Durchbruch in der betrieblichen Altersversorgung: Die Deutsche Betriebsrente startet mit ver.di das erste Sozialpartnermodell in Deutschland
  • „Die Deutsche Betriebsrente“ eine Kooperation der Versicherer Talanx und Zurich, die Talanx Gruppe und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di starten das erste Sozialpartnermodell in Deutschland
  • Talanx und ver.di haben ihre Verhandlungen abgeschlossen – das ausgehandelte Vertragswerk rund um den Haustarifvertrag für rund 11.000 Talanx-Beschäftigte liegt zur Prüfung bei der BaFin
  • Ab 1. Juli 2021 sollen Beschäftigte der Talanx Gruppe Versorgungsverhältnisse bei „Die Deutsche Betriebsrente“ zeichnen können
  • „Die Deutsche Betriebsrente“ legt den Grundstein für weitere Sozialpartnermodelle in Deutschland
  • Sozialpartnermodell bietet attraktive Rentenhöhen und leistet seinen Beitrag zur Reduktion von Altersarmut

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Digitaler Schutz: Zurich versichert Tablets und Smartphones

Schnell und digital das Smartphone oder Tablet absichern

Ab sofort bietet die Zurich Gruppe Deutschland eine Absicherung für Smartphones und Tablets an. Der Vorteil der neuen Mobilgeräteversicherung: Ein Preis gilt für jedes Gerät, egal wie alt, egal wie teuer. Der Policen-Abschluss geschieht schnell und digital – eine App erkennt den entsprechenden Gerätetypen und versichert mit wenigen Eingaben das Mobilgerät in Sekundenschnelle.
90 Millionen Mobilgeräte in Deutschland im Umlauf
Studien von Bitkom und eMarketer zeigen deutlich, die Deutschen lieben ihre Technik. Bei mittlerweile 90 Millionen in Gebrauch befindlichen Smartphones und Tablets in Deutschland ist klar, dass diese Geräte einen wichtigen Platz in der Lebenswelt vieler Menschen einnehmen. Rund ein Drittel der digitalen Begleiter wird dabei jedes Jahr neu angeschafft. Zurich konzipierte hierfür eine umfassende Absicherung, die dafür sorgt, dass Kunden nach einem defekten Display oder einem kapitalen Wasserschaden nicht lange auf ein funktionstüchtiges Gerät verzichten müssen.  
Versicherungsschutz mit wenigen Klicks
Kunden können ihre Mobilgeräte zukünftig flexibel und ortsunabhängig über eine App versichern. Der Versicherungsschutz gilt weltweit für das jeweilige Gerät und ist monatlich kündbar. Damit lässt sich das Tablet oder Smartphone beispielsweise vor oder sogar auf einer Reise spontan versichern. Der Kunde benötigt hierfür lediglich die Zurich Mobilgeräte-App aus dem App-Store (IOS/Android). Nach dem Download der App auf das zu versichernde Gerät erkennt sie automatisch den Typ und die Funktionsfähigkeit des Gerätes. Der Kunde muss nur noch wenige persönliche Daten und eingeben und genießt nach Absenden der Daten sofortigen Versicherungsschutz auf dem entsprechenden Gerät.
Unabhängig von Wert, Gerätetyp oder Gerätealter, Kunden können bei Zurich ihre Mobilgeräte für einen Einheitspreis gegen Sturz- und Bruchschäden, Flüssigkeits- und Elektronikschäden, Bedienungsfehler, Einbruchdiebstahl und Raub versichern. Im Falle eines Schadens wird das Smartphone oder Tablet gegen einen geringen Selbstbehalt über den Partner TabTec Solutions GmbH repariert oder mit einem gleichwertigen Gerät ersetzt.
„Wir schaffen intelligente Lösungen, die Kundenbedürfnisse direkt und in der persönlichen Beratung erfüllen. Dies spiegelt sich unter anderem in der neuen Mobilgeräteversicherung. Über die digitale Oberfläche können Kunden vollflexibel und individuell ihre wertvollen Geräte schützen – wann immer und wo sie es wünschen“, so Dr. Alexander Bernert, Head of Innovation and Market Management der Zurich Gruppe Deutschland.

