Goldpreis: Sind die fetten Jahre vorbei?

Der Goldpreis wird kurzfristig und auch im Jahr 2021 von der US-Geldpolitik und der anziehenden Inflation gestützt. Solange die langläufigen US-Renditen einen wahrscheinlichen Inflationsanstieg mit Unterstützung der Fed-Politik nur begrenzt spiegeln, ist das Abwärtsrisiko für den Goldpreis auch bei einer konjunkturellen Aufhellung in den kommenden beiden Jahren eher überschaubar. Voraussetzung hierfür sind allerdings weiterhin negative reale Renditen.
Wie lange die Fed eine Korrektur am langen Ende der Zinskurve verhindern kann, bleibt abzuwarten und hängt entscheidend von den Inflationserwartungen ab. Langfristig werden diese allerdings der tatsächlichen Inflationsrate folgen. Dann bietet eine zunehmende Inflation keinen Schutz mehr für den Goldpreis, da die realen Renditen dann korrigieren werden. Ob das bereits im nächsten Jahr geschieht, ist unwahrscheinlich. Noch hält die Fed den „Deckel“ auf die langläufigen US-Renditen, und die Erwartungen über den zukünftigen Inflationsverlauf und die Konjunkturentwicklung sind eher verhalten.
Bedeutendes Aufwertungspotenzial ergibt sich für den Goldpreis im Jahr 2021 damit allerdings auch nicht. Dies wäre erst der Fall, wenn er auf unter 1.700 US-$ pro Feinunze fallen würde.

Konjunkturerholung hellt zunehmend die Erwartungen auf, …

Der globale Konjunkturausblick für 2021 scheint sich zunehmend aufzuhellen. Zwar trüben aktuelle Lockdown-Maßnahmen und Stimmungsindikatoren die kurzfristigen Perspektiven zum Teil deutlich, und für Deutschland wird ein BIP-Rückgang im vierten Quartal 2020 immer wahrscheinlicher. Doch diese temporäre Eintrübung ist kein Indiz für eine schwache bzw. unsichere Entwicklung im nächsten Jahr. Auch die Sorge, Aufholeffekte ließen als Wachstumstreiber nach, ist nur teilweise begründet. Zwar werden Aufholeffekte aus dem Jahr 2020 im Verlauf von 2021 immer weniger Wachstumsimpulse liefern – vor allem für die deutsche Industrie, die sich im dritten Quartal 2020 überraschend stark zurückgemeldete. Die globale Wirtschaft wird im nächsten Jahr aber dennoch durch die synchrone Erholung vieler Länder starke Wachstumsimpulse erhalten. Diese kommen vor allem aus China und ab der zweiten Jahreshälfte auch aus anderen Wachstumsregionen, die sich infolge der Verbreitung von Impfstoffen zunehmend stabilisieren bzw. beleben werden. Auch hat die V-förmige Erholung in den Industrieländern im dritten Quartal 2020 gezeigt, dass die globalen Wertschöpfungsketten intakt geblieben sind. Die Angebotsseite der globalen Wirtschaft wird demnach keine Wachstumsbremse darstellen.

… und der Goldpreis ist seit August unter Druck, …

Der Goldpreis hat sich mit der im Sommer einsetzenden Konjunkturbelebung von seinem Höchststand Anfang August 2020 verabschiedet. Jüngst hat die Aussicht auf baldige Corona-Impfungen den Abwertungsdruck auf den Goldpreis noch beschleunigt. Generell scheint bei Anlegern das Bedürfnis nach „safe haven“ nachzulassen. Doch führen eine geringere Risikoaversion und eine sich aufhellende Konjunktur zwangsläufig zu einer Schwäche des Goldpreises? Nach der Finanz und Euro-Schuldenkrise war dies in der Tat der Fall. Der Goldpreis fiel von seinem Hoch im Jahr 2011 von fast 1.900 US-$ auf nahezu 1.000 US-$ Ende 2015.
Für den Goldpreis ist letztendlich aber weniger die Konjunktur entscheidend, vielmehr sind es alternative, sichere Investitionsmöglichkeiten – und das sind in der Regel vor allem US-Staatsanleihen. Relevant sind dabei weniger die kurzfristigen Renditen, sondern vor allem das lange Ende der US-Zinskurve. So sollten steigende Langfrist-US-Renditen im Jahr 2021 für Gegenwind beim Goldpreis sorgen. Der Renditenanstieg im Herbst 2020 deutet diese Entwicklung bereits an. Auch nach der Finanz- und Euro-Schuldenkrise fiel der Goldpreis vor allem in einer Phase, in der die realen US-Renditen wieder stiegen bzw. positiv ausfielen. Schließlich ist es die Sorge um den Werterhalt ihrer Geldanlage, die Investoren zu Gold treibt. Und auch während der Coronakrise ist der Goldpreis vor allem in der Phase negativer realer US-Renditen gestiegen. Aber trotz der Erwartung steigender Renditen ist nicht unbedingt mit einem fallenden Goldpreis zu rechnen. Denn es stellt sich die Frage, wie stark die Renditen im Vergleich zur Inflation anziehen werden. Dabei spielt die Geldpolitik der Fed eine entscheidende Rolle.

