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Fünf Wege in den vorzeitigen Ruhestand

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen will vorzeitig raus aus dem Job. Die Rentenexperten der Stiftung Warentest haben gerechnet: Früher in Rente heißt nicht zwangsläufig viel weniger Rente. Doch wer mit 60 aussteigen will, muss die Sache anders angehen als Menschen, die nur ein, zwei Jahre vor Beginn der regulären Rente aufhören wollen.

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Moderne Mobilität oder alter Hut: Mit dem Fahrrad zur Arbeit

Die steigenden Energie- und Benzinpreise, die unsichere Versorgungslage und nicht zuletzt der Klimawandel: Es gibt genug Gründe, die betriebliche Mobilität neu zu gestalten. Dabei denken viele Menschen zuerst an E-Autos, die oft mit zusätzlichen Kosten für die Arbeitgebenden verbunden sind.

Verbraucherinnen und Verbraucher fuehlen sich durch auslaendische Online Shops getaeuscht

Verbraucherinnen und Verbraucher fühlen sich durch ausländische Online-Shops getäuscht

Ein professionell aufgemachter Online-Shop mit deutschsprachigem Namen, die Domain-Endung auf .de und ein Impressum, das einen Firmensitz in Deutschland vermuten lässt. Bei der Verbraucherzentrale Hamburg beschweren sich zurzeit vermehrt Verbraucherinnen und Verbraucher, die Kleidung und andere Dinge des täglichen Bedarfs in ausländischen Online-Shops bestellt haben, ohne sich dessen bewusst zu sein.

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Test und Leitfaden: Der Homeoffice-Sicherheitscheck

Testen Sie im Homeoffice-Sicherheitscheck, wie es um Ihr Wissen zur Sicherheit im Homeoffice bestellt ist und erfahren Sie im anschließenden Leitfaden, welche möglichen Sicherheitslücken es gibt und worauf Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen achten müssen, um die Sicherheit im Homeoffice zu erhöhen.

Pflegekraefte haeufiger krank als andere Berufsgruppen

Pflegekräfte häufiger krank als andere Berufsgruppen

Pflegekräfte häufiger krank als andere Berufsgruppen. Während der allgemeine Krankenstand auch im zweiten Coronajahr erneut gesunken ist (14,6 auf 13,9 Fehltage), stieg er in der Altenpflege von 2020 auf 2021 sogar an (24,8 auf 25,8 Tage).

Depressionen und Essstoerungen bei Jugendlichen steigen weiter an

Pandemie: Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen steigen weiter an

Die Pandemie hat massive Folgen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Im Jahr 2021 stiegen Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter an. Mädchen wurden mit psychischen Erkrankungen deutlich häufiger stationär behandelt als Jungen.

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