Versicherungsunternehmen

AachenMünchener
AachenMünchener-Platz 1
52064 Aachen
Erfahren. Vorausdenkend. Sicher. Hilfsbereit. Partnerschaftlich. Die AachenMünchener ist Ihr Partner für langfristige Sicherheit und Vorsorge.

AachenMünchener ist der Sammelbegriff für eine deutsche Versicherungsgruppe im Besitz der Generali Deutschland Holding AG. Sie besteht aus den einheitlich geleiteten Aktiengesellschaften AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG.

Die AachenMünchener ist nach laufenden Beiträgen der zweitgrößte Lebensversicherer in Deutschland und betreut mehr als 4,3 Mio. Kunden.

Als Vorläufer der AachenMünchener Versicherung AG wurde im Jahr 1825 die Aachener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft von David Hansemann gegründet. 1868 wurde die Deutsche Lebens-, Pensions- und Rentenversicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit in Potsdam als Vorläufer der AachenMünchener Lebensversicherung AG gegründet. 1924 schloss sie sich an die AachenMünchener Versicherungsgruppe an.

Im Jahr 1923 erfolgte die Gründung der Aachen-Potsdamer Lebensversicherungs-AG, Aachen und Potsdam, woraus 1924 die Aachener und Münchener Lebensversicherung AG entstand; 1929 entstand die Aachener und Münchener Versicherungsgruppe durch den Erwerb von mehreren Beteiligungen. Im gleichen Jahr wurde die Katholische Volkshilfe, gemeinnützige Versicherungs-AG, die spätere Volkshilfe AG, in Berlin gegründet. 1938 übernahm eine Gesellschaft der Gruppe 74 Prozent des Aktienkapitals. Die beiden Unternehmen fusionierten Anfang der 70er Jahre des 20. Jh. zunächst zur Volkshilfe Aachen-Münchener Lebensversicherung AG, die später in Aachen-Münchener Lebensversicherung AG umbenannt wurde.

Die Gruppe verlor 1945 das Auslandsgeschäft und musste ihre Tätigkeiten auf die Westzonen Deutschlands beschränken.

1970 wurde der Aachener und Münchener Versicherungskonzern gebildet und ein Jahr später der Krankenversicherer Central übernommen. Im selben Jahr beteiligte sich die Aachener und Münchener an der Badenia Bausparkasse. 1972 wurde der deutsche Versicherungsbestand der Cosmos Allgemeine Versicherungs-AG übernommen.

Die Aachener und Münchener Gruppe wurde 1979 gegründet. Die bisherige Aachener und Münchener Versicherung AG wurde in AMB Aachener und Münchener Beteiligungs-AG umbenannt. Die Assicurazioni Generali S.p.A, eine der größten weltweit tätigen Versicherungsgruppen, erwarb 1998 von den Assurances Générales de France, einigen weiteren großen Aktionären und durch ein Übernahmeangebot eine Mehrheitsbeteiligung von 65,7 Prozent des Grundkapitals der AMB.

Beide Gesellschaften, die Aachener und Münchener Lebensversicherung AG und die Aachener und Münchener Versicherung AG erhielten 1999 einen gemeinsamen Vorstand.

Seit 2005 treten die Aachener und Münchener Lebensversicherung AG und die Aachener und Münchener Versicherung AG unter dem neuen Namen AachenMünchener auf. Rechtlich firmieren die Unternehmen unter AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG. Die AachenMünchener Versicherungsgesellschaft übertrug ihren eigenen Außendienst 2008 komplett auf die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG). Der bisherige Vertrieb durch Mehrfachagenten und Makler wurde auf andere Unternehmen der Generali-Gruppe aufgeteilt.

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Alte Leipziger
Alte Leipziger-Platz 1
61440 Oberursel
Unsere Versicherungen und Finanzen sind ausgezeichnet!

Die ALTE LEIPZIGER im Überblick

Wir sind eine Gemeinschaft aus Versicherungsunternehmen, Kreditinstituten und Beratungsgesellschaften, die exzellente Versicherungs- und Finanzdienstleistungen anbieten. Als kompetenter Partner halten wir bedarfsgerechte Problemlösungen für Privatkunden und Firmen bereit.

Corporate Governance bezeichnet Grundsätze guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung, welche die Qualität der Unternehmensleitung mit Blick auf eine nachhaltige Wertschöpfung im Interesse der Öffentlichkeit, insbesondere von Anlegern, beschreiben.