… doch die Geldpolitik ist eine bedeutende Stütze

Nach dem Rückgang in diesem Jahr sollte die Inflationsrate 2021 auf beiden Seiten des Atlantiks wieder ansteigen, angetrieben von der sich normalisierenden Konjunktur. Doch die Schuldenquoten von Staaten und Unternehmen werden sich deutlich ausweiten. Dies wird unweigerlich das mittelfristige Wirtschaftswachstum belasten. Zudem wird die Geldpolitik noch auf lange Sicht eine außerordentlich unterstützende Rolle einnehmen müssen, um die effektive Nachfrage der Industrieländer zu stützen und die Schuldentragfähigkeit der Staaten sicher zu stellen. Solange die schwache Nachfrage und die anhaltende Globalisierung den Inflationsdruck in Grenzen halten, ergibt sich kein Handlungskonflikt. Und selbst wenn die Inflationsrate in den nächsten Jahren überraschend deutlich über das gewünschte Niveau steigen sollte, ist dennoch mit keinem Anstieg des US-Leitzinses zu rechnen. Denn die Fed hat bereits signalisiert, den Fokus auf den langfristigen Inflationsdurchschnitt zu legen. Nach der unterdurchschnittlichen Inflationsrate der letzten Jahre ist somit selbst bei höherer Inflation mittelfristig nicht mit einer geldpolitischen Wende zu rechnen. Dies ist sicherlich auch ein Grund dafür, warum die US-Renditen trotz des jüngsten Anstiegs im historischen Vergleich weiterhin auf niedrigen Niveaus verweilen. Doch Renditen werden nicht nur von Kurzfristzinsen, sondern vor allem von Inflationserwartungen getrieben. Die IKB rechnet mit einem Anstieg der US-Inflation von 1,2 % in diesem Jahr auf 1,8 % 2021 bzw. um die 2 % im Jahr 2022. Grundsätzlich ist damit von tendenziell steigenden nominalen US-Renditen auszugehen – der Anstieg sollte allerdings aufgrund der Zinspolitik unter dem der Inflation bleiben.
Die geldpolitische Ausrichtung der kommenden Jahre sollte sich von der nach der Finanzkrise deutlich unterscheiden, was sich bei den realen Renditen niederschlagen wird. So sollten reale Renditen im Jahr 2021 eher sinken als anziehen. Dies gilt zweifelslos für das kürzere aber auch zu einem gewissen Grad für das lange Ende der Zinskurve, da Notenbanken wie die Fed oder die EZB durch Aufkaufprogramm die gesamte Zinskurve beeinflussen. Wie lange allerdings bei einer nachhaltig steigenden Inflationsrate das lange Ende der Zinskurve gedämpft reagiert und so für weiter sinkende bzw. anhaltend niedrige reale Renditen sorgen wird, bleibt abzuwarten. Mit zunehmenden Inflationserwartungen wird das lange Ende mehr und mehr reagieren und zu einer steileren Zinskurve bzw. erhöhten Druck auf dem Goldpreis sorgen.

Der Goldpreis in den nächsten beiden Jahren: Wo liegt das Risiko?