Tausche defekte Waschmaschine gegen neues Smartphone: Zurich innoviert Schadenregulierung

Das Online-Schadenportal ermöglicht flexible Erstattungen von Versicherungsschäden

Eine neue Online-Plattform der Zurich Versicherung bietet Kunden zukünftig die Freiheit, Entschädigungsleistungen für ihre Sach- oder Haftpflichtschäden individuell zu wählen. Noch während der Schadensmeldung kann der Kunde so zum Beispiel den Schaden an der Waschmaschine regulieren lassen. Dabei kann er direkt ein Ersatzgerät online bestellen, oder – sollte sich sein Bedarf verändert haben – sich stattdessen für eines der zahlreichen Produkte aus dem Onlineshop entscheiden.
Schnelle Entschädigung, digital und individuell
Eine Kundenumfrage von YouGov im Auftrag von Zurich zeigt einmal mehr: Kunden wünschen individuelle Lösungen. Auch im Schadensfall möchten rund 70 Prozent eine flexible Erstattung ihres Schadens erhalten, die zu ihnen passt. Zusammen mit dem Plattform-Anbieter Scalepoint hat Zurich daher ein Online-Schadenportal geschaffen, das Kunden im Schadensfall schnellen Ersatz und individuelle Möglichkeiten der Entschädigung bietet.
3 – 2 – 1 – Shopping!
Mit dem neuen Service erfahren Zurich Kunden bereits während der telefonischen Schadensmeldung beim Versicherer die zu erwartende Entschädigungshöhe. Gleichzeitig wird diese Summe als Gutschrift ins persönliche Zurich Online-Schadenportal gestellt. Der geschädigte Kunde erhält anschließend einen Zugriffslink auf das Portal, wo er seine Entschädigungsleistung individuell auswählen kann. Hier lässt sich zum einen das beschädigte Produkt direkt neu bestellen, oder – hat sich sein Bedarf verändert und der Kunde wünscht kein Ersatzgerät – kann er auch aus einem breiten Portfolio anderer Produkte wählen. So kann beispielsweise die Entschädigungsleistung der defekten Waschmaschine eingelöst werden, um das neue Smartphone zu bestellen. Wird die Entschädigungsgutschrift dabei überschritten, lässt sich die Differenz bequem mit Kreditkarte bezahlen. Wer sich noch nicht entscheiden möchte, kann die Entschädigungshöhe aber auch in einen höherwertigen Gutschein zahlreicher Online-Shoppingportale umwandeln oder sich klassisch den Betrag bar auf sein Konto auszahlen lassen.
Schadenbearbeitung leichtgemacht
Die neue Schadenplattform bietet Kunden nicht nur Freiheit in der Wahl ihrer Entschädigungsleistung, sie unterstützt auch Zurich Sachbearbeiter bei der Regulierung. Diese erhalten Hilfe bei der Wertermittlung der gemeldeten Schäden durch einen auf der Plattform integrierten Produkt-Katalog, der dem Versicherer technische Details und Geräteempfehlungen auflistet. So können die Schadenbearbeiter Kunden schnell und transparent ein entsprechendes Ersatzgerät vermitteln. Durch im Portal hinterlegte Abschläge unterstützt Scalepoint außerdem automatisch bei der Ermittlung des Zeitwerts von Haftpflichtschäden.
Neue Rolle der Versicherer
Zurich bietet Kunden damit ein selbstbestimmtes Kundenerlebnis, das digital und einfach von der Schadenmeldung bis hin zur Neubestellung des Ersatzgerätes führt. Schäden können so im Interesse des Kunden schneller bearbeitet werden. Die Regulierung durch den Versicherer ist innerhalb eines Tages abgeschlossen, da der Zeitwert der Geräte sofort und transparent ermittelt werden kann – alles in einem persönlichen Telefonat und mit wenigen Klicks. „Innovationen verändern die Ansprüche unserer Kunden. Wir möchten unsere Kunden in ihrem Alltag unterstützen und ihnen größtmögliche Freiheit und ein positives Erlebnis in einer unangenehmen Situation, wie einem Versicherungsschaden bieten“, so Horst Nussbaumer, Vorstand Operations & Claims der Zurich Gruppe Deutschland. „Das neue Online-Portal bildet die veränderte Rolle der Versicherer ab. Es geht nicht mehr nur um die Regulierung, sondern auch darum, den Kunden bei der Auswahl neuer Geräte oder Alternativen beratend zur Seite zu stehen. Gleichzeitig bieten wir ihnen mit unserem Service größtmögliche Freiheit indem sie die entsprechende Lösung wählen können, die am besten zu ihnen passt.“

