Der erste Elternfonds der Welt

Der erste Elternfonds der Welt

Das ÖKOWORLD-Prinzip sieht eine Trennung von Nachhaltigkeitsresearch und Fondsmanagement vor. Das heißt: Die Portfoliomanager dürfen ausschließlich in Titel investieren, die aufgrund der Überprüfung von vorab definierten sozialen, ethischen und ökologischen Kriterien in das Anlageuniversum aufgenommen wurden. Unter der Leitung von Dr. Karl-Heinz Brendgen überprüft das Team des Nachhaltigkeitsresearches in Frage kommende Unternehmen. Dafür werden in der Nachhaltigkeitsanalyse die Titelprofile der entsprechenden Unternehmen erstellt, ausgewertet und über den Kriterienfilter für das Anlageuniversum zugelassen oder aussortiert.

Caroline Glatte, Senior Sustainability Analyst: „Bei ÖKOWORLD werden Unternehmen ausgeschlossen, die keinen ausreichenden Beitrag zur Ökologisierung und Humanisierung von Wirtschaft und Gesellschaft leisten bzw. die umwelt- und sozialverträgliches Wirtschaften behindern. Es ist genau festgelegt, wo investiert wird und wo nicht.“

Was darf der Fonds, was darf er nicht?

Der ÖKOWORLD Rock ‚n‘ Roll Fonds ist ein dynamisch gemanagter und ethisch, ökologisch und sozial ausgerichteter Mischfonds mit einem Schwerpunkt auf Einzelaktien und Unternehmensanleihen. Neu in diesem Konzept ist die Spezialisierung auf familienfreundliche Zukunftsthemen, die der Idee eines Eltern- und Großelternfonds entsprechen. Für unseren Fonds attraktive Assets sind alle zukunftsgerichteten Aspekte rund um das Thema Bildung, aber auch die Finanzierung sowie den Bau von Kindertagesstätten und Studentenwohnheimen, und nicht zu vergessen Felder wie Gesundheit und Ernährung. Investments in Atomkraft, ausbeuterische Kinderarbeit und Rüstungsgüter sind von vornherein ausgeschlossen.

Gesunde Gewinnorientierung

Geht es um Gewinnmaximierung um jeden Preis oder um eine gesunde Gewinnorientierung? Wenn man Geldanlage und Investment als langfristigen Vorgang versteht, dann geht es um eine gesunde Gewinnorientierung. Eine Aktie darf nicht als „Spielball des Kapitalmarktes“ gesehen werden, sondern muss wieder als Beteiligung an einem Unternehmen verstanden werden. Zum einen agieren immer mehr Unternehmen in zunehmendem Maße nachhaltiger. Zum anderen ist unser Anlageuniversum mit Unternehmen aus den Bereichen Energieeffizienz, E-Mobilität, Bildung, Gesundheit und anderen spannenden Zukunftsthemen gegenüber konventionellen Investmentansätzen mehr als konkurrenzfähig. Und das Ganze ohne verantwortungslos – mit fehlendem Sinn und Verstand – Gewinnmaximierung um jeden Preis zu betreiben.

Alexander Mozer, der Leiter des Fondsmanagements: „Mein erstes Konzert war in den 1980er-Jahren Herbert Grönemeyer im Rahmen des Anti-WAAhnsinns-Festivals. Das war ein politisch motiviertes Rockkonzert, das zur Unterstützung der Proteste gegen die geplante Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf stattfand.“

Wie der Rock’n’Roll das ertraglose Geld zurückholt

Die Kundinnen und Kunden, die das meiste Geld ungenutzt auf den Konten liegen haben ohne Sinn und Ertrag, das sind die Generationen, die der Elternfonds primär ansprechen soll. Rock ‘n‘Roll soll die Blockade aufbrechen, sein gespartes Geld endlich sinnvoll in Wirtschaftskreisläufe zu integrieren. Die Zielgruppe des Elternfonds war beispielsweise früher in den 60er und 70er Jahren in Bewegung, geistig, politisch, rebellisch. Die Welt war in Bewegung. Vieles Neue entstand. Auch gegen das Establishment, gegen den Starrsinn und die Einbahnstraßen. Mit dem ÖKOWORLD Rock ‘n’ Roll Fonds kann dies nun auf einem anderen Parkett neu gelebt werden. Alte Rebellen von damals, aber natürlich auch die neuen Rebellen von heute, sollen nun über Gesundheit, Bildung und Ernährung in die Zukunft investieren. Für sich persönlich, Kinder und Enkel, für junge Erwachsene. Die Einstiegshürde sind übrigens 10.000,- EUR . Das soll Signalwirkung haben und das Produkt abgrenzen gegen niedliche Sparprodukte, die andere Anbieter wie Sand am Meer anbieten.

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