EUROPA Lebensversicherung: Starker Partner bei der Todesfall-Vorsorge

Die Risikolebensversicherung der EUROPA empfehlen Vermittler besonders oft. Bei der aktuellen AssCompact Trend-Studie gehört die EUROPA bei den Makler-Favoriten zu den Top drei. Der Lebensversicherer überzeugt mit individuellen Tarifen und exzellenten Beiträgen. Schlanke Antragsprozesse und ausgezeichneter Service machen die EUROPA ebenfalls zum starken Partner bei der Todesfall-Vorsorge.

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Leitfaden: So tragen Sie selbst zu einer guten Beratung bei

Besonders wichtig ist es, sich vor dem Gang zum Versicherungs­makler, Versicherungs­vertreter oder Versicherungs­berater selbst zu informieren und gut vorzubereiten.

 

Policen, die jeder braucht

Der Versicherungsschutz sollte stets einen “GAU” versichern. Das heißt, der “größte anzunehmende Unfall” ist in jedem Fall abzusichern. Hierzu gehört auf alle Fälle der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung in ausreichender Höhe: Wer anderen einen Schaden zufügt, muss mit Schadensersatzansprüchen rechnen. Und das kann teuer werden, im Extremfall sogar die Existenz bedrohen. Auch den eigenen Hausrat zu versichern, ergibt Sinn, da eine Neuanschaffung zum Beispiel nach einem Brand, einem großen Wasserschaden oder bei verwüstetem Inventar nach einem Einbruch von vielen Privathaushalten nicht gestemmt werden kann.
 

Beratungs­gespräch gut vorbereiten

Zeit nehmen. Wenn Sie ein so komplexes Versicherungs­thema wie die private Krankenversicherung anpacken, planen Sie Vorbereitungs­zeit ein. Auch die beste Beratung funk­tioniert nur, wenn Sie wissen, was Sie brauchen und wie viel Sie bezahlen können.
Fachleute suchen. Suchen Sie bei Kranken­versicherungs­fragen jemanden mit Fachkennt­nissen und Erfahrung auf diesem Gebiet. Die Internetseite des Vermitt­lers oder Beraters verschafft einen ersten Eindruck, wie wichtig ihm das Thema ist. Erkundigen Sie sich, von wie vielen Versicherungs­gesell­schaften er Angebote vergleicht oder vermittelt. Versicherungs­berate­rinnen und -berater finden Sie am besten über den Bundesverband der Versicherungsberater.
Konditionen checken. Erkundigen Sie sich, ob Ihr Gesprächs­partner als Versicherungs­makler, -berater oder -vertreter zugelassen ist und wie er mit Versicherungs­gesell­schaften zusammen­arbeitet. Die Angaben können Sie im Vermittlerregister über­prüfen. Klären Sie, ob und in welcher Höhe für Sie Kosten anfallen. Wichtiger Punkt bei Versicherungs­maklern: Sollen Sie ein Maklermandat erteilen, das alle Ihre Versicherungs­verträge umfasst? Wenn Sie das nicht wollen, teilen Sie das dem Makler mit.
Unterlagen zusammen­stellen. Tragen Sie alle wichtigen Unterlagen zusammen. Das sind zum Beispiel Gehalts­abrechnungen, der jüngste Steuer­bescheid, Verträge über laufende Kredite, Versicherungs- und Alters­vorsorgever­träge und Geld­anlagen. Sie brauchen das nicht alles vorzulegen, aber es hilft Ihnen, einen Über­blick zu bekommen. Machen Sie sich auch Gedanken zur Zukunfts­planung: Stehen zum Beispiel berufliche oder familiäre Veränderungen an?
Fragen vorbereiten. Schreiben Sie sich alle Punkte auf, die Sie besprechen wollen. Nehmen Sie die Liste mit ins Gespräch, damit Sie nichts Wichtiges vergessen.
Budget klären. Über­legen Sie genau, wie viel Geld Sie auf lange Sicht maximal für den Versicherungs­schutz ausgeben können oder wollen.

