Die Gothaer Hauptverwaltung in Köln ist klimaneutral. Gothaer Konzern legt erste Klimabilanz vor, mehr darüber bei ProExpert24 dem Expertenmagazin.

 

  • Gothaer Konzern legt erste Klimabilanz vor
  • Ziel ist es, den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren
  • Investition in Klimaschutzprojekte mit Fokus auf Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

 
Die Gothaer hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre Emissionen zu erfassen, nachhaltig zu senken und Restemissionen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten auszugleichen. Dafür bilanziert der Konzern die Emissionen nach dem anerkannten Greenhouse Gas Protocol (GHG-Protocol) und startet ab 2020 mit der Klimaneutralität für den Standort Köln-Zollstock. Die übrigen Standorte werden sukzessive ebenfalls CO2-neutral werden.
 

Erste Klimabilanz in der Geschichte der Gothaer liegt vor

DerFokus der Arbeit des Anfang 2020 neu gegründeten Bereichs Nachhaltigkeits-management lag im ersten Halbjahr 2020 – neben der Gründungsvorbereitung der Gothaer Stiftung auf der Erstellung einer umfassenden Klimabilanz für die Hauptverwaltung in Köln-Zollstock. Für die Erstellung der Bilanz und die Auswahl der Klimaschutzprojekte stand ClimatePartner beratend zur Seite. Die CO2-Bilanz und die Klimaneutralität wurden durch den TÜV Nord verifiziert und zertifiziert.
Die Bilanz für das Jahr 2018 hat einen Ausstoß von 19.690 Tonnen CO2 (inklusive zehn Prozent Sicherheitsaufschlag) ergeben. Berücksichtigt wurden dabei der Verbrauch von Energie (Strom und Gas), Wasser, der Verkehr (Dienstreisen inklusive Flug/Bahn/Mietwagen, Dienstwagennutzer, Pendlermobilität), Papier und Druckerzeugnisse sowie Kühlmittel-abgänge.
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Ziel ist es, den CO2-Verbrauch deutlich zu reduzieren

„Wir werden künftig jährlich eine CO2-Bilanz für die Hauptverwaltung Köln erstellen und diese nach und nach auf alle weiteren Standorte ausweiten. Auf dieser Basis erfolgt gezielt die Entwicklung, Planung und Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Vermeidung und Reduktion von CO2-Emissionen. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Erarbeitung einer Klimastrategie für den Gothaer Konzern“, so Harald Epple, verantwortlicher Vorstand für das Thema Nachhaltigkeit im Gothaer Konzern. Erste bereits 2020 umgesetzte Maßnahmen sind der Umstieg auf Strom aus erneuerbarer Energie am Standort der Hauptverwaltung für Energiezukäufe, sowie die Modernisierung des unternehmenseigenen Blockheizkraftwerks. Allein dadurch werde die CO2-Emmission des Unternehmens ab 2020 um voraussichtlich über 2.500 Tonnen reduziert.
 

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Unterstützung von Klimaschutzprojekten mit Fokus auf Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

Die Gothaer kompensiert die verbleibenden Emissionen über Klimaschutzprojekte in Ländern des globalen Südens. Der beratende Dienstleister für die Datenerfassung und die Auswahl geeigneter Klimaschutzprojekte ist ClimatePartner. Durch den Ausgleich der unvermeidbaren Emissionen über Klimaschutzprojekte erreicht das Unternehmen die Klimaneutralität. Die Kompensation erfolgt in Höhe des Fußabdrucks (nach konservativem Sicherheitsaufschlag) – dies entspricht 19.690 Tonnen CO2. Klimaschutzprojekte leisten einen zusätzlichen Beitrag zum Klimaschutz und ermöglichen die Erreichung der globalen Klimaziele sowie der UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs*).
Die Gothaer unterstützt ein Solarprojekt in China und ein Windenergieprojekt in Indonesien, welche durch Goldstandards ausgezeichnet sind.
Unter dem nachfolgenden QR-Code sowie über die Links können Informationen über die Höhe des Ausgleichs, sowie über die Klimaschutzprojekte im Detail eingesehen werden.

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