietet Versicherungen an. Zum Beispiel: Kranken-Versicherungen, Lebens-Versicherungen Sie schließen einen Vertrag mit dem Versicherungs-Unternehmen ab. Dieser Vertrag heißt Versicherungs-Vertrag. Es gibt viele verschiedene Versicherungs-Unternehmen. Deutsche Versicherungs-Unternehmen müssen eine Genehmigung von der BaFin haben. Sie werden auch von der BaFin kontrolliert. Oft sagt man zu Versicherungs-Unternehmen einfach nur Versicherung oder Versicherer.

Sie möchten eine Versicherung haben. Dann müssen Sie einen Versicherungs-Vertrag mit einem Versicherungs-Unternehmen machen. Im Versicherungs-Vertrag steht zum Beispiel, für wen die Versicherung ist, wofür genau die Versicherung ist, wie viel die Versicherung kostet. Zum Versicherungs-Vertrag gehören auch die Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen. Darin stehen weitere Rechte und Pflichten für Sie und das Versicherungs-Unternehmen.

Sie möchten eine Versicherung haben. Zum Beispiel eine Haftpflicht-Versicherung. Dann müssen Sie einen Versicherungs-Vertrag mit einem Versicherungs-Unternehmen machen. Dazu können Sie dann zum Beispiel mit einem Versicherungs-Vertreter sprechen. Ein Versicherungs-Vertreter gibt Ihnen Informationen. Und er verkauft Ihnen eine Versicherung. Und er kann Ihnen später helfen. Zum Beispiel bei einem Schaden. Dann regelt er ganz viel für Sie. Der Versicherungs-Vertreter arbeitet für ein Versicherungs-Unternehmen. Oder für mehrere Unternehmen. Er kann Ihnen nur Versicherungen von diesen Versicherungs-Unternehmen anbieten. Vielleicht macht der Versicherungs-Vertreter einen Fehler. Sie bekommen dann vielleicht Probleme. Dafür ist dann das Versicherungs-Unternehmen verantwortlich. Dafür ist nicht der Versicherungs-Vertreter verantwortlich. Der Versicherungs-Vertreter verkauft eine Versicherung. Dann bekommt er vom Versicherungs-Unternehmen Geld. Dieser Geld-Betrag heißt Provision. Ein Versicherungs-Vertreter ist ein Versicherungs-Vermittler. Es gibt auch noch andere Versicherungs-Vermittler. Bei denen können Sie auch eine Versicherung bekommen. Zum Beispiel bei einem Versicherungs-Makler.

Sie möchten eine private Kranken-Versicherung abschließen. Vorher stellt Ihnen das Versicherungs-Unternehmen im Antrag Fragen. Zum Beispiel nach Ihrer Gesundheit. Diese Fragen müssen Sie beantworten. Das komplizierte Wort dafür ist vorvertragliche Anzeige-Pflicht. Bitte beachten Sie: Beantworten Sie die Fragen ehrlich und vollständig! Sonst können Sie später ihren Versicherungs-Schutz verlieren. Außerdem müssen Sie vielleicht Geld für Behandlungen von Krankheiten zurückzahlen. Die vorvertragliche Anzeige-Pflicht gibt es auch bei anderen Versicherungen. Zum Beispiel bei der: Privaten Pflege-Versicherung, Berufs-Unfähigkeits-Versicherung und Risiko-Lebens-Versicherung.

Normalerweise bietet eine Versicherung sofort Versicherungs-Schutz. Nachdem der Versicherungs-Vertrag abgeschlossen wurde. Manchmal beginnt der Versicherungs-Schutz aber erst später. Zum Beispiel nach 3 Monaten. Dazu sagt man Warte-Zeit. Während der Warte-Zeit muss man schon den normalen Beitrag zahlen. Warte-Zeiten gibt es zum Beispiel bei der Rechtsschutz-Versicherung. Und bei privaten Kranken-Versicherungen.

Sie haben einen Versicherungs-Vertrag abgeschlossen. Sie möchten den Vertrag aber doch nicht mehr haben? Dann dürfen Sie den Vertrag rückgängig machen. Man sagt auch: Sie können den Vertrag widerrufen. Oder: Sie haben ein Widerrufs-Recht. Dafür haben Sie meistens 2 Wochen Zeit. Sie müssen dazu einen Text an die Versicherung schreiben. Ein Anruf reicht nicht. Sie müssen nicht schreiben, warum Sie widerrufen möchten.

Ihnen geht eine Sache kaputt. Dann zahlt die Versicherung normalerweise die Reparatur. Manchmal lohnt sich eine Reparatur aber nicht. Wenn sie teurer ist, als die Sache wert ist. Man sagt: Die Sache hat einen wirtschaftlichen Total-Schaden erlitten. Wirtschaftliche Totalschäden kommen manchmal bei Autos vor. Zum Beispiel: Ihr Auto wird bei einem Unfall schwer beschädigt. Die Reparatur kostet 4.000 Euro. Ihr Auto war aber vor dem Unfall nur noch 2.000 Euro wert. Dann bezahlt die Versicherung die Reparatur nicht. Sie bezahlt nur die 2.000 Euro, damit können Sie ein anderes Auto kaufen.

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Für Web-Angebote, die Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW – http://www.ivw.eu) sind oder an der Studie „internet facts“ der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF – www.agof.de) teilnehmen, werden die Nutzungsstatistiken monatlich von der AGOF und der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (ag.ma – www.agma-mmc.de), sowie der IVW veröffentlicht und können unter http://www.agof.de, http://www.agma-mmc.de und http://www.ivw.eu eingesehen werden. Neben der Veröffentlichung von Messdaten überprüft die IVW das SZM-Verfahren regelmäßig im Hinblick auf eine regel- und datenschutzkonforme Nutzung.

Weitere Informationen zum SZM-Verfahren finden Sie auf der Website der INFOnline GmbH (https://www.infonline.de), die das SZM-Verfahren betreibt, der Datenschutzwebsite der AGOF (http://www.agof.de/datenschutz) und der Datenschutzwebsite der IVW (http://www.ivw.eu).

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Weitere Informationen zum SZM-Verfahren finden Sie auf der Website der INFOnline GmbH (https://www.infonline.de), die das SZM-Verfahren betreibt, der Datenschutzwebsite der AGOF (http://www.agof.de/datenschutz) und der Datenschutzwebsite der IVW (http://www.ivw.eu).

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Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)

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Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.

Die Datenschutzrichtlinie des Bibliothekbetreibers Google finden Sie hier: https://www.google.com/policies/privacy/

Verwendung von Adobe Typekit

Wir setzen Adobe Typekit zur visuellen Gestaltung unserer Website ein. Typekit ist ein Dienst der Adobe Systems Software Ireland Ltd. der uns den Zugriff auf eine Schriftartenbibliothek gewährt. Zur Einbindung der von uns benutzten Schriftarten, muss Ihr Browser eine Verbindung zu einem Server von Adobe in den USA aufbauen und die für unsere Website benötigte Schriftart herunterladen. Adobe erhält hierdurch die Information, dass von Ihrer IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Weitere Informationen zu Adobe Typekit finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Adobe, die Sie hier abrufen können: www.adobe.com/privacy/typekit.html

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