 

Im Gespräch aktive Rolle einnehmen

Information liefern. Beschreiben Sie im Beratungs­gespräch Ihre aktuelle Lebens-, Familien- und Vermögens­situation und Ihre Perspektiven für die Zukunft. Wenn Sie angestellt, selbst­ständig oder verbeamtet sind: Könnte sich das in Zukunft ändern? Wie schätzen Sie Ihre zu erwartenden Einkünfte im Alter ein? Haben oder wollen Sie Kinder?
Bedarf nennen. Erklären Sie so genau wie möglich, welchen Versicherungs­schutz Sie benötigen und was Ihnen dabei wichtig ist. Sagen Sie es auch klar, wenn Sie eine Versicherung nicht brauchen oder wollen.
Anliegen verfolgen. Achten Sie darauf, ob Ihr Gegen­über auf die von Ihnen genannten Informationen eingeht, Rück­fragen stellt und in seinen weiteren Aussagen und Empfehlungen auf das Bezug nimmt, was Sie gesagt haben. Falls es Ihnen zu allgemein wird, haken Sie mit konkreten Fragen nach:

  • „Aus welchen Gründen raten Sie mir in meiner Situation zu X?“
  • „Welche Konsequenzen kann es auf lange Sicht, etwa im Renten­alter, für mich haben, wenn ich mich so entscheide?“
  • „Was wären mögliche Alternativen, was spräche für oder gegen diese?“

Versicherungs­antrag. Antworten Sie auf Gesund­heits­fragen nie aus dem Gedächt­nis, holen Sie vorher Patienten­unterlagen ein. Eine Aufstellung der für Sie abge­rechneten medizi­nischen Leistungen gibt es bei der Kassenärztlichen Vereinigung Ihres Bundes­landes. Falls Sie ein gesundheitliches Problem haben oder hatten – auch wenn Sie es nicht für schwerwiegend halten – fragen Sie den Berater, ob er eine anonyme Risiko­voran­frage bei mehreren Anbietern machen kann.
Unterlagen. Bitten Sie um schriftliche Unterlagen zum Angebot.​ Bestehen Sie darauf, ein Beratungs­protokoll zu erhalten, und lesen Sie es sorgfältig durch. Das ist wichtig, falls Sie später beweisen müssen, dass Sie falsch beraten wurden.

 

Zweite Meinung einholen

Sinn­voll ist es, bei weitreichenden Entscheidungen eine zweite Meinung einzuholen. Das kostet zwar Zeit, hilft aber, keine wichtigen Punkte zu über­sehen. Beispiels­weise könnten Kunden mit einem Vorschlag vom Versicherungs­makler oder -berater zu einer Verbraucherzentrale gehen.
Etliche Verbraucherzentralen können die Leistungen konkreter Tarif­angebote vergleichen, sie vermitteln aber keine Verträge. Die Beratung ist kosten­pflichtig, die Stundensätze liegen in der Regel unter denen von Versicherungs­beratern.
 

Probleme und kritische Punkte ernst­nehmen

Stop-Signale. Nehmen auf jeden Fall eine zweite Beratung in Anspruch, wenn Ihr Gesprächs­partner oder die Gesprächs­part­nerin

  • nicht auf Ihre Fragen eingeht oder die Antworten Ihnen nicht plausibel erscheinen,
  • als wichtigstes Argument für eine Versicherung nennt, dass Sie Geld sparen oder Beiträge zurück­bekommen,
  • Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen nicht klar benennt und gegen­einander abwägt,
  • Empfehlungen nicht sachlich, sondern mit „Horrorgeschichten“ oder positiven Beispielen aus seinem oder ihrem persönlichen Umfeld begründet.

 

Hier können Sie sich beschweren

Bei Problemen mit der Versicherungs­beratung und -vermitt­lung können Sie einen unabhängigen Schlichter einschalten. Für die private Kranken­versicherung (PKV) gibt es den PKV-Ombudsmann. Für alle anderen Versicherungen wenden Sie sich an den Versicherungs-Ombudsmann.

 
Vielen Dank an die Stiftung Warentest

simplesurance & SmileDirectClub gehen mit dem ersten gemeinsamen Krankenversicherungprodukt SmileNow an den Markt

• Einfache und schnelle Online Abwicklung der Versicherung
• Monatliche Zahlung & Kostenersparnis anstelle einer einmaligen Vorauszahlung,
• Kunde erhält eine Box mit transparenten SmileDirectClub Zahnschienen für die gesamte Behandlung
 
simplesurance, eines der führenden Insurtechs mit Sitz in Berlin und Tokio, hat sein erstes Krankenversicherungsprodukt zusammen mit SmileDirectClub (SDC), dem Unternehmen für Mundgesundheit und Entwickler der ersten medizintechnischen Endverbraucher-Plattform für Zahnkorrekturen, auf den Markt gebracht.
 
