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Informationen zum Stand der Abschlagszahlungen November/Dezemberhilfe und Informationen zu Zeitplänen  


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BMWi informiert nachfolgend über aktuelle Abrufzahlen der Corona-Wirtschaftshilfen:

 

  1. Abrufzahlen Corona-Hilfen für die Wirtschaft insgesamt

Seit Beginn der Corona-Pandemie unterstützt die Bundesregierung die von den Corona-Maßnahmen betroffenen Unternehmen mit einem breiten Portfolio an Unterstützungsmaßnahmen wie KfW-Krediten, Bürgschaften, Soforthilfen, Überbrückungshilfen, aber auch Kurzarbeitergeld oder Stundungen. Seit Beginn der Corona-Krise wurden bereits über 75 Mrd. Euro an Hilfen für die Wirtschaft bewilligt  hinzukommt das Kurzarbeitergeld im Umfang von rund 20 Mrd. Euro – einen Überblick über die Corona-Hilfen für die Wirtschaft finden Sie hier: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Wirtschaft/corona-hilfen-fuer-unternehmen.html

 

  1. Abschlagszahlungen außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November und für den Monat Dezember

Mit den Instrumenten der außerordentlichen Wirtschaftshilfe für den Monat November und Dezember wurden zwei zusätzliche Hilfsangebote für die direkt oder indirekt von Schließungen betroffenen Unternehmen gemacht. Über das Instrument der Abschlagszahlung wurde in einem großen Kraftakt zwischen Bund und Ländern sichergestellt, dass Abschlagszahlungen schnell bei den Betroffenen ankommen, indem der Bund die Abschlagszahlungen über die  Bundeskasse vornimmt und so quasi in Vorleistung für die Länder geht, die dann für die regulären Auszahlungsverfahren zuständig sind.

 

Die Auszahlung der Abschlagszahlungen steigt täglich an. Rund 97% aller Antragsteller der November- und Dezemberhilfe haben ihre Abschlagszahlungen bereits auf dem Konto – insgesamt rund 2 Mrd. €.

 

Abschlagszahlungen erfolgen jeweils bis zu einer Höhe von maximal 50.000 Euro; Soloselbständige können im eigenen Namen einen Antrag bis maximal 5000 Euro stellen. Die Antragsstellung erfolgt jeweils bundesweit einheitlich über die Plattform: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

 

Das Antragsverfahren für die Novemberhilfe läuft seit dem 25.11.2020; seit dem 27.11. fließen die Abschlagszahlungen.

Mit Stand 12.01.2020 sind bisher 286.515 Anträge eingegangen und rund 1,3 Mrd. Euro Abschlagszahlungen (konkret 1.336.962.823,6 Euro) wurden bereits ausgezahlt. Bei 75.135 handelt es sich um Direktanträge. Die übrigen 211.380 Anträge wurden über prüfende Dritte eingereicht.

Rund 97% der Antragsteller haben bereits eine Abschlagszahlung erhalten.

 

Das Antragsverfahren für die Dezemberhilfe läuft seit dem 23.12.2020, Abschlagszahlungen fließen seit dem 05.01.2021

Mit Stand 12.01.2020 sind bisher  122.745 Anträge eingegangen und 642.519.133,53 Euro Abschlagszahlungen wurden bereits ausgezahlt.

Bei 47.961 handelt es sich um Direktanträge. Die übrigen 74.784 Anträge wurden über prüfende Dritte eingereicht.

Rund 98% der Antragsteller haben eine Abschlagszahlung erhalten.

 

Umfangreiche Informationen zu den November- und Dezemberhilfen, aber auch zu den Überbrückungshilfen finden Sie hier:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

 

  1. Reguläre Auszahlungen Novemberhilfe

Die reguläre Auszahlung Novemberhilfe durch die Länder  kann seit dem 12.01.2020 erfolgen, alle technischen Details und Punkte wurden gestern geklärt. Siehe hierzu unsere gestrige Pressemitteilung: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/01/20210112-regulaere-auszahlungen-fuer-ausserordentliche-wirtschaftshilfe-fuer-november-seit-heute-moeglich.html

 

  1. Reguläre Auszahlungen Dezemberhilfe

Die reguläre Auszahlung der Dezemberhilfe wird aktuell vorbereitet und wird voraussichtlich Ende Januar 2021 durch die Länder starten können.

 

  1. Überbrückungshilfe III (Programmlaufzeit Januar bis Ende Juni 2021)

Die Antragstellung wird aktuell vorbereitet und finalisiert. Bei der Überbrückungshilfe III ist geplant, noch im Laufe des Januar Abschlagszahlungen vorzunehmen. Auch hier gilt, dass Abschlagszahlungen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro möglich sind; Soloselbständige können im eigenen Namen einen Antrag bis maximal 5000 Euro stellen.


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