Versicherungstipp Universa: So machen Sie Ihr Auto winterfit

Wer mit seinem Auto sicher durch den Winter kommen will, sollte fünf Tipps beachten, rät die uniVersa Versicherung. Erstens: Rechtzeitig Winterreifen mit ausreichend Profil aufziehen. Zweitens: Kühler- und Scheibenfrostschutz sowie Autobatterie, Scheibenwischblätter und Beleuchtung prüfen. Drittens: Eiskratzer, Schneebesen und Decke ins Auto legen, Abdeckfolie für die Windschutzscheibe nutzen, Türdichtungen pflegen und Auto häufiger waschen. Viertens: Fahrweise der Witterung anpassen. Das heißt vor allem bei Schnee, Eis und Frost: Fuß vom Gaspedal, umsichtig und rücksichtsvoll fahren. Fünftens: Versicherungsschutz prüfen. „Eine sinnvolle Leistungsergänzung in der Kfz-Versicherung ist der Schutzbrief“, erklärt Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa. Er bietet relativ preiswert eine 24-Stunden-Pannen- und Unfallhilfe, falls zum Beispiel das Auto im Winter einmal nicht mehr anspringen sollte und organisiert nach einem Unfall das Abschleppen und Bergen. Zudem sollte in der Kaskoversicherung grobe Fahrlässigkeit mitversichert sein, empfiehlt Bösl. Dann wird im Schadenfall keine Leistungskürzung vorgenommen, wenn beispielsweise eine rote Ampel oder ein Stoppschild übersehen wurde, die Bereifung nicht mehr ausreichend war oder man mit dem Vorwurf konfrontiert wird, seine Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen angepasst zu haben.
 
Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 – dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. – zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Rund 9.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

Wechsel ohne erneute Gesundheitsprüfung: Jetzt Eintrittskarte für die PKV sichern

Wer damit liebäugelt, später in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln, der kann sich bereits heute bei der uniVersa über eine Optionsversicherung eine „Eintrittskarte für die PKV“ ohne erneute Gesundheitsprüfung sichern. Der Tarif kostet 5,85 Euro monatlich und ist mit allen Zusatztarifen beliebig kombinierbar. Interessant ist das Angebot vor allem für junge Leute, die sich später selbstständig machen wollen, für Studenten sowie Arbeitnehmer, deren Einkommen noch unterhalb der Versicherungspflichtgrenze von monatlich 4.950 Euro (2019: 5.062,50) liegt. Beim späteren Wechsel in die PKV-Vollversicherung findet keine Gesundheitsprüfung mehr statt und es fallen keine neuen Wartezeiten an. Als Besonderheit kann die Optionsversicherung bei der uniVersa mit dem Krankenhauszusatztarif uni-SZ-E kombiniert werden, der ab 9,57 Euro monatlich eine Chefarztbehandlung und Unterbringung im Ein-/Zweibettzimmer bietet. Sollte der geplante Wechsel in die Vollversicherung später nicht zustande kommen, greift eine zweite Option. Über die kann der Versicherte ohne erneute Gesundheitsprüfung weitere Krankenzusatztarife, ein bedarfsgerechtes Krankentagegeld ab dem 43 Tag sowie ein Pflegetagegeld nachversichern.

Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 – dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. – zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Rund 9.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

uniVersa erhält Qualitätszertifikat von infinma

Das Institut für Finanzmarktanalysen (infinma) hat insgesamt 479 Berufsunfähigkeitsversicherungen nach einem transparenten Marktstandardverfahren untersucht. Auf den Prüfstand kamen 18 wichtige Qualitätskriterien aus den Versicherungsbedingungen. Die uniVersa erhielt für ihre beiden, erst kürzlich neu auf den Markt gebrachten, Berufsunfähigkeitsversicherungen Exklusiv und Premium auf Anhieb das infinma-Qualitätszertifikat verliehen. Damit wird bestätigt, dass beide Angebote bei allen untersuchten Qualitätskriterien den Marktstandard erfüllen oder ihn übertreffen. Nur gut die Hälfte der BU-Tarife konnte dies gewährleisten. Mit dem neuen Doppeltarifansatz der uniVersa kann der Versicherungsschutz individuell zusammengestellt und über Nachversicherungsgarantien flexibel ausgebaut werden. Ein neues Scoring-Verfahren zur Berufsgruppeneinstufung berücksichtigt zudem die Ausbildung und Qualifikation, den Anteil der Bürotätigkeit sowie die Führungsverantwortung.
Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 – dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. – zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Rund 9.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

Versicherungstipp: Winterreifen aufziehen und Police checken

Der Winter kommt langsam, aber stetig. Zwar gibt es in Deutschland keine generelle Winterreifenpflicht für einen festen Zeitraum, aber die Straßenverkehrsordnung sieht vor, dass man bei winterlichen Straßenverhältnissen nur mit „geeigneter Bereifung“ unterwegs sein darf. Auf was Autofahrer achten sollten.
Als geeignet gelten Winterreifen und Ganzjahresreifen mit der Kennzeichnung M+S (Matsch und Schnee). Ab 2018 produzierte Räder müssen zusätzlich ein Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) tragen. Wer dagegen verstößt, riskiert nicht nur ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg, sondern kann nach einem Unfall auch bei der Versicherung auf Probleme stoßen, erklärt Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa. In der Kfz-Haftpflichtversicherung kann der Versicherer bis zu 5.000 Euro Regress verlangen. Bei der Kaskoversicherung kann das Fahren ohne geeignete Bereifung als grob fahrlässig eingestuft werden und zu einer Leistungskürzung führen. „Hier kommt es auf den Einzelfall und auf die Schwere des Verschuldens an, über das schlimmstenfalls ein Gericht entscheiden muss“, so Bösl. Auf der sicheren Seite ist, wer im Winter rechtzeitig die Reifen wechselt und darauf achtet, dass die Reifen nicht zu alt sind und über ausreichendes Profil verfügen. Zudem gibt es in der Kfz-Kaskoversicherung Angebote, die auf die Einrede bei grober Fahrlässigkeit verzichten. Dies ist laut Bösl ein lohnender Zusatz, der die Schadenregulierung beschleunigt und auch bei anderen grob fahrlässig verursachten Schäden Versicherungsschutz bietet, wenn beispielsweise ein Stoppschild übersehen wurde, man durch das Bedienen des Navis oder Radios abgelenkt war oder die Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen angepasst hat.
 

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