Die Inflationsrate wird 2021 und 2022 steigen und könnte durchaus nach oben überraschen – auch weil kurzfristig keine geldpolitischen Gegenmaßnahmen zu erwarten sind. So bauen sich zwei gegenläufige Kräfte auf, die sich auf den Goldpreis auswirken. Auf der einen Seite eine sich aufhellende Konjunktur in den Jahren 2021 und 2022, die die Risikobereitschaft stärkt und attraktive Renditemöglichkeiten in der Realwirtschaft generiert und somit die Nachfrage nach Gold dämpft. Auf der anderen Seite ergibt sich allerdings eine höhere Inflationsrate, was den Goldpreis stützen sollte, vor allem wenn die langläufigen US-Renditen auf den Inflationsanstieg nur verhalten reagieren, da die langfristigen Inflationserwartungen stabil sind bzw. die Fed erfolgreich darin ist, Anstiegen kurzfristig gegenzusteuern.
Ein schwacher Goldpreis würde sich dann ergeben, wenn die US-Renditen deutlich stärker anstiegen als die Inflationsrate. Hierfür müssten die Inflationserwartungen deutlich zulegen und sich zudem in höheren Renditen niederschlagen. Gegen diese Erwartung wirken die aktuelle Fed-Politik und hohe Schuldenquoten, die langfristig das Wachstum dämpfen sollten. Unterstützung erfährt der Goldpreis von der anziehenden Inflation sowie einer volatilen Entwicklung der Weltwirtschaft im Jahr 2021. Der Euro-Goldpreis würde zudem von einer US-$-Abwertung profitieren. Um diese Abwärtsrisiken für den Goldpreis zu illustrieren, haben wir mehrere Szenarien für den US-$-Goldpreis simuliert. Sie unterscheiden sich im Anstieg der realen Renditen: Im Szenario 1 steigen 10-jährige US-Renditen auf 1,2 %; in Szenario 2 auf 1,5 %. Diese Erhöhung der realen und nominalen Renditen um 30 bp mag gering erscheinen. Sie würde allerdings den Fundamentalwert des Goldpreises je Feinunze laut Schätzungen um rund 100 US-$ senken. Würden allerdings die realen 10-jährigen US-Renditen auf 0 % ansteigen und vollständig dem erwarteten Inflationsanstieg folgen, läge das Abwärtsrisiko für den Goldpreis bei bis zu 250 US-$. Bei einem Anstieg realer Renditen auf +1 %, was im historischen Kontext immer noch nicht als besonders hoch einzuschätzen ist, würde das Abwärtsrisiko für den aktuellen Goldpreis rund 400 US-$ betragen. Hierfür müssten die US-Renditen allerdings angesichts des erwarteten Inflationsanstiegs im Jahr 2021 auf fast 3 % ansteigen, was aufgrund der aktuellen Geldpolitik und der wirtschaftlichen Lage nicht zu erwarten ist.
Szenario 1 deutet auf einen Goldpreis von ca. 1.750 US-$ hin. Bei einem aktuellen Goldpreis von knapp über 1.800 US-$ besteht somit bei einem weiteren moderaten Anstieg der nominalen US-Renditen (aktuelles Niveau liegt bei 0,9 %) ein überschaubares Abwärtsrisiko für den Goldpreis. Das kann auf die steigende Inflationsrate zurückgeführt werden. Auch ergibt sich das Risiko weniger aus den Renditeanstiegen als eher aus dem möglicherweise übertriebenen Goldpreisanstieg in den diesjährigen Monaten Juli und August.
 

Baufinanzierungen: Darlehenshöhen und Beleihungsauslauf steigen

Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.
 
Immobiliendarlehen nur noch knapp unter 300.000 Euro Beleihungsauslauf steigt

Immobiliendarlehen nur noch knapp unter 300.000 Euro, Beleihungsauslauf steigt

Kein Ende in Sicht: Solange die Immobilienpreise steigen, nehmen auch die Kreditsummen zu. Im Schnitt brauchen Darlehensnehmer im November 298.000 Euro Fremdkapital, um ihr Haus oder ihre Wohnung zu finanzieren – und damit noch einmal rund 2.000 Euro mehr als im Oktober.
 
Im November stieg der Beleihungsauslauf – das ist der fremdfinanzierte Anteil am Beleihungswert, also dem Wert, den die Bank der Immobilie beimisst – erstmals über 85 Prozent. Immer höhere Kauf- und Baukosten heißen auch: Absolut gesehen ist immer mehr Eigenkapital für die Erwerbsnebenkosten nötig. Denn die finanzieren Banken in der Regel nicht. Bei zehn bis fünfzehn Prozent des Kaufpreises stellt das gerade jüngere Menschen vor Herausforderungen. Aber bei guter Bonität und stabiler Einkommenssituation gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, den gesamten Kaufpreis zu finanzieren.
 

Günstige Finanzierungsbedingungen ermöglichen hohe Tilgung

Die Standardrate ist berechnet für ein Darlehen über 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung und spiegelt die Zinsentwicklung wider. Sie macht die Finanzierungsbedingungen über einen langen Zeitraum vergleichbar. Im November sinkt sie erneut: Mit aktuell 375 Euro im Monat ist sie nur noch halb so hoch wie die Rate von vor zehn Jahren. Damals betrug sie noch 736 Euro.
 
Der anfängliche Satz, mit dem Kreditnehmer ihr Darlehen tilgen, bleibt mit 2,79 Prozent auf einem hohen Niveau (+0,01 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat). Blickt man auch hier zehn Jahre zurück, zeigt sich ebenfalls eine signifikante Entwicklung: Im November 2010 betrug die durchschnittliche Anfangstilgung 1,82 Prozent. Erst seit Januar 2013 liegt der Wert über zwei Prozent. Gerade in Niedrigzinsphasen ist es wichtig, möglichst hoch zu tilgen, um das Tilgungsparadox zu umgehen: Denn bei einem Annuitätendarlehen wird der Kredit im Zeitverlauf immer schneller getilgt, wobei sich der steigende Tilgungsanteil aus der Zinsersparnis ergibt. Weil in Hochzinsphasen die Zinsersparnis größer ist, wächst in der aktuellen Niedrigzinsphase der Tilgungsanteil langsamer als noch vor einiger Zeit. Die Folge: Bei gleicher Rate ist die Gesamtlaufzeit bis zur vollständigen Rückzahlung des Kredits kürzer, wenn die Zinsen höher sind und länger bei einem niedrigen Bauzins.
 