Ein transparentes, nachvollziehbares Corporate Governance System, das das Vertrauen von Kunden, Anlegern, eigenen Mitarbeitern und der Öffentlichkeit in die Leitung und Überwachung eines Unternehmens fördert, ist für die Gesellschaften im ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern selbstverständlich. Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften dar und enthält international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Vorstand und Aufsichtsrat der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. bekennen sich zum Deutschen Corporate Governance Kodex und geben die Entsprechenserklärung gemäß § 161 Aktiengesetz auf freiwilliger Basis ab. Der Kodex verdeutlicht die Verpflichtung von Vorstand und Aufsichtsrat, im Einklang mit den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft für den Bestand des Unternehmens und seine nachhaltige Wertschöpfung zu sorgen.

Der Erfolg der ALTE LEIPZIGER basiert auf dem Vertrauen, das uns Kunden, Geschäfts-
partner und die Öffentlichkeit im Hinblick auf die Integrität und Seriosität unseres Hauses entgegenbringen.

Die ALTE LEIPZIGER hat zur Überwachung der Einhaltung von rechtlichen Rahmenbedingungen und internen Richtlinien eine eigene Compliance-Organisation eingerichtet. Diese erfasst und bewertet Compliance-Risiken und gewährleistet, dass unsere Maßnahmen zur Einhaltung des Deutschen Corporate Governance Kodex stets geeignet und angemessen sind.

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Alte Oldenburger Krankenversicherung
Theodor-Heuss-Straße 96
49377 Vechta
Dynamisch, Sicher, verlässlich, persönlich, ausgezeichnet! Wir bieten umfassenden und lebensbegleitenden Versicherungsschutz zu fairen Konditionen.

Die Alte Oldenburger Krankenversicherung AG ist eine Private Krankenversicherung mit Sitz in Vechta. Das Unternehmen bietet Private Krankenversicherungen, die Pflegepflichtversicherung und private Zusatzversicherungen an.

Die Alte Oldenburger Krankenversicherung AG arbeitet (wie auch die zu den VGH-Versicherungen gehörende Provinzial Krankenversicherung Hannover AG) unter dem Dach der Alte Oldenburger Beteiligungsgesellschaft AG. Aktionäre der Alte Oldenburger Beteiligungsgesellschaft AG sind mit 60 % die zu den VGH-Versicherungen gehörende Landschaftliche Brandkasse Hannover, mit 35 % der Alte Oldenburger Krankenversicherung von 1927 V.V.a.G. und mit 5 % die Landessparkasse zu Oldenburg.

Die Alte Oldenburger agiert dabei bundesweit als Maklerversicherer, die Provinzial Krankenversicherung Hannover als regionaler Versicherer mit eigenem Außendienst und dem Vertrieb über die Sparkassen in Niedersachsen und Bremen.

Daneben besteht noch der Alte Oldenburger Krankenversicherung von 1927 V.V.a.G., dessen Bestand mit Ausnahme der Auslandsreisekrankenversicherung im Jahr 2007 auf die Aktiengesellschaft übertragen wurde.

Die Alte Oldenburger wurde 1927 unter dem Namen „Bäuerliche Krankenhilfe“ in Vechta gegründet. Das Ziel war, den in den landwirtschaftlichen Kleinbetrieben des Oldenburger Münsterlandes Arbeitenden mit geringem Einkommen eine Absicherung zu bieten. Die „Bäuerliche Krankenkasse“ nahm zum 1. November des Jahres 1927 die Arbeit auf. Die Krankenkasse gehörte in diesen Gründungsjahren zum Verband der landwirtschaftlichen Kleinbetriebe. Von 1927 bis 1930 konnte man für einen vierteljährlichen Betrag von 13,50 Reichsmark eine zehnköpfige Familie versichern.

1930 erfolgten die Trennung vom Verband der landwirtschaftlichen Kleinbetriebe und die Eintragung beim Amtsgericht Vechta als „Bäuerliche Krankenkasse e.V.“. Damit wurden die ersten Schritte für die verwaltungstechnische Selbstständigkeit eingeleitet. Da sich nun nicht mehr nur Mitglieder des Verbandes bei der Kasse versichern konnten, stieg die Zahl der Versicherten von 1930 bis 1933 deutlich an. Als 1935 ein Verbot der Zulassung als e. V. erfolgte, wurde die Eintragung als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit veranlasst. Während der Zeit des Nationalsozialismus kam es zu gravierenden Auswirkungen auf den Mitgliederbestand. Es trat ein nicht geringer Teil der Mitglieder der NSDAP bei oder stand zumindest dem neuen Regime nahe. Aufgrund des zentrumsnahen Kurses des Vorstandes trat zudem eine Vielzahl der Mitglieder aus der Kasse aus.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Krankenkasse mit Problemen zu kämpfen, u.a. infolge der erschwerten Kalkulation aufgrund der Währungsunsicherheiten. Um sich deutlicher von den gesetzlichen Krankenversicherungen zu unterscheiden, wurde der Name in „Bäuerliche Krankenhilfe VaG“ geändert. Mit der Währungsreform 1948 und der Einführung der Deutschen Mark waren die wirtschaftlichen Probleme der Krankenhilfe allerdings noch nicht aus dem Weg geräumt. Denn der Kundenkreis schrumpfte: Immer mehr kleinere Landwirte gaben ihre Höfe auf oder wurden zu Nebenerwerbslandwirten. Die Zahl der Heuerstellen sank. 1961 sah der damalige Geschäftsführer Anton Themann die einzige Lösung in einer Fusion mit der „Deutschen Landvolkkrankenkasse“ in Frankfurt am Main. Im zweiten Abstimmungsgang, der für eine solche weitreichende Entscheidung notwendig war, wurde allerdings nicht die erforderliche Mehrheit erreicht, um dieser Fusion zuzustimmen. Daraufhin kam zu einer Neustrukturierung der Mitgliederversammlung, der Geschäftsleitung und des Vorstandes. Zudem wurde 1962 die „Bäuerliche Krankenhilfe VaG“ in „Landvolk-Krankenkasse Oldenburg“ mit dem Zusatz „Bäuerliche Krankenhilfe“ umbenannt. 1963 erfolgte dann die Eintragung als „Großer Versicherungsverein“. 1965 bezogen die Mitarbeiter den Neubau eines Verwaltungsgebäudes an den Moorgärten in Vechta.

Die Aufwärtsentwicklung der Krankenkasse in den 1960er und zu Beginn der 1970er Jahre wurde mit dem Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte 1972 jäh gestoppt. Das Gesetz unterwarf über 40 % des Versicherungsbestandes der Versicherungspflicht und entzog diesen somit dem Versicherungsunternehmen. Es dauerte einige Jahre, bis die Krankenkasse den durch dieses Gesetz entstandenen Verlust an Versicherten wieder wettmachen konnte.

In den 1980er Jahren steigerte sich die Zahl der Vollversicherten zunehmend. 1987 kam es erneut zu einem Generationswechsel im Vorstand. Nachdem Willi Büssing in den Ruhestand verabschiedet wurde, übernahm Friedrich Schmücker die Position als Vorstandsvorsitzender. Georg Hake wurde zudem zum ordentlichen Vorstandsmitglied bestellt. Der neue Vorstand setzte sich dafür ein, das Geschäftsgebiet auf die gesamte Bundesrepublik Deutschland auszudehnen. Ein entsprechender Beschluss der Hauptversammlung wurde 1989 gefasst. Im Vorfeld dazu erfolgte eine Umbenennung des Unternehmens in „Alte Oldenburger Landvolk-Krankenversicherung V.V.a.G.“ Eine erneute Umbenennung in „Alte Oldenburger Krankenversicherung V.V.a.G“ wurde in den 1990er Jahren durchgeführt.

1996 wurde mit der deutschen Niederlassung der Schweizerischen Lebensversicherung- und Rentenanstalt (SRA, heute „Swiss Life“) ein Vertriebsabkommen abgeschlossen. Im Jahr 2004 wurde mit der AOK Niedersachsen eine Kooperation vereinbart; den rund 2,4 Millionen AOK-Versicherten in Niedersachsen wird seither unter der Marke „AOK-privat“ eine Ergänzung zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung angeboten. 2007 folgte die Gründung einer Krankenversicherungsgruppe mit der zu den VGH Versicherungen gehörenden Provinzial Krankenversicherung Hannover AG. Im Rahmen dieser Transaktion änderte die Alte Oldenburger ihre Rechtsform von einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in eine Aktiengesellschaft. Nachdem dem die Mitarbeiter über viele Jahre hinweg in verschiedenen Bürogebäuden am Standort Vechta untergebracht waren, wurde Mitte 2010 einen neues Verwaltungsgebäude an der Theodor-Heuss-Str. in Vechta fertiggestellt, in dem alle Mitarbeiter Platz finden. Zum 1. Januar 2015 wurde ein weiteres Kooperationsabkommen mit der AOK Bremen/Bremerhaven abgeschlossen.

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Ihr Partner fürs Leben
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Atradius
David Ricardostraat 1
1066 JS Amsterdam
Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften und Inkassodienstleistungen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern.

Atradius ist ein weltweit führender Kreditversicherer, der in einer Vielzahl von Ländern auf allen Kontinenten präsent ist. Erfahren Sie mehr über uns und was unsere Arbeit auszeichnet.

Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften und Inkassodienstleistungen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Kreditversicherungs-, Bürgschaften- und Inkasso-Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der größten Versicherer in Spanien und einer der größten Kreditversicherer der Welt.

Corporate Responsibility

Atradius ist bestrebt, die Risiken seiner Kunden auf transparente und ethisch einwandfreie Weise zu managen und dabei die zehn Prinzipien des „Global Compact“ der Vereinten Nationen zu achten.

Für ein Unternehmen, das erfolgreichen Handel ermöglichen möchte, ist die größte unternehmerische Verantwortung von wirtschaftlicher Art. Der Handel ist für die weltweite wirtschaftliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Er ermöglicht Wachstum, wodurch wiederum Arbeitsplätze geschaffen und die Armut verringert werden. Jedoch sind wir auch davon überzeugt, dass es damit allein nicht getan ist. Wir sind bestrebt, die Risiken unserer Kunden auf transparente und ethisch einwandfreie Weise zu managen und dabei die zehn Prinzipien des „Global Compact“ der Vereinten Nationen zu achten.
Unser Bekenntnis zum UN Global Compact
Wir achten die zehn Prinzipien aus dem UN Global Compact zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, zum Umweltschutz und zur Korruptionsbekämpfung. Alljährlich erstatten wir dem UN Global Compact über unseren kontinuierlichen Einsatz und unsere Fortschritte in sämtlichen Bereichen der Corporate Responsibility Bericht.
Wir schaffen einen positiven Unterschied mit unserer Corporate Responsibility Strategie 
Corporate Responsibility ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Geschäftsstrategie und Unternehmenskultur und somit fest im Tagesgeschäft verwurzelt. Mit Hilfe der Aussagen und Rückmeldungen unserer Stakeholder haben wir unsere zentralen Anliegen ermittelt und in eine Materiality-Matrix überführt.

31 20 553 9111
+31 20 553 2811
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AWP P&C
Bahnhofstraße 16
85609 Aschheim (bei München)
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Die AGA International S.A., Niederlassung für Deutschland (Eigenschreibweise: AGA INTERNATIONAL; nach eigenen Angaben AWP P&C S.A., Niederlassung für Deutschland ist ein Versicherungsunternehmen für Reisen, Freizeit und Auslandsaufenthalte im Konzern der Allianz SE, das am Markt unter der einheitlichen Marke der Allianz Worldwide Partners S.A.S – Allianz Global Assistance – auftritt. Sitz der Zweigniederlassung ist München mit Geschäftsanschrift in Aschheim.

AGA International bietet unter der Marke Elvia Reiseschutz u. a. Reiserücktritts-, Reiseabbruch-, Reisegepäck-, Reisekranken- und Reisehaftpflicht-Versicherungen, Zusatzhaftpflicht-Versicherung für Mietwagen, Travel-Delay-Versicherung, Hotel-Storno-Versicherung, Reise-Assistance sowie Assistance und Versicherungen für Geschäftsreisen an. Das Angebot umfasst somit organisatorische und medizinische Soforthilfe gerade auch in Notfällen.

2014 wies die deutsche Niederlassung Beitragseinnahmen in Höhe von 132,4 Mio. Euro aus und beschäftigte 182 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.

Die AWP P&C S.A. (ehemals AGA International S.A.), eine Aktiengesellschaft französischen Rechts, ist eine Zweigniederlassung (100 %ige Konzerngesellschaft) der Allianz Worldwide Partners S.A.S (Sitz in Paris) mit Sitz in Saint-Ouen, Frankreich. Neben der Niederlassung in Deutschland verfügt AWP P&C über zahlreiche weitere Zweigniederlassungen, so auch in Österreich und der Schweiz.

Gegründet wurde die Gesellschaft 1956 als deutsche Niederlassung der Schweizer Elvia, der 1950 gegründeten Reiseversicherungs-Tochtergesellschaft der Helvetia-Unfall-Versicherung (siehe Helvetia Versicherungen). Ab 1995 gehörte Elvia mehrheitlich der Allianz-Gruppe.

Bis Dezember 2008 firmierte die Gesellschaft als Elvia Reiseversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in Wallisellen, Niederlassung für Deutschland, bis Dezember 2009 als Mondial Assistance International AG in Wallisellen, Niederlassung für Deutschland und bis März 2011 als Mondial Assistance International S.A. in Paris, Niederlassung für Deutschland. Seither firmiert sie gemäß Handelsregister als AGA INTERNATIONAL S.A., Niederlassung für Deutschland, mit Sitz in München, seit März 2013 mit Geschäftsanschrift in Aschheim bei München. Nach eigenen Angaben heißt die Gesellschaft seit 1. März 2016 AWP P&C S.A., Niederlassung für Deutschland und sitzt in Aschheim. AWP P&C steht für Allianz Worldwide Partners Property & Casualty (property & casualty ist englisch für ‚Sach- und Unfallversicherung‘)

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