22092020_simplesurance & SmileDirectClub gehen mit dem ersten gemeinsamen Krankenversicherungprodukt SmileNow an de

Spezialversicherer mit kräftigem Werbeplus

Die Werbeaktivitäten im Markt für Versicherungen haben stark zugenommen. Dabei stehen Kfz- und Krankenversicherungen im Fokus. Marken wie Ottonova und PetProtect tragen zum kräftigen Werbeplus der Sparte Spezialversicherer bei.

 
Die Werbeaktivitäten in der Versicherungsbranche haben im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Innerhalb von zwölf Monaten – der Analysezeitraum erstreckt sich bis März 2020 – haben die werbungtreibenden Anbieter von Versicherungen über 596 Millionen Euro in ihre mediale Kommunikation investiert und erreichen damit einen Fünf-Jahres-Peak. Dies entspricht einem Plus von 19 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Zeitgleich hat sich die Anzahl der werbenden Marken um knapp zehn Prozent verringert. Sie liegt damit bei durchschnittlich 173 Marken pro Monat. Der jüngste 12-Monats-Zeitraum bestätigt den Werbepeak des Vorjahres, der damit erneut auf den Herbst fällt.
 
Vor allem die Produktmärkte der Sparten Altersvorsorge, Kfz-, Kranken– und Tierversicherung tragen zu dem rasanten Ausgabenwachstum bei. Hier sind besonders im volumenstärksten Produktmarkt Kfz-Versicherungen zahlreiche Werbeschwergewichte präsent. Allein sieben der zehn werbestärksten Versicherer bewerben die Kfz-Versicherung. In der Summe nähern sich die Werbeausgaben in diesem Produktmarkt der 200 Millionen Euro-Grenze. Der seit 2017 operierende Direktversicherer Friday hat seine Spendings aufgestockt und stellt damit im untersuchten Analysezeitraum den Kfz-Topwerber. Neben Kfz ist die Werbung für Krankenversicherungen ebenfalls überaus volumenstark. Ergo und Ottonova haben medial zugelegt und stellen damit zwei der drei Topwerber in diesem Markt.
 
Auffallend gewinnt das Medium TV im Versicherungsmarkt zunehmend an Bedeutung. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat der Anteil der TV-Werbung am Gesamtvolumen um 20 Prozentpunkte zugelegt. Zeitgleich sind die Anteile anderer Mediengattungen wie Internetbanner, Printmedien und Radio zurückgegangen.
 
Von den mehr als 400 analysierten Versicherern stellen Allianz, Ergo und Friday das Topwerber-Trio mit einem Share of Advertising von 35 Prozent. Insgesamt 14 Anbieter werben mit einem Volumen von mehr als zehn Millionen Euro, zwölf davon mit steigenden Werbeausgaben. Aktuelle Werbenewcomer in den Top 50 ist neben der Marke PetProtect der Reiseversicherer Berlin Direkt. Auffallend ist die starke Zunahme der Spezialversicherer im Werbemarkt. Während die Werbeaktivitäten der allgemeinen Versicherer und Direktversicherer im Vergleich zum Vorjahr jeweils um rund 20 Prozent zugenommen haben, so sind die Ausgaben der Spezialversicherer um knapp 70 Prozent gestiegen. Im absoluten Vergleich stellen allgemeine Versicherer gleichwohl noch immer den Löwenanteil im Werbemarkt: knapp 60 Prozent beträgt ihr Anteil am Gesamtwerbevolumen.
 
Über die Studie:
Die ‚Werbemarktanalyse Versicherungen 2020‘ von research tools untersucht die Werbeausgaben der Anbieter von Versicherungen in Deutschland. Sie gibt auf 246 Seiten Einblick in Trends, Benchmarks und Strategien in 15 Teilmärkten, darunter acht im Detail wie z.B. Altersvorsorge, Kfz-, Kranken-, Lebens-, Tierversicherung. Neben der Entwicklung von Werbespendings für 300 Marken werden Fünf-Jahres-Trends erstellt. Eine Analyse der Kommunikationsstrategien zehn wichtiger Werbungtreibender untersucht quantitative und qualitative Parameter und zeigt bedeutende Werbemotive.
 