KfW-Darlehen beliebt

Mehr als acht von hundert Euro an Immobilienkrediten finanziert die KfW. Damit steigert die staatliche Förderbank ihren Anteil zum zweiten Mal in diesem Jahr auf über acht Prozent. Reguläre Annuitätendarlehen ohne kostenpflichtige Bereitstellungszeiten bleiben bei über 83 Prozent (83,07 Prozent, das sind 0,18 Prozentpunkte weniger als im Oktober) und Forward-Darlehen fristen mit einem Anteil von 4,82 Prozent nach wie vor ein Nischendasein: Nur wer jetzt einen Haken unter seine Anschlussfinanzierung machen möchte, sichert sich die momentanen Zinsen für die Zukunft. Für die, die mit einer spitzeren Feder rechnen, besteht derzeit kaum Handlungsdruck: Vieles spricht dafür, dass bei den Bauzinsen kurz- und mittelfristig keine größeren Aufwärtsbewegungen zu erwarten sind.

Condor Leben setzt Schwerpunkte für 2021 – Gesamtverzinsung veröffentlicht

Die Condor Lebensversicherungs-AG setzt im neuen Jahr mehrere vertriebliche Schwerpunkte und hat ihre Produktpalette entsprechend darauf ausgerichtet. Zu den ausgewählten „Leuchtturmprodukten“ (www.makler-leuchttuerme.de) der Condor für 2021 gehören fondsgebundene Rentenversicherungen (FRV), fondsgebundene und hybride Basis-Renten, die betriebliche Altersversorgung (bAV) sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).
 

Condor Leben wächst 2020 kräftig – FRV gefragt

„Bei unseren Kunden und Vertriebspartnern kommen vor allem unsere fondsgebundenen Rentenversicherungen sehr gut an“, berichtet Condor-Vertriebsvorstand Dr. Ulrich Hilp. Diese seien wichtigste Treiber des aktuellen Wachstums. So stieg der Neubeitrag der Condor Lebensversicherung in den ersten drei Quartalen 2020 um kräftige 51 Prozent auf 64 Millionen Euro. Besonders großen Anteil daran hatten fondsgebundene Rentenversicherungen mit einem Wachstum von 115 Prozent auf 23 Millionen Euro.
Condor hat Mitte 2019 ihre FRV-Tarife überarbeitet und bietet seither beispielsweise die Anlagestrategie „EasyMix“ an. „EasyMix“ beinhaltet börsengehandelte Fonds sowie nicht börsengelistete Fonds der Anbieter Vanguard und Dimensional und wird künftig weiter ausgebaut. Darüber hinaus gibt es die Strategie „ProfiMix“ mit vermögensverwaltenden Fonds sowie eine individuelle Ausrichtung („MeinMix“) mit einer eigenen Auswahl aus rund 100 Fonds. In ihren Fondspolicen verzichtet die Condor Lebensversicherung auf zahlreiche Gebühren, etwa für eine Beitragsfreistellung, Kapitalentnahmen, Teilrenten oder Fondswechsel und bietet darüber hinaus einen der höchsten Rentenfaktoren im Markt.
 

Fondsgebundene Renten auch 2021 mit großem Potenzial

„Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen sehen wir auch im kommenden Jahr eine sehr große Nachfrage“, hob Hilp hervor. Das gelte sowohl beim Einmalbeitragsgeschäft als auch bei laufenden Beiträgen. „Bei den Fondspolicen haben wir neben den Tarifen ohne Garantien auch weiterhin unsere Dreitopf-Hybride mit Garantien im Angebot“, kündigte Hilp an.
Garantien gibt es ebenfalls in der bAV, die Condor als weiteren Wachstumsmarkt sieht. Hier bietet Condor sowohl klassische Tarife als auch fondsgebundene Lösungen mit Dreitopf-Hybriden an. Weiterer Schwerpunkt im Jahr 2021 ist das Biometriegeschäft. Hier bietet Condor eine attraktive BU mit innovativer Teilzeitklausel an. Diese Klausel ist für spätere Teilzeitbeschäftigte besonders vorteilhaft, denn bei einer Reduzierung der Arbeitszeit gelten dieselben Leistungsvoraussetzungen wie zuvor als Vollzeitkraft. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Basis-Renten, insbesondere die fondsgebundenen Varianten.
 

