Konzern Versicherungskammer erstmalig farbenfroh beim München Pride vertreten

Der Konzern Versicherungskammer hat sich in der vergangenen Woche erstmalig an der Münchner Pride Week beteiligt. In diesem Rahmen wurden die beiden Konzern-Standorte in der Stadt mit Regenbogenfahnen geschmückt und eine Gruppe von rund 20 Mitarbeitenden beteiligte sich an der dezentralen Fahrrad-Demo auf die Theresienwiese und trug dabei einheitliche T-Shirts mit dem Konzernlogo in Regenbogen-Optik.

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Erneuter Lockdown bringt Mittelstand in existenzielle Bedrängnis – Hilfsinstrumente schnellstens nachjustieren

Durch den vorgezogenen Lockdown mitten im Weihnachtsgeschäft geraten viele mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Großhandel und Dienstleistungen in wirtschaftliche Schieflage. DER MITTELSTANDSVERBUND fürchtet eine verstärkte Abwanderung der Kunden in den Online-Handel und fordert Akuthilfe.
Der Lockdown zum 16. Dezember verhagelt vielen mittelständischen Handels- und Dienstleistungsunternehmen nun auch noch das für den wirtschaftlichen Erfolg unverzichtbare Weihnachtsgeschäft, welches in nicht wenigen Branchen einen überproportionalen Anteil am Gesamtumsatz hat. Wenngleich die getroffenen Maßnahmen aus gesundheitspolitischer Sicht nachvollziehbar sind und die Unternehmen deren Durchsetzung bislang entschlossen unterstützen, so stehen zugleich viele Existenzen auf dem Spiel. Anders als beim ersten Lockdown im Frühjahr sind durch die pandemiebedingten Erschwernisse die Rücklagen zwischenzeitlich meist gänzlich aufgebraucht. Viele der 230.000 im MITTELSTANDSVERBUND organisierten, in Verbundgruppen kooperierenden Unternehmen aus 45 verschiedenen Branchen und deren 2,5 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schauen daher mit wachsender Sorge auf das Geschehen in den kommenden Wochen, in der neben der Liquidität schlicht die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit von Tausenden auf dem Spiel steht.
Neben den akuten wirtschaftlichen Einbußen befeuert der Lockdown stationärer Geschäfte gerade in diesen Wochen den Online-Handel, der dadurch seine ohnehin durch die Pandemie begünstigte Wettbewerbsposition massiv und dauerhaft weiter ausbauen kann. Hiervon profitieren globale Internet-Händler und -plattformen überproportional. Damit setzt sich die Monopolisierung wettbewerbsrelevanter Daten dramatisch fort.
Die nun in Aussicht gestellten staatlichen Hilfen unterstreichen zweifelsohne die guten Absichten der Politik – ernstlich zu befürchten ist aber, dass sie die Bedürfnisse in der Praxis bei weitem nicht abdecken, sie zudem erneut auf bürokratischem Wege vergeben werden und daher die dringend benötigten Hilfsgelder mangels effizienter Vergabekanäle auf sich warten lassen.
So zielt die Überbrückungshilfe III, auch wenn sie gegenüber der Überbrückungshilfe II einige unternehmensfreundliche Neuregelungen und eine Aufstockung des Höchstbetrags enthält, immer noch nur auf bestimmte Fixkosten. Auch ist eine Sonderabschreibung in einem Verlustjahr nur bedingt tauglich für eine Aufbesserung der Liquidität. Insbesondere wenn der Verlustrücktrag, anders als vom MITTELSTANDSVERBUND wiederholt gefordert, nicht für 3 Jahre, sondern nur für 1 Jahr gilt. Ob sich aus der Neubewertung der Gewerbemiet- und Pachtverhältnisse ein Vorteil ergibt, bleibt ebenfalls zunächst abzuwarten.
Was die Unternehmen dagegen jetzt dringend brauchen, ist eine schnelle, unbürokratische, für jede Branche zugängliche und realitätsnahe Akuthilfe in Form einer Ausgleichszahlung für entgangene Erträge, denn allein darum geht es. Hierfür hatte der Verband schon vor einigen Wochen geworben und sich damit an die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder gewandt. Grundlage der Ermittlung des Ertragsausgleichs dürften keine komplizierten Bilanzanalysen sein, vielmehr müsse eine fundierte Prognose über den Jahres- oder Quartalsverlust reichen. Die Zahlungen könnten wie übliche Betriebserträge versteuert und Überzahlungen über die Finanzverwaltung verzinst zurückgefordert werden. Mehr als zögerliche Antworten, nach denen man die „wertvollen Vorschläge“ prüfe, waren bislang dazu jedoch nicht zu erhalten.
DER MITTELSTANDSVERBUND fordert die Politik deshalb angesichts der sehr ernsten Lage erneut auf, die Unterstützung für Unternehmen an den Messwerten zu orientieren, die betriebswirtschaftlich auch Sinn ergeben und über das Fortbestehen von Existenzen, und zwar unabhängig von Branche und Größe, wirklich entscheiden. Auf Umsatz und bestimmte Fixkosten zu fokussieren, führt zwangsläufig zu Ungleichbehandlung und gefährlichen Lücken. Eine ertragsorientierte Akuthilfe ist hingegen sachgerecht, realitätsnah, hochwirksam, effizient, fair und letztlich über die Finanzverwaltung auch leicht kontrollierbar.
Akuthilfe muss damit zugleich für die gesamte Waren- und Finanzierungslogistik bereitgestellt werden. Hierbei ist besonders auf die Verbundgruppen-Zentralen hinzuweisen, die für den wirtschaftlichen Erfolg mittelständischer Unternehmen essenziell sind. Denn soweit Einzelhändler ihre Beschaffung über eine solche Zentrale bündeln, wird daher auch diese von den negativen Auswirkungen betroffen sein.
Neben den Finanzhilfen ist auch eine belastbare Strategie für den weiteren Umgang mit der Pandemie erforderlich. Wenn das Urteil von Fachleuten zutrifft, dass bei Einführung der nun in Aussicht stehenden Impfung rund 1 ½ Jahre erforderlich seien, um eine „Herdenimmunität“ sicherzustellen, besteht die Gefahr, dass sich Lockdowns in den kommenden Monaten wiederholen. Dies schadet nicht nur der Planbarkeit enorm, es lähmt vielmehr die Investitionsbereitschaft. Das von der Politik erwünschte Wachstum nach der Pandemie wird es dann nicht geben können. DER MITTELSTANDSVERBUND plädiert deshalb zu einer konsequenten Verstärkung der Anstrengung zur Verbreitung regelmäßiger Antigen-Schnelltests, mit dem das Infektionsgeschehen besser lokalisiert und ihm auf diesem Wege gezielt entgegengeschritten werden kann.