Weitere Informationen zur Studie:

Werbemarktanalyse Versicherungen 2020


 
Die Studienherausgeber:
Die Marktforschungsberatungsgesellschaft research tools mit Sitz in Esslingen am Neckar bei Stuttgart bietet umsetzungsstarke, marketingorientierte Marktforschung. Ein Fokus liegt auf der Analyse unternehmerischer Marketingmaßnahmen.
 

Wie erreichen Sie Ihr Zielpublikum im Internet?

  • Online-Werbung ist überall – in Form von Bannern, Grafiken und PopUps.Viele User ignorieren jedoch diese Art der Werbung und nutzen Adblocker.
  • Im Gegensatz dazu finden Verbraucher Artikel und Pressemeldungen interessant, die genau auf ihren Bedarf zugeschnitten sind.
  • Artikel-Marketing ist eines der wirkungsvollsten Instrumente in der Neukundenansprache und im Social Media-Marketing – gezielt eingesetzt unterstützt es Sie bei der täglichen Herausforderung in der Neukunden-Akquise.
  • Guter Content wird sehr häufig geteilt und erreicht so zahllose Nutzer. Der Leser erfährt etwas Nützliches und er teilt und empfiehlt den Artikel gerne weiter.
  • Das multipliziert die Reichweite. Gut geschriebene Artikel und Pressemeldungen erfüllen zudem einen Werbezweck und tragen zum Branding bei.
Versicherungsbranche: produktspezifische Vergleichsportale sind wichtig

Im Schnitt sind die 20 präsentesten Versicherungsgesellschaften in 30 Vergleichsportalen gelistet. Die beiden Produktkategorien Hausrat und Private Haftpflicht verzeichnen die größte Anzahl an Anbietern. Produktspezifische Portale verfügen in der Versicherungsbranche über eine hohe Bedeutung und bilden die größte Portalgruppe.
 
Die ‚Studie Vergleichsportal-Marketing Versicherungen 2020‘ indexiert die Präsenz von 50 Vergleichsportalen mit Versicherungsvergleichen in den Suchmaschinen Bing, Google und Yahoo und rankt diese. Auf dieser Basis ergibt die Analyse aus Anzahl genutzter Portale, Listungen zu Suchtreffer- und Anzeigenplatzierungen und durchschnittlichen Erstplatzierungen ein Ranking, welches insgesamt 144 Versicherungsgesellschaften umfasst.
 
Die Top 20-Versicherer sind im Durchschnitt in 30 der 50 untersuchten Vergleichsportale vertreten und belegen im Mittel acht erste Plätze. Mit insgesamt bester Vergleichsportalpräsenz heben sich Degenia, Nürnberger und VHV ab. Dass nicht unbedingt eine hohe Anzahl an genutzten Produktkategorien für eine starke Präsenz notwendig ist zeigt beispielsweise die DMB Rechtsschutz, die lediglich in einer Produktkategorie vertreten ist. Die beiden Allroundversicherer Gothaer und HanseMerkur hingegen verzeichnen Präsenz in jeweils 43 verschiedenen Portalen.
 
Unter allen Versicherern verzeichnen die beiden Produktkategorien Hausrat und Private Haftpflicht die größte Anzahl an präsenten Marken. Beim Produkt Rentenversicherung finden sich hingegen nur vergleichsweise wenige Anbieter. Je nach Produktkategorie zeigen ganz unterschiedliche Anbieter starke Präsenz. So platzieren sich bei den zwölf analysierten Produkten elf verschiedene Versicherer auf den jeweiligen Toprängen. Lediglich die Nürnberger ist gleich in zwei Kategorien – Rente und Zahnzusatz – der am besten gerankte Anbieter.
 
Die größte Bedeutung haben in der Versicherungsbranche Allroundportale und produktspezifische Portale, die zusammen immerhin 78 Prozent aller relevanten Portale ausmachen. Weniger als ein Viertel der Preisvergleiche sind Finanz- oder Versicherungsportale. Unter Berücksichtigung von Such- und Anzeigenplatzierungen, Suchbegriffen und Marktpräsenz belegen unter den Versicherungsportalen die Seiten von comfortplan.de, versicherungs-angebot.focus.de, vergleichen-und-sparen.de vordere Platzierungsränge.
 