Gesamtverzinsung 2021 festgelegt

Zugleich steht die Gesamtverzinsung für das Jahr 2021 fest. Für die Kunden, die eine Klassik-Rente abgeschlossen haben, liegt diese 2021 bei 2,00 Prozent (Vorjahr: 2,45 Prozent) mit einer laufenden Verzinsung von 1,75 Prozent (Vorjahr: 2,2 Prozent). Die Gesamtverzinsung enthält neben der laufenden Verzinsung die Schlussüberschussbeteiligung sowie die Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven.

DEVK Lebensversicherungsverein hält Überschussbeteiligung auf hohem Niveau

Kunden des Kölner DEVK-Lebensversicherungsvereins erhalten 2021 je nach Vertrag eine Gesamtverzinsung von über 3 Prozent.

Seit gut zehn Jahren machen die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt Lebensversicherern und ihren Kunden zu schaffen. Das betrifft den Großteil der deutschen Bevölkerung, denn im Durchschnitt besitzt jeder Einwohner einen der laut GDV insgesamt 82,8 Millionen Lebensversicherungsverträge (Stand: 2019). Die laufende Verzinsung für diese Policen ist über die Jahre kontinuierlich gesunken. Die Kapitalanleger haben es schwer. Inzwischen verlangen immer mehr Banken sogar Strafzinsen für höhere Guthaben. In solchen Zeiten sind sichere Renditen über zwei Prozent eine gute Nachricht für alle, die finanziell fürs Alter vorsorgen wollen.
 

Hohe Überschüsse für Vereinsmitglieder

Entgegen dem Branchentrend hatten die DEVK-Lebensversicherer 2019 ihre Überschussbeteiligung für Kapital- und Rentenversicherungen erhöht – um bis zu 0,3 Prozent. 2020 blieb die Gesamtverzinsung für die mehr als 1,2 Millionen DEVK-Verträge stabil. Der DEVK-Lebensversicherungsverein hält das hohe Niveau von 2,7 Prozent auch noch im kommenden Jahr, während die DEVK Allgemeine Leben AG 2021 ihre laufende Verzinsung um 0,3 Prozent anpasst: von 2,5 auf 2,2 Prozent. Nutznießer und Mitglieder des Vereins sind v.a. Beschäftigte, die im Verkehrsmarkt arbeiten – z.B. Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Die DEVK Allgemeine Leben AG steht allen Privatkunden offen.

Bis zu 3 Prozent Gesamtverzinsung

DEVK-Chef Gottfried Rüßmann freut sich für die Mitglieder und Kunden: „Obwohl es schwer ist, im Niedrigzinsumfeld Rendite zu erwirtschaften, erhalten unsere Versicherten wieder eine hohe Überschussbeteiligung.“ Die laufende Verzinsung der DEVK-Lebensversicherer liege deutlich über dem zu erwartenden Marktschnitt, so der Vorstandsvorsitzende. Zusätzlich zur laufenden Verzinsung erhalten DEVK-Versicherte die Schlussüberschussbeteiligung und eine Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven. So beträgt 2021 die Gesamtverzinsung beim DEVK Lebensversicherungsverein je nach Vertrag über 3 Prozent. Verträge der DEVK Allgemeine Leben AG können bis zu 2,6 Prozent erreichen.

Weniger zahlen für die Risikolebensversicherung

Von der attraktiven Überschussbeteiligung profitieren bei der DEVK auch Bestandskunden. Konkret bedeutet das nicht nur mehr Geld im Alter für private Renten- und Kapitalversicherungen, sondern auch niedrigere Beiträge für Risikolebensversicherungen. Nach der Einführung des neuen DEVK-Tarifs im November 2020 profitieren nun viele Bestandskunden von einer Erhöhung der Überschussbeteiligung in der Risikolebensversicherung. Die Überschüsse werden bei den meisten Kunden automatisch vom Beitrag abgezogen, sodass Versicherte weniger zahlen als ursprünglich vereinbart.
Seit Jahrzehnten schreibt die DEVK ihren Mitgliedern und Kunden im langfristigen Vergleich überdurchschnittlich hohe Renditen gut. DEVK-Kunden können sich auf die starke Finanzkraft ihres Versicherers verlassen. Die beiden Ratingagenturen Fitch und Standard & Poor’s haben der DEVK 2020 zum wiederholten Mal eine „sehr gute“ Finanzstärke (A+) und einen „stabilen“ Ausblick bescheinigt.

KI StARS NLP beschleunigt Prüfung und Auszahlung an Kunden, verbessert Qualität und spart Kosten

Die Künstliche Intelligenz (KI) StARS prüft mit der Erweiterung NLP komplexe medizinische Unterlagen schnell und effizient: Die Qualität der Prüfung steigt dabei und Kunden erhalten schneller ihr Geld. Selbstentwickelte KI auch Finalist beim Digitalen Leuchtturm.
 