Zurich geht in die Offensive

Die Zurich Gruppe Deutschland nutzt den Wandel in der Branche, um mit Innovationen und einer Stärkung der Marken Zurich und DA Direkt im Markt anzugreifen
Bonn, 16. Juli 2018 „Die Zurich Gruppe Deutschland hat die Phase der Profitabilisierung und Sanierung des Bestandsgeschäftes erfolgreich abgeschlossen und geht nun gezielt in die Offensive“, so Dr. Carsten Schildknecht, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, haben unser Bestandsgeschäft in den letzten Jahren grundlegend profitabilisiert und in 2017 mit 366 Millionen Euro ein hervorragendes Betriebsergebnis eingefahren. Nun starten wir in die nächste Phase und werden auf diesem soliden Fundament aufbauend in zwei zentralen strategischen Stoßrichtungen im Markt angreifen“, erklärt Schildknecht.
Stärkung sowie Ausbau der Marken und Angebote von Zurich und DA Direkt
Die Zurich Gruppe Deutschland wird die Marken und Angebote von Zurich und DA Direkt stärken und ausbauen. Dazu zählen eine klare Positionierung und gezielte Expansion in potenzialträchtige Segmente sowie die entsprechende Anpassung der jeweiligen Geschäfts- und Betriebsmodelle. „Das Unterscheidungsmerkmal zwischen der Marke Zurich und der Marke DA Direkt ist grundsätzlich keine Frage von Digital oder Nicht-Digital. Die Marken werden sich in erster Linie durch die Erfüllung unterschiedlicher Kundenbedürfnisse – beispielsweise in Bezug auf Beratung und Service – differenzieren“, so Schildknecht. Die Marke Zurich wird sich auf das Segment mit beratungs- und serviceorientierten Privat- und Geschäftskunden fokussieren. Dabei soll neben der schon starken Marktposition bei den Privat- und Industriekunden insbesondere das Geschäft mit kleinen und mittelständischen Geschäftskunden gestärkt werden. Die Marke DA Direkt wird im Gegenzug bei Kunden geschärft, die besonderen Wert darauf legen, ihre Versicherungsgeschäfte weitgehend selbst zu steuern.

Mit Innovationen neue Wachstumsquellen erschließen und Effizienzpotentiale heben
Die zweite strategische Stoßrichtung umfasst die systematische Entwicklung und Nutzung von Innovationen, um neue Wachstumsquellen zu erschließen und weitere Effizienzpotenziale zu heben. Dazu zählt die Konzentration auf wachstumsstarke Megatrends, beispielsweise in den Bereichen Mobilität, Smart-Home und New Life. Hier sollen, gemeinsam mit strategischen Partnern, neue Kundenbedürfnisse adressiert und innovative Absicherungslösungen entwickelt werden.
Auf der Effizienzseite werden die Verschlankung von Prozessen sowie deren konsequente Digitalisierung vorangetrieben. Dazu zählen auch der Ausbau einer agilen IT sowie die noch stärkere Implementierung von künstlicher Intelligenz (KI). „Wir haben in vielen Bereichen bereits Strukturen und eine Kultur geschaffen, wo wir agil und innovativ wie Start-ups sind. Auf diesem Weg sehen wir uns als einer der innovativen Vorreiter der Branche. Diesen Kurs werden wir konsequent weiterverfolgen“, erläutert Schildknecht.
Führungsteam der Zurich Gruppe Deutschland für strategische Neuausrichtung verstärkt
Die Umsetzung der strategischen Maßnahmen wird von Veränderungen im Vorstand und Executive Committee der Zurich Gruppe Deutschland flankiert:

