Aktuell wird viel darüber spekuliert, wie die US-Wirtschaft nach der Coronakrise aussehen wird und ob sich die allgemeine Annahme einer V-förmigen Konjunkturerholung bestätigen wird.
 
Für die unteren Einkommensschichten ist die Entwicklung einfacher vorhersagbar – aber leider auch entmutigender. Denn ein wirtschaftlicher Einbruch hat in aller Regel einen längeren negativen Einfluss auf die Armutsstatistiken der USA als auf das BIP-Wachstum. Unabhängig von der Konjunkturentwicklung wird sich die Coronakrise noch auf Jahre hinaus in einer steigenden Quote von Essensmarkenempfängern niederschlagen. Daran werden auch Schecks der US-Administration nichts ändern – selbst, wenn sie von Präsident Trump unterschrieben werden.
 
200423_IKB_Kapitalmarkt-News_Coranakrise USA

Bewertung Coronakrise in den USA: „Survival of the richest”?.

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