LVM Versicherung unterstützt Corona-Notfonds der WWU Münster

Durch die Corona-Pandemie sind viele Studierende in Not geraten. Verdienen sie ihren Lebensunterhalt normalerweise mit Nebenjobs in der Gastronomie oder Veranstaltungsindustrie, so fallen die Einnahmen in Zeiten des Lockdowns ersatzlos weg. Um ihre Lage etwas zu mildern, hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster zusammen mit der Stiftung WWU Münster, der Universitätsgesellschaft Münster und dem AStA einen Notfonds für die Studierenden gegründet. Bedürftige können bis zu 450 Euro aus dem Fonds erhalten.
Nach der ersten Spende im April hat die LVM Versicherung erneut 25.000 Euro für die Studierenden zur Verfügung gestellt. So konnte mit den insgesamt 50.000 Euro mehr als 100 Studierenden durch die ohnehin schwierige Zeit geholfen werden.
„Als Mitglied des Fördervereins fühlt sich die LVM Versicherung der WWU sehr verbunden. Es ist uns ein Anliegen, den akademischen Nachwuchs und damit die Wissenschaft in guten wie in schlechten Zeiten zu unterstützen. Mithilfe der zahlreichen Spenden können die Studierenden wenigstens ihre finanziellen Sorgen mindern. Denn über einen so langen Zeitraum allein auf Distanz zu lernen, ist ohnehin belastend genug“, so Marko Feldbaum, Leiter Kommunikation der LVM Versicherung.
Die Entscheidung, wer einen Beitrag erhält, wird anhand definierter Richtlinien und einer Empfehlung der AStA-Sozialberatung der WWU getroffen. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.

Starke Bilanzkennzahlen und exzellente Kundenorientierung zahlen sich aus

“Die Erfolgslage der ALTE OLDENBURGER ist unverändert exzellent. Seit
Jahren liegt sie mit starken Bilanzkennzahlen über dem Marktdurchschnitt.
Besonders positiv ist der persönliche Kontakt zu den Versicherungsnehmern
zu bewerten. Die ALTE OLDENBURGER setzt nicht auf Callcenter mit
automatischer Anrufannahme, sondern auf persönliche Ansprechpartner”, so
Dr. Reiner Will, Geschäftsführer der Assekurata.
Das Gesamtrating setzt sich aus den Ergebnissen der fünf Teilqualitäten
“Kundenorientierung”, “Sicherheit”, “Erfolg”, “Beitragsstabilität” und
“Wachstum/Attraktivität im Markt” zusammen, die aus Kundensicht zentrale
Qualitätsanforderungen an ein Versicherungsunternehmen darstellen.
Im Rating erzielt die ALTE OLDENBURGER fast ausnahmslos exzellente
Beurteilungen. Effiziente Prozesse halten die Kostenbelastung gering und
wirken sich positiv auf die Erfolgssituation aus. So liegt bspw. die
Verwaltungskostenquote im Beobachtungszeitraum mit 1,7 % weit unter dem
durchschnittlichen Marktniveau (2,3 %). Die äußerst sicherheitsorientierte
Kapitalanlagepolitik ermöglicht es der ALTE OLDENBURGER, ihre
Verpflichtungen gegenüber den Kunden langfristig zu erfüllen. Während im
Gesamtmarkt seit Jahren abnehmende Bestände an vollversicherten Personen
zu verzeichnen sind, konnte sich die ALTE OLDENBURGER weiterhin diesem
Trend entziehen und erneut in diesem Segment Versicherte hinzugewinnen.
“Unser erfolgreiches Abschneiden im Assekurata-Rating ist vor allem auf
die Kompetenz sowie die hohe Leistungs- und Servicebereitschaft unserer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen. Wir sehen die Ergebnisse
als Bestätigung unserer Geschäftspolitik und Stärkung unserer
Wettbewerbsposition”, so Manfred Schnieders, Vorstandsvorsitzender der
ALTE OLDENBURGER.

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