Zum 1. November 2018 wird Dorothée Appel (50) die Zurich Gruppe Deutschland als neuer Chief Information & Digital Officer verstärken und nach Vorliegen der Zustimmung der relevanten Gremien und der Freigabe durch die Aufsichtsbehörde künftig das neu geschaffene Vorstandsressort  „IT & Digital“ verantworten. Dorothée Appel studierte Informatik an der Technischen Universität Karlsruhe und erwarb einen MBA an der Wake Forest Babcock School of Management, North Carolina. Sie verfügt über umfassende Fach- und Führungserfahrungen im Bereich IT, unter anderem bei Microsoft, AXA Assistance und BMW Group. Dorothée Appel kommt von der ING Bank N.V., bei der sie derzeit als Chief Operating Officer (COO) IT tätig ist. Als Chief Information & Digital Officer übernimmt sie die umfangreiche IT-Transformations- und Digitalisierungsagenda von Dr. Klaus Endres (42), derzeit Chief Operating Officer, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. September 2018 verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die kundennahen Operations-Bereiche werden mit der Schadensbearbeitung zum erweiterten Vorstandsbereich Operations & Claims zusammengefasst, welcher von Horst Nussbaumer (54) als Chief Operations & Claims Officer ab 1. November 2018 geleitet wird. Bis dahin wird Horst Nussbaumer die Ressorts Operations und Claims in ihrer heutigen Aufstellung übergangsweise leiten.
Ebenfalls neu ins Executive Committee der Zurich Gruppe Deutschland kommt Peter Stockhorst (52). Als Vorstandsvorsitzender der DA Direkt tritt er zum 1. August 2018 die Nachfolge von Norbert Wulff (60) an. Nobert Wulff steht seit 2003 an der Spitze der DA Direkt und wird das Unternehmen in den Ruhestand verlassen. Peter Stockhorst kommt von den Ergo Direkt, deren Vorstandsvorsitz er seit 2016 innehatte. Stockhorst hat über viele Jahre den deutschen Direktversicherungsmarkt geprägt, zuvor als langjähriger CEO der CosmosDirekt Versicherungen. Als Mitglied des Executive Committees wird er nun seine herausragenden Kenntnisse und Führungserfahrungen im Direktmarkt und insbesondere im Online-Geschäft in die Zurich Gruppe Deutschland einbringen.
Im Zuge der Veränderungen innerhalb der Zurich Gruppe Deutschland hat sich Christine Theodorovics (50), seit 2016 Vorstand Bank/Partner, entschlossen, die Zurich Gruppe Deutschland zu verlassen, um sich innerhalb oder außerhalb von Zurich beruflich neu zu orientieren. Bis die Nachfolge geregelt ist, wird das Vorstandsressort interimistisch von Vorstandschef Dr. Carsten Schildknecht geleitet.
„Die Zurich Gruppe Deutschland ist in einer hervorragenden Ausgangslage, um den radikalen Wandel der Versicherungsbranche zum Angriff zu nutzen und in die Offensive zu gehen: Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und verfügen über eine sehr starke Marke und Positionierung, die für Vertrauen und Solidität sowie für exzellente Beratung und Service steht. Wir besitzen eine optimale Ausgangsposition, um einerseits innovativ und agil und andererseits stark und groß genug zu sein, die Veränderungen erfolgreich anzugehen. Das nun verstärkte Executive und Management Committee wird unsere Strategie engagiert und konsequent umsetzen“, so Carsten Schildknecht.
„Im Namen des gesamten Vorstandes und Führungsteams gilt mein herzlicher Dank Christine Theodorovics, Dr. Klaus Endres und Norbert Wulff für ihr Engagement für die Zurich Gruppe Deutschland und ihre Loyalität. Gemeinsam mit ihnen haben wir viel bewegt und erreicht. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für den weiteren beruflichen und privaten Lebensweg. Gleichzeitig freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Dorothée Appel und Peter Stockhorst und heiße sie im Namen des Vorstands und Executive Committees herzlich willkommen an Bord der Zurich Gruppe Deutschland. Horst Nussbaumer danke ich für die interimistische Übernahme der zusätzlichen Verantwortung.“