Die Versicherungskammer erhält jährlich mehr als 100.000 komplexe Krankenhausrechnungen. Diese werden auf medizinisch korrekte Abrechnung geprüft. Früher erfolgte die Analyse ausschließlich durch ExpertInnen mit medizinischem Fachwissen. Heute schafft das die selbstentwickelte Künstliche Intelligenz StARS sogar schneller und effizienter als zuvor.
Inzwischen ermöglicht die erfolgreiche KI sogar die komplette Dokumentation eines Krankenhausaufenthalts – und lernt täglich selbständig dazu. Dafür verwendet StARS NLP Natural Language Processing. Unstrukturierte Unterlagen werden von der KI gelesen, verstanden und ausgewertet. In der Versicherungsbranche ist der Einsatz Künstlicher Intelligenz in einem voll integrierten, automatischen Prüfprozess eine echte Innovation, zumal StARS Entscheidungen völlig eigenständig trifft und dabei auch bei der Argumentation gegenüber dem Krankenhaus unterstützt.

StARS spart Zeit und steigert Qualität

Das spart Zeit, weil Kunden und Kliniken schneller ihr Geld erhalten und es steigert auch die Qualität der Prüfung. Nicht zuletzt schafft StARS für die ExpertInnen der Versicherungskammer auch Freiräume, die sie als verlässlicher Gesundheitspartner für Kundengespräche nutzen.
Für diese Innovation in der Versicherungswirtschaft wurde StARS NLP unter 35 Bewerbungen als einer der Finalisten für den Digitalen Leuchtturms in der vergangenen Woche nominiert und dabei erstmalig auch in der Fachwelt bzw. Branche vorgestellt. Dafür wurde auch ein kurzer Erklärfilm produziert:

Andreas Kolb, Vorstand für das Geschäftsfeld Gesundheits-, Pflege- und ReisePartner: „Auf die Nominierung von StARS NLP sind wir sehr stolz, da unser Team innerhalb kurzer Zeit mit NLP eine weitere Innovation entwickelt hat. Durch die Beschleunigung und Verschlankung bestehender Prozesse profitieren unsere Kunden erheblich. Die erneute Nominierung unseres KI-Teams ist eine tolle Würdigung dieser Leistung als digitaler Leuchtturm in der Branche auf.“

KI ist voll in Abläufe integriert und lernt aus jedem neuen Fall

StARS identiziert mit Hilfe von maschinellem Lernen und KI Strukturen und Muster bei einer Vielzahl interner und externer Daten. Daraus generiert es Bewertungen von Krankenhausrechnungen und prüft, ob medizinisch und kodier-rechtlich korrekt berechnet wurde, ganz ohne manuellen Aufwand. Das System gibt nur die Fälle an ExpertInnen zur Prüfung weiter, die mit hoher Wahrscheinlichkeit fehlerhaft sind. Unnötige und vor allem teure und zeitaufwändige Einzelfallprüfungen korrekter Rechnungen werden vermieden. Die KI ist technisch und prozessual umfassend in die Arbeitsabläufe integriert. Sie lernt selbständig aus jedem neuen Fall und passt sich dynamisch und ohne manuelle Eingriffe an Veränderungen innerhalb des Abrechnungssystems an.
Das führt in der Praxis dazu, dass rund 30 Prozent weniger Kunden und Krankenhäuser mit weiteren, teils mehrfachen und im Nachhinein unnötigen Rückfragen belastet werden. Stattdessen werden bislang ca. 25 Prozent der Rechnungen deutlich zügiger erstattet als bisher und der Ressourceneinsatz bei der Versicherungskammer sinkt um bis zu 30 Prozent.
All dies überzeugte auch das Kuratorium des Digitalen Leuchtturm im Hinblick auf die Nominierung, dem u.a. folgende Experten aus IT, Wirtschaft, Medien und Assekuranz angehören: Dr. Carolin Gabor (finleap), Herbert Fromme (Süddeutsche Zeitung), Lars Hinrichs (Cinco Capital), Karsten John (infas quo), Jan Meessen (Google) und Hermann-Josef Tenhagen (Finanztip)

Neue BasisVorsorge der Gothaer Leben mit Fonds

Ab sofort bietet die Gothaer mit der BasisVorsorge – Fonds eine modernisierte und renditestarke Rürup-Rente an. Das Fondsportfolio wurde komplett überarbeitet und durch kostengünstigere Fonds ersetzt, was zu einer deutlich höheren Ablaufleistung führt. Das Produkt wurde von Franke & Bornberg mit der Bestnote FFF+ ausgezeichnet.
Die neue BasisVorsorge – Fonds bietet viel Flexibilität in der Fondsauwahl. Sowohl kostengünstige ETFs als auch kostengünste aktiv gemanagte Fonds erstklassiger Fondspartner stehen zur Auswahl. Darüber hinaus werden professionelle Anlagestrategien zu wichtigen Themen wie Nachhaltigkeit, Health Care, Trends & Technologien sowie Asien und aufstrebende Märkte geboten.
Neu ist ein Fonds-Angebot für Kunden, die nachhaltig und verantwortungsbewusst investieren wollen. Hierzu zählen Fonds, die nach SRI- (Sustainable and Responsible Investment) oder ESG- (Environment Social Governance) Kriterien investieren. Dabei werden Unternehmen zusätzlich zur traditionellen Finanzanalyse in Bezug auf die Art der Unternehmensführung etwa im Hinblick auf Umweltgefährdung, soziale Aspekte wie Mitarbeiterführung, Sicherheit, Gesundheit und Menschenrechte sowie nachhaltige Unternehmensführung analysiert und bewertet.
Der Kunde kann sich weiterhin ein individuelles Portfolio zusammenstellen, dazu hat er die Auswahl aus über 50 Einzelfonds. Zudem können Ihre Kunden die Select Strategien (Fondskombinationen) oder die von der Gothaer gemanagten Strategien wählen. Fondswechsel sind nach wie vor unbegrenzt kostenlos möglich.
Die BasisVorsorge – Fonds kann mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) kombiniert werden. Highlight der Gothaer: auch die BUZ ist fondsgebunden und auch hier werden die kostengünstigen Fonds angeboten.
„Unsere BasisVorsorge – Fonds verbindet steuerliche Förderung mit einem kostengünstigen Fondsangebot und bietet damit hervorragende Renditechancen sowie eine optimale Möglichkeit, sich trotz des anhaltenden Zinstiefs eine renditestarke und attraktive Altersvorsorge aufzubauen“, betont Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung. „Durch das neue, moderne Fondsangebot und die niedrige Kostenstruktur gehört die Gothaer Lebensversicherung zu den führenden Anbietern am Markt.“

Atradius engagiert sich auch 2021 im 30-Milliarden-Euro-Schutzschirm für deutsche Lieferanten

Der internationale Kreditversicherer Atradius verlängert sein Engagement im Schutzschirm der Bundesregierung für die Lieferketten der deutschen Wirtschaft. Als Mitglied im GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) hat sich Atradius zusammen mit anderen deutschen Warenkreditversicherern und der Bundesregierung, vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kommission, auf eine Fortsetzung der Maßnahme bis zum 30. Juni 2021 geeinigt. Mit der Verlängerung des Rettungspaketes der Regierung wollen die Kreditversicherer und der Bund in der sich zuspitzenden Corona-Krise gemeinsam wichtige Warenströme weiter aufrechterhalten und die Gefahr von Zahlungsausfällen für deutsche Lieferanten eindämmen. Das gilt insbesondere für Geschäfte mit Abnehmern, die vor Corona wirtschaftlich gesund waren, aber durch die Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind. Die Kreditversicherer und der Bund hatten die Vereinbarung erstmals im April dieses Jahres getroffen. Sie galt zunächst nur bis zum 31. Dezember 2020.
„Das Abkommen zwischen dem Bund und den Kreditversicherern hat in den vergangenen Monaten ganz erheblich bei der Stabilisierung der deutschen Unternehmerschaft geholfen. Mit dem zweiten Lockdown hat sich die Situation für viele Firmen aber weiter verschärft. In dieser sehr schwierigen Situation kommen wir unserer Verantwortung für die deutsche Wirtschaft weiterhin nach und unterstützen gemeinsam mit dem Bund deutsche Firmen dabei, sichere Geschäfte zu tätigen“, sagt Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa von Atradius und gleichzeitig Sprecher der Kommission Kreditversicherung des GDV.

Forderungsausfallrisiken werden erheblich steigen

Vor allem die Lockerung der Insolvenzantragspflicht sowie eine Vielzahl weiterer staatlicher Unterstützungsmaßnahmen haben dazu geführt, dass es im Laufe des Jahres 2020 bislang nicht zu einem Anstieg der Firmeninsolvenzen im befürchteten Ausmaß gekommen ist. Dennoch ist das Forderungsausfallrisiko für deutsche Unternehmen seit dem Ausbruch der Pandemie erheblich gestiegen. So zeigt die aktuelle Zahlungsmoralbarometer-Studie des Kreditversicherers, dass bei den befragten deutschen Firmen nach März dieses Jahres durchschnittlich 7 % des Gesamtwerts der Umsätze uneinbringlich waren und abgeschrieben werden mussten. Das entspricht mehr als einer Verdreifachung gegenüber der Vorjahresstudie, als dieser Wert noch bei 2 % lag.
Atradius geht davon aus, dass die Forderungsausfälle infolge von Unternehmensinsolvenzen in den kommenden Monaten stark ansteigen, unter anderem, weil Firmen, die zahlungsunfähig sind, seit Oktober wieder den Gang zum Amtsgericht antreten und Insolvenz anmelden müssen. „In der jetzigen Phase ist ein guter Forderungsausfallschutz für Firmen wichtiger denn je. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Rechnung ausfällt, ist extrem hoch. Das Geld, auf das Unternehmen zu lange warten oder im schlimmsten Fall gar nicht bekommen, fehlt ihnen an anderer Stelle, zum Beispiel um eigene Verbindlichkeiten zu bedienen. Vor diesem Hintergrund trägt die Verlängerung des Rettungspaketes zu einer Stabilisierung der Lieferketten bei, sofern die Unternehmen ihren Forderungsausfall durch eine Warenkreditversicherung absichern“, sagt Dr. Thomas Langen.