Über die Studie:
Die „Studie Vergleichsportal-Marketing Versicherungen 2020“ von research tools untersucht auf 145 Seiten die Auftritte von 144 Versicherungsgesellschaften in 50 Vergleichsportalen für Versicherungsprodukte. Eine Analyse der Listungen zu Suchtreffer- und Anzeigenplatzierungen in den Portalen ergeben ein Ranking der Vergleichsportale. Neben einer produktübergreifenden Analyse der Präsenz der Anbieter in Vergleichsportalen wird die Vermarktung von zwölf Produktkategorien mit verschiedenen Kennzahlen und Indizes untersucht.
 
Weitere Informationen zur Studie:

Studie Vergleichsportal-Marketing Versicherungen 2020


 
Über research tools:
Die Marktforschungsberatungsgesellschaft research tools mit Sitz in Esslingen am Neckar bei Stuttgart bietet umsetzungsstarke, marketingorientierte Marktforschung. Ein Fokus liegt auf der Analyse unternehmerischer Marketingmaßnahmen.
Weitere Informationen: www.research-tools.net

Oberlandgericht hat entschieden: Generali muss zahlen!

Ein Porschefahrer hatte für seinen Wagen eigens eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen, die auch bei „grober Fahrlässigkeit“ leistet – doch die Generali weigert sich nach einem schweren Unfall zu zahlen, weil Autorennen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen seien. Nun hat das Oberlandesgericht geurteilt: Der Versicherer muss zahlen.
Was war geschehen?
Dirk V. rast vor etwas mehr als fünf Jahren mit seinem Porsche 911 Carrera über die Landstraße in der Nähe des Städtchens Neunkirchen-Seelscheid (Rhein-Sieg-Kreis).
Der heute 49-Jährige will sich von einem Audi R8 absetzen und drückt deswegen aufs Gas – und fährt mindestens doppelt so schnell wie die erlaubten 70 Km/h. Der Audi-Fahrer will sich aber nicht abhängen lassen.
In einer Kurve verliert V. die Kontrolle über seinen Porsche, gerät auf die Gegenspur und prallt dort mit einem Auto zusammen. Der unbeteiligte Fahrer erleidet diverse Brüche und soll bis heute gehbehindert sein. Auch V. wird schwer verletzt.
Das Amtsgericht Siegburg verurteilt V. wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Er muss 30.000 Euro zahlen und kassiert ein zweijähriges Fahrverbot.
Wenigstens hat er eine gute Vollkasko-Versicherung für seinen Porsche abgeschlossen – so hat sich das V. zumindest gedacht. Wie „Spiegel-Online“ über den Fall berichtet, habe das damalige Premium-Tarif-Angebot des Versicherers Generali nicht nur Fahrlässigkeit eingeschlossen, sondern auch „grobe Fahrlässigkeit“. Lediglich Vorsatz und Unfälle während eines Autorennens seien ausgeschlossen.
Die Generali verweigert den Versicherungsschutz mit dem Hinweis, dass sich V. ein Rennen mit dem Audi-Fahrer geliefert habe. V. verklagt daraufhin die Versicherung vor dem Landgericht München – und gewinnt. Denn: Es sei weder Vorsatz noch ein Rennen zu erkennen, so die Richter. Die Generali geht in Berufung – und muss sich erneut geschlagen geben.
Das Urteil
Das Oberlandesgericht (OLG) München bestätigt das Urteil der ersten Instanz. Die Generali muss V. nun rund 82.200 Euro zahlen. Die OLG-Richter berufen sich auf die Einschätzung eines Sachverständigen, wonach V. nicht klar erkennen konnte, dass ein Durchfahren der Kurve mit dieser Geschwindigkeit unmöglich gewesen wäre. Heißt: V. handelte zwar „grob fahrlässig“, aber dieses Verhalten sei ja von der vorliegenden Versicherung gedeckt.
Auch ein Rennen vermochten die Richter nicht zu erkennen. Es sei V. nur darauf angekommen, den Audi abzuhängen.
Eine Revision ließ das Gericht nicht zu. Doch das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Anwältin der Generali in München schließt laut „Spiegel Online“ nicht aus, das Urteil vor dem Bundesgerichtshof anzufechten.
Vielen Dank an die Pfefferminzia
 

Cyber-Attacken als BU-Risiko: Wenn die Firewall nicht hält

Wenn die Firewall nicht hält, was sie verspricht. Wachstumschancen in einem noch jungen Markt.

Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche bringt für Vermittler und ihre Kunden viele Vorteile – birgt aber auch große Gefahren. Mit dem Online-Rechner der Zurich Gruppe Deutschland ermitteln Sie einen passgenauen Cyber-Versicherungsschutz für sich und Ihre Gewerbekunden.
Wenn Daten ohne Medienbrüche über digitale Tools bereitgestellt und verarbeitet werden, erleichtert das den Berufsalltag für Versicherungsvermittler. Doch im Gleichschritt mit der zunehmenden Digitalisierung wächst auch die Cyber-Kriminalität und bedroht Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen.
Cyber-Attacken als BU-Risiko
Mittelständische Unternehmen können sogar vor dem Ruin stehen, wenn Hacker ihre IT lahmlegen und sensible Daten zerstören. Betriebsunterbrechungsschäden (BU-Schäden), Forensik- oder Wiederherstellungskosten – und möglicherweise auch Schadenersatz aufgrund von Datenschutzverletzungen – erreichen mitunter erhebliche Summen. Hinzu kommt der Imageverlust in der Öffentlichkeit.
Wachstumschancen in einem noch jungen Markt
Neben umfangreichen technischen Vorsorgemaßnahmen bieten daher auch spezielle Versicherungen Schutz vor den Folgen der Cyber-Kriminalität. Die noch relativ junge Sparte der Cyberversicherungen bietet auf Jahre hinaus sehr gute Wachstums-Chancen. Nutzen Sie diese Chance und machen Sie Ihre Unternehmenskunden auf die Cyber-Risiken aufmerksam.
Die Zurich Gruppe Deutschland bietet Ihren Gewerbekunden den „Firmen CyberSchutz“ für kleine und mittelständische Unternehmen an. Darin enthalten sind Deckungselemente für Cyber-Eigenschäden, Cyber-Haftpflicht und Cyber-Terrorismus. Dazu gehören auch Prozesse, die helfen, Cyber-Kriminalität möglichst früh zu entdecken und den Schaden zu begrenzen.
Im Falle eines Cyber-Angriffs übernehmen die Experten des Zurich-Partners digitalresolve das Krisenmanagement. Der Dienstleister beauftragt und koordiniert als globaler Ansprechpartner für Ihren Kunden sämtliche Maßnahmen, die zur Bewältigung eines schädigenden Cyber-Vorfalls benötigt werden.
Tarifrechner ermittelt Absicherung unkompliziert und schnell
Um Gewerbekunden individuell optimal zu versichern, nutzen viele Makler Online-Vergleichsrechner. Gerade bei mittelständischen Unternehmen bis 250 Mitarbeiter kann die Risikosituation vergleichsweise übersichtlich erfasst werden, was die Produktauswahl effizient macht und Maklern den Einstieg in diese Produktsparte erleichtert.
Noch ist Zurich mit dem Firmen CyberSchutz-Tarif nicht in den Vergleichsrechnern am Markt vertreten. Das soll sich indes bald ändern, eine Anbindung beim Online-Portal Gewerbeversicherung24 ist im Sommer geplant, weitere sollen folgen. Ein eigener Tarifrechner von Zurich steht Ihnen zudem im Maklerweb, in der Rubrik „Tarifrechner“ unter www.maklerweb.de/Tarifrechner sowie auf der Produktseite Firmen CyberSchutz in der Lasche „Tarifrechner“ zur Verfügung.
Mit Zurich sicher in die Zukunft: umfangreiche Absicherung für alle unternehmerischen Risiken
Bedenken Sie dabei, dass sich nicht alle Versicherungsereignisse über eine Cyberschutzpolice absichern lassen. Zurich empfiehlt Ihnen daher, den Firmen CyberSchutz in einer Paketlösung mit einer D&O-Entscheiderhaftpflicht, einer Vertrauensschadenversicherung und dem Firmen ElektronikSchutz zu kombinieren, um Ihren Gewerbekunden eine vollständige Absicherung anzubieten.
Weitere Produktinformationen und Verkaufsmaterialen sind über das Maklerweb (www.maklerweb.de) erhältlich. Informationen auch über die Servicehotline (069) 7115-2840 oder unter cyber.de@zurich.com.
Vielen Dank an die Pfefferminzia

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