Zurich als bester BU-Versicherer ausgezeichnet

Qualität, Preis, Stabilität und Service – in allen vier Disziplinen überzeugte das BU-Konzept von Zurich die Juroren. Der Award „Deutschlands Beste Versicherungen 2018“ in der Sparte Berufsunfähigkeitsversicherung geht daher an die Zurich Gruppe Deutschland.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) gilt als eine der wichtigsten überhaupt. Durchschnittlich jeder vierte Arbeitnehmer wird berufsunfähig und kann in der Folge krankheitsbedingt nicht mehr eigenständig für den Lebensunterhalt aufkommen. Doch der Markt für BU-Tarife ist vielfältig und die Produkte unterscheiden sich mitunter erheblich. Wenn renommierte Branchenexperten daher für Top-Produkte einen Preis vergeben, ist das eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher und Vermittler.
Am 11. April 2018 wurden in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz erstmalig „Deutschlands Beste Versicherungen“ prämiert. „Der Award ist ein Brückenschlag und zeichnet jene Unternehmen aus, die den besten Mix aus Qualität, attraktiven Konditionen und Service bieten“, sagte Hans Demmel, Geschäftsführer von N-TV. Der Nachrichtensender zeichnete gemeinsam mit der Rating-Agentur Franke und Bornberg und dem Deutschen Institut für Service-Qualität 30 Preisträger in verschiedenen Sparten der Assekuranz aus.
Überzeugende Qualität
Der Award in der Sparte Berufsunfähigkeitsversicherung ging dabei an die Zurich Gruppe Deutschland. „Die Auszeichnung als bester Versicherer in Deutschland unterstreicht, dass sich unsere Kunden im Falle eines Falles auf die Qualität von Zurich verlassen können. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Berufsunfähigkeitsversicherung die Auszeichnung als einer der führenden Anbieter von Lösungen zur Absicherung der Arbeitskraft erlangt haben“, sagt Jacques Wasserfall, Vorstandsmitglied der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung.
Die Produktanalyse führte Franke und Bornberg anhand von über 5.400 Untersuchungsdetails durch, wobei Qualität sowie Preise und Leistungen der Produkte die Bewertungsgrundlage bildeten. Die Unternehmen mit den besten Produkten – so auch Zurich – wurden zusätzlich einem umfassenden Service-Test unterzogen, der verdeckt initiierte Telefon-Beratungen und E-Mail-Anfragen sowie Analysen der Internetauftritte umfasste. Die Auswertung basierte auf über 850 Service-Kontakten.
Das BU-Konzept von Zurich überzeugte dabei in allen vier Kategorien Qualität, Preis, Service und dem oft unterschätzten Kriterium der Stabilität. „Wir sind der Überzeugung, Stabilität sollte neben der Qualität als das entscheidende Kriterium bei der Produktauswahl herangezogen werden. Nur so wird die Berufsunfähigkeitsversicherung auch in Zukunft ihre entscheidende Rolle bei der Absicherung der Arbeitskraft behaupten“, sagt Michael Franke, Geschäftsführender Gesellschafter der Franke und Bornberg GmbH.
Starke Finanzausstattung
Es gilt folglich eine starke Finanzausstattung sicherzustellen, denn sie sichert langfristig das Vertrauen der Kunden. „Bei Zurich ist der Brutto/Netto-Prämien Spreiz mit 20 Prozent einer der geringsten im Markt. Für uns bedeutet finanzielle Stabilität konstante Zahlbeiträge und konstante Risikoüberschüsse“, betont Vorstand Wasserfall.
Die große Relevanz der Berufsunfähigkeitsversicherung hatte Zurich zuvor bereits durch eine internationale Studie unterstrichen. Demnach hat in Deutschland nicht einmal jeder fünfte Bundesbürger eine BU abgeschlossen. Im internationalen Vergleich ist das der letzte Platz. International führend sind die aufstrebenden asiatischen Ökonomien Malaysia und Hongkong. Dort verfügen mehr als 60 Prozent der Bürger über einen BU-Schutz.
Laut der Studie von Zurich gilt es, zielgerichteter zu informieren, um der rückläufigen Anzahl an Neuabschlüssen entgegenzuwirken. Aktuell weiß jeder zweite Befragte zu wenig darüber, wie er sein Einkommen bei Erwerbsunfähigkeit oder einer schweren Krankheit absichern könnte. Um dieses Ziel zu erreichen, kombiniert Zurich eine Verbesserung der Informationslage mit einem umfangreichen Produktportfolio, bei dem für jeden Kunden eine für ihn passende Lösung vorhanden ist.
Vielen Dank an die Pfefferminzia
 

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