Atradius stellt in der Krise zusätzliche Ressourcen für Kunden bereit

Atradius hat bereits kurz nach Ausbruch der Pandemie auf die sich verschärfenden Bedingungen bei nationalen und internationalen Handelsgeschäften reagiert und seine Deckungszusagen erweitert. Um die Geschäftsbeziehungen seiner Kunden zu ihren Abnehmern in dieser besonderen Situation weiter zu stützen, hat der Kreditversicherer die Meldefrist für die Überschreitung des maximalen Verlängerungszeitraums zeitweise von 30 auf 60 Tage erhöht. Diese flexible Handhabung hat sich für die Kunden zu Beginn der Krise bewährt, um ohne Zeitdruck mit den Abnehmern neue, sinnvolle Zahlungsvereinbarungen zu treffen. Mittlerweile gelten wieder die ursprünglich vereinbarten vertraglichen Fristen.
Darüber hinaus hat Atradius in mehreren Fachbereichen die Mitarbeiterzahl erhöht und zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt, unter anderem in der Risikoprüfung. Der Kreditversicherer prüft weiterhin alle Abnehmer individuell auf Grundlage aktueller Finanzkennzahlen und bezieht bei seinen Kreditlimitentscheidungen stets die Garantiezusagen des Bundes mit ein. Eine pauschale Aufhebung von Kreditlimiten, zum Beispiel für bestimmte Branchen oder Abnehmer, hat Atradius in der Corona-Krise nicht durchgeführt und wird das auch künftig nicht tun.

Der gemeinsame Schutzschirm der Bundesregierung und der Kreditversicherer

Im Rahmen der sechsmonatigen Verlängerung bleiben Umfang und Funktion des Schutzschirms mit Blick auf die umfassten Lieferketten unverändert. Durch eine Garantie der Bundesregierung in Höhe von 30 Milliarden Euro können die Kreditversicherer ihren Kunden weiterhin Kreditlimite im Umfang von rund 400 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
„Es ist geplant, dass Atradius die Risiken ab Juli 2021 dann wieder vollumfänglich für seine Kunden übernimmt“, so Dr. Thomas Langen abschließend.

Gewonnen! FEEL-Programm gewinnt Vordenker-Sonderpreis beim Digitalen Leuchtturm

Wie ein Leuchtturm strahlen die prämierten Digitalprojekte mit viel Weitsicht in die Zukunft.

Innovative Produkte zur Digitalisierung von Versicherungen – diese prämiert der Digitale Leuchtturm. Am 01.12.2020 wurde der Preis wieder vergeben und freuen konnte sich ein Team der Gothaer: das FEEL-Programm zur digitalen BU-Prävention erhielt den Vordenker-Sonderpreis.

Jedes Jahr verleihen der Süddeutsche Verlag und Google die AuszeichnungDigitaler Leuchtturm Versicherungen. Entwickler können Konzepte einreichen, mit denen sie in den vergangenen Monaten innovative Digitalisierungsideen in die Umsetzung brachten. Mit dabei war in diesem Jahr auch das FEEL-Programm – eine Dreier-Kooperation aus Sentio Solutions, die das FEEL-Programm bestehend aus einer App und einem Biosensoren-Armband entwickelten, der Gothaer Leben, die im Rahmen eines Pilotprojekts das FEEL-Programm erfolgreich testete, und dem Kölner Rückversicherer SCOR. Projektleiter Holger Börnsen (LI) erklärt: „FEEL hilft dabei, stressige Situationen zu erkennen und sie besser zu meistern. Die Idee ist, die persönliche mentale Verfassung nachhaltig zu stärken und so das Risiko einer Berufsunfähigkeit zu vermindern.“
Bei einem virtuellen Galaabend fieberten die Entwickler der neun für die Endausscheidung nominierten Konzepte von insgesamt 35 eingereichten Cases mit. Jeder hoffte, einen der drei Leuchttürme oder den begehrten Sonderpreis mit nach Hause zu nehmen. Das unabhängige Kuratorium entschied: FEEL ist ein echter Vordenker!
Der Gothaer Konzern gehört mit 4,1 Millionen Mitgliedern und Beitragseinnahmen von 4,5 Milliarden Euro zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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