Konzern Versicherungskammer

Versicherungskammer Bayern rät zu vorsichtigem Umgang mit dem Christbaum

Jedes Jahr im Dezember steigt in Deutschland die Zahl der Wohnungsbrände etwa um ein Drittel an. Häufigste Ursache sind brennende Adventskränze oder Christbäume.

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Jedes Jahr im Dezember steigt in Deutschland die Zahl der Wohnungsbrände etwa um ein Drittel an. Häufigste Ursache sind brennende Adventskränze oder Christbäume.

Claudia Scheerer, Pressesprecherin Konzern Versicherungskammer, hat Tipps zur Weihnachtszeit zusammengestellt. Werden sie berücksichtigt, braucht niemand auf eine besinnliche Stimmung verzichten.

  • Es sollte immer eine erwachsene Person im Raum sein, wenn Kerzen in Kerzenhaltern auf Tischen, Kommoden oder am Christbaum brennen – vor allem, wenn kleine Kinder anwesend sind.
  • Kerzen auf Christbäumen sollten nie ganz herunterbrennen. Denn es besteht die Gefahr, dass sie trockene und ausgedorrte Bäume entzünden.
  • Am besten ist es, wenn der Christbaum erst kurz vor dem Heiligen Abend gekauft wird und bis dahin in einem Eimer Wasser steht. Denn Weihnachtsbäume fangen leichter Feuer, wenn sie trocken sind.
  • Am besten ist ein Christbaumständer, der stabil ist und mit Wasser gefüllt werden kann. Durch das Wasser bleibt der Baum länger frisch.
  • Es sollten nur Kerzenhalter aus Metall, mit Wachsauffangschale und Kugelgelenk verwendet werden.
  • Die Kerzen am Christbaum immer von oben nach unten anzünden, jedoch in umgekehrter Reihenfolge ausblasen.
  • Zugluft ist zu vermeiden: Die Zweige könnten schnell Feuer fangen.
  • Es ist auf ausreichenden Abstand zwischen Baum und Möbeln oder Gardinen zu achten. Auch die Kerzen am Baum sollten mindestens 25 Zentimeter vom nächsten Zweig entfernt sein.
  • Es sollte immer ein Löschmittel bereitgestellt werden.

Und falls doch mal was passiert, dann helfen die Hausrat– sowie die Wohngebäudeversicherung der Versicherungskammer